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Ukraine lenkte offenbar Angriff in Russland – Stromausfälle in Kiew
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  3. Kämpfe in Syrien: Luftangriffe vertreiben IS wieder aus Palmyra

Kämpfe in Syrien
11.12.2016

Luftangriffe vertreiben IS wieder aus Palmyra

Beschädigte Häuser stehen entlang einer Straße in der Oasenstadt Palmyra.
9 Bilder
Beschädigte Häuser stehen entlang einer Straße in der Oasenstadt Palmyra.
Foto: Friedemann Kohler/Archiv (dpa)

Der Islamische Staat konnte Pamyra nur kurz wieder einnehmen. Heftige Luftangriffe haben die Terrormiliz wieder aus der syrischen Stadt vertrieben.

Heftige russische Luftangriffe auf die Terrormiliz IS im syrischen Palmyra haben die Dschihadisten wieder aus der historischen Oasenstadt vertrieben. Die IS-Kämpfer hätten sich an den Stadtrand des zentralsyrischen Wüstenortes zurückgezogen.

Das berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Am Samstag hatte die Terrormiliz Teile der kulturell bedeutenden Stadt nach Monaten wieder eingenommen.

Im März hatten syrische Regierungstruppen Palmyra mit russischer Luftunterstützung nach fast einjähriger Kontrolle vom IS zurückerobert. Die Dschihadisten hatten während ihrer Herrschaft über die Stadt zahlreiche einzigartige historische Kulturgüter aus den ersten Jahrhunderten nach Christus zerstört. Die Ruinen der früheren Handelsmetropole gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.

Die türkische Armee und syrische Rebellen waren unterdessen am Samstag nach heftigen Kämpfen in die IS-Bastion Al-Bab vorgedrungen. Die Stadt unweit der Grenze zur Türkei ist die letzte Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in der nordsyrischen Provinz Aleppo. Türkische Jets hätten den Angriff aus der Luft unterstützt, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstagabend.

Die Türkei hatte im August eine Bodenoffensive in Syrien begonnen, mit der sie Rebellen unterstützt. Seitdem haben die Verbündeten im Zuge der Operation "Schutzschild Euphrat" den IS bereits von der türkisch-syrischen Grenze verdrängt. Die Türkei bekämpft in Nordsyrien zugleich die Kurdenmiliz YPG, die eng mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verbunden ist. (dpa)

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