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Kampagne
23.01.2014

FDP-Nachwuchs wirbt mit Nacktfoto

Nackte Tatsachen, klare Forderungen: Mit provokanten Bildern möchten die JuLis ihre Partei wieder in den Fokus rücken.
Foto: Junge Liberale, Mediafaktur

Sie wollen außerparlamentarische Opposition sein. Und stellen zum Auftakt ihrer Kampagne gleich mal ein 68er-Bild nach: Die JuLis, der FDP-Nachwuchs.

Sieben Nackte, eine Botschaft. So ließe sich die aktuelle Kampagne der JuLis, der Nachwuchsorganisation der FDP, zusammenfassen. Unter dem Slogan "Wer hätte gedacht, dass wir Liberalen mal die Werte der 68er verteidigen müssen?" posiert der gesamte Vorstand mit dem Gesicht zur Wand. Zu sehen sind die nackten Rückseiten der Mitglieder. Das Bild soll das berühmte "Kommune 1"-Bild der 68er nachstellen.

"Wir sind nun die APO"

Unter den Abgebildeten ist auch der JuLi-Bundesvorsitzende Alexander Hahn, der dritte Hintern von links. "Wir Liberalen sind nun die APO. Das haben wir uns zwar nie so gewünscht, werden aber das Beste draus machen", erläutert der 27-Jährige die Social-Media-Kampagne der JuLis, die heute starten soll. Schließlich könne man auch außerhalb des Parlaments einiges verändern.

Und dafür braucht es selbstverständlich Aufmerksamkeit - wobei sich die Liberalen der Binsenweisheit "Sex sells" bedienen. Unter dem Motto "APO 2.0 – Die Opposition ist gelb" wollen die JuLis in den kommenden Wochen das Internet über alle Kanäle unsicher machen - und mit provokanten Motiven zeigen, "dass wir Liberale derzeit die einzig ernstzunehmende und die tatsächliche Opposition zu Schwarz-Rot sind".

Mit nackten Hintern für Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Individualität

Unter den Forderungen: Keine Vorratsdatenspeicherung, keine Vorschriften zum Fleischkonsum und zu Plastiktüten, Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften, Adoptionsrecht für Homosexuelle. Denn: "Für Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Individualität kämpfen jetzt schließlich nur noch wir Liberale."

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