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Causa Maaßen: Merkels „mea culpa“ kommt zu spät

Kommentar Von Martin Ferber
24.09.2018

Die Causa Maaßen hat das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik erschüttert. Die Reue kommt aber zu spät - und das Ergebnis ist nur ein fauler Kompromiss.

Ende gut, alles gut? Nein. Nichts ist gut. In der Causa Maaßen haben alle drei Parteichefs versagt. Zu besichtigen ist ein eklatanter Autoritätsverlust von Merkel, Seehofer und Nahles, gepaart mit einem erschreckenden Verlust des Bezugs zur Realität und zu den tatsächlichen Problemen des Landes, wie selbst Merkel in einem fast beispiellosen Canossa-Gang einräumen muss. Aber hilft das noch? Das reumütige „mea culpa“ kommt zu spät. Nun soll ein neuer fauler Kompromiss die Lösung sein?

Angela Merkel als Fels in der Brandung funktioniert nicht mehr

Hier wie da nehmen die Zentrifugalkräfte zu. In der SPD schart ausgerechnet der unbedeutende Juso-Chef Kevin Kühnert die Unzufriedenen hinter sich, in der Union droht dem engen Merkel-Vertrauten Volker Kauder am heutigen Dienstag die Abwahl als Fraktionschef. Die Methode Merkel, als Fels in der Brandung zu fungieren, als unaufgeregter Hort der Stabilität alle Konflikte klein- und wegzumoderieren, funktioniert nicht mehr. Und CSU-Chef Seehofer? Der stand in den beiden letzten Koalitionskrisen im Zentrum, einmal als Auslöser, dann als Beschleuniger des Konflikts. Die Wahlen in Bayern und Hessen könnten eine ungeahnte Dynamik entfalten. Nicht auszuschließen, dass dann der letzte Faden reißt, der die GroKo noch zusammenhält.

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