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Katholische Kirche
18.03.2021

Missbrauchsgutachten im Erzbistum Köln: Von wegen "nichts geahnt"

„Nichts geahnt, das ist seit heute nicht mehr möglich“: der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki am Donnerstagvormittag.
Foto: Ina Fassbender, afp/dpa

Plus Der Kölner Kardinal Woelki hofft auf einen Befreiungsschlag. Tatsächlich entlastet ihn ein neues Gutachten im Missbrauchsskandal. Für die katholische Kirche bedeutet es ein Desaster.

Nach der Vorstellung des Missbrauchsgutachtens läuft der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki am Donnerstagvormittag zur Bühne des Saals. Gebückt, etwas unbeholfen. Er hat sich gerade angehört, dass es in seinem Erzbistum eine „systembedingte Vertuschung“ gab. Er hat mit starrem Blick verfolgt, wie sein von vielen heute noch hochverehrter Vorgänger Joachim Kardinal Meisner schwer belastet wurde. Woelki galt als dessen Ziehsohn. Und er hat vernommen, dass er selbst sich nach Aktenlage keiner Pflichtverletzung schuldig machte.

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