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Zwingt uns Corona etwa zur Kapitulation im Handtuchkrieg mit den Briten?

Glosse Von Margit Hufnagel
09.02.2021

Es kommt nicht oft vor, dass die Engländer sich über die EU freuen. Doch nun lässt sie die Impfstoffpanne jubeln.

Es ist ja viel von positivem Denken die Rede in diesen Zeiten. Die Krise als Chance. Das Gute im Schlechten sehen. Probleme als dornige Chancen. Sie wissen schon. Doch während wir über den diesmal auch noch besonders harten Corona-Winter fluchen, nehmen sich die Briten die Kalendersprüche zu Herzen - nicht alles ist schlecht an dieser Pandemie. Zumindest aus Sicht der Insulaner. „No German towels in sight“ – keine deutschen Handtücher in Sicht, jubelt die Zeitung The Telegraph.

Der Hintergrund des ungewöhnlichen Freudenschreis: Während Deutschland beim Impffortschritt nur im Schneckentempo vorankommt, könnten in Großbritannien bis zum 15. Februar schon 16 Millionen Menschen ihre erste Impfdosis erhalten haben. Die logische Schlussfolgerung: Britische Touristen könnten die Strände im Sommer endlich für sich alleine haben. Kein Kampf um die Pool-Position. Kein Aufstehen um halb 5, um die besten Liegen zu besetzen. Kein Reviermarkieren. Bekam nicht das Wort „Morgengrauen“ während des Mallorca-Urlaubs immer einen sehr doppeldeutigen Klang?

Sollen wir die schöne Tradition wirklich aufgeben?

Selten haben die Engländer lautere Jubel-Ariel auf die Europäische Union gesungen, der sie diesen Vorsprung ja indirekt zu verdanken haben. Der Platz an der Sonne ist ihnen sicher – zumindest nach heutigem Stand. Denn wenn uns dieses Virus eines gelehrt hat, dann, dass es unberechenbar ist und sich niemand in Sicherheit wiegen sollte. Wer Sieger wird im Badetuch-Krieg der Briten gegen die Teutonen, das wird sich noch zeigen. Liebe Briten: So früh werden wir das Handtuch nicht werfen! Und überhaupt: Wäre es nicht schade um diese völkerübergreifende Tradition des Wahnsinns?

Lesen Sie dazu auch: Corona-Lockdown: Lange Durststrecke für die britischen Pubs

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