Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj nimmt Putins Atomwaffen-Drohungen ernst
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Kommentar: Corona-Krise zeigt: Der Staat funktioniert, wenn es darauf ankommt

Corona-Krise zeigt: Der Staat funktioniert, wenn es darauf ankommt

Kommentar Von Michael Stifter
11.06.2020

Immer mehr Deutsche sind zuversichtlich, dass sie gut durch die Corona-Zeit kommen. Das ist ein starkes Zeugnis für die Krisenmanager in Politik und Behörden.

Auf ersten Blick wirken die Zahlen widersprüchlich: Immer mehr Deutsche haben die Hoffnung, dass die Folgen der Corona-Krise für sie nicht so dramatisch sein werden wie befürchtet. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen in Politiker und Behörden wieder. Das passt nicht zusammen? Doch! Es ist sogar ein Ausdruck von Normalität.

Große Ängste, großes Vertrauen in die Politik

Ende April, als die Ängste am größten waren, genossen die Krisenmanager in der Bundesregierung und in den Ländern den stärksten Rückhalt. Politiker und Behörden vermittelten das Gefühl, dass sie die Situation in den Griff bekommen können. Nun, da sich die Lage entspannt hat, werden ihre Maßnahmen wieder stärker hinterfragt. Das ist wichtig, das gehört dazu.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Datawrapper-Grafik anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Datawrapper GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Die entscheidende Erkenntnis der vergangenen Wochen jedoch bleibt: Als der Staat gefragt war, hat er funktioniert. Die Krisenmanager haben sicher nicht alles richtig gemacht – aber sie haben geliefert.

Und es ist kein Zufall, dass im selben Zeitraum die Zustimmungswerte für Populisten, die unsere Demokratie systematisch verächtlich machen und Politikverdrossenheit schüren, so stark gefallen sind.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Corona-Krise: Die Deutschen schöpfen wieder Zuversicht

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

12.06.2020

Na dann warten wir den nächsten nasskalten November ab, dann reden wir weiter. Und funktioniert hat am Anfang gar nichts, als die Reisenden aus China wochenlang noch ungehindert in Deutschland herumspazieren konnten. Die deutsche Regierung hat zugeschaut, wie in China Städte abgeriegelt werden und Däumchen gedreht. Die Wirtschaft ist ruiniert, viele Existenzen zerstört, das war bis jetzt der einzige "Erfolg". Eigentlich machen die Jugendlichen genau das richtige, wenn sie die Abstandsregeln brechen und dann am Ende des Sommers immun sind.

Permalink
12.06.2020

Ich vermute mal, daß es 10.000e, vermutlich mehr, gibt, die nicht mit den Diktaten dres Staates einverstanden sind und waren. Insbesondere auch die, die nicht durch Corona sondern durch den Staat in die Pleite getrieben wurden.

Permalink
12.06.2020

Wäre schön, wenn die notorischen Meckerer mal verlauten ließen, wie sie gehandelt hätten. Dass der schwedische Weg auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss war, ist doch inzwischen klar.

Permalink
12.06.2020

Na ja - es ist halt wie so oft im Leben eine Frage der Prioritätensetzung. Mehr Freiheit und dafür ein höheres Risiko in Kauf nehmen? Vom Grundsatz her bin ich ja einverstanden (Abstand + Hygiene) - aber die ganzen bürokratischen Auswüchse => nein danke.

Permalink