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Europa-Politik: Etwas Vision braucht's schon

Kommentar Von Gregor Peter Schmitz
18.04.2018

Viele lehnen die Visionen, die Emmanuel Macron zur Zukunft Europas hat, ab. Doch ganz ohne Vision entsteht kein Aufbruch, den die Europapolitik braucht.

Der Lieblingsautor von Frankreichs jungem Präsidenten Emmanuel Macron heißt Baudelaire. Dieser war nicht einfach ein Reimer, er war ein Revolutionär, ein Umstürzler der Sprache.

Ähnlich radikal denkt auch Macron, er sieht sich keineswegs als Polit-Verwalter, sondern als politischer Visionär, gerade mit Blick auf Europa.

Ist es deswegen richtig, dass ihn die Deutschen – vor allem der europaskeptische Flügel der Unionsfraktion – in der kühlen Diktion von Helmut Schmidt gerade daran erinnern, dass zum Arzt gehen solle, wer Visionen habe? Teilweise durchaus. Wer in diesen aufgewühlten Tagen nur von der europäischen Republik träumt, von einer radikal anderen Union oder gar einer Haftungsgemeinschaft, der schürt statt Visionen eher Verunsicherung.

Und zugleich ist so brüske Ablehnung doch falsch. Ganz ohne Vision entsteht kein Aufbruch, den die Europapolitik weiter braucht. Denn: Die Eurozone – von der die deutsche Wirtschaft übrigens massiv profitiert hat – enthält nach wie vor massive Konstruktionsfehler und ist ohne engere Abstimmungsinstrumente kaum krisenfest. Das bleibt wahr. Selbst wenn diesen Befund ein Franzose ausspricht.

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