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Kommentar
28.05.2017

SPD setzt ihre Pannenserie fort

Peer Steinbrück (r.), damals selbst ein nicht allzu erfolgreicher SPD-Kanzlerkandidat, unterhält sich im Oktober 2012 mit Martin Schulz, im Hintergrund lauscht Sigmar Gabriel.
Foto: Wolfgang Kumm (dpa)

Die SPD braucht ganz offensichtlich keinen politischen Gegner, um kleingehalten zu werden. Neuster Beleg: Peer Steinbrück und seine Sticheleien gegen Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Die SPD braucht, so scheint es, keinen politischen Gegner, um kleingehalten zu werden. Dafür hat sie schon sich selbst beziehungsweise genügend Besserwisser, die alle Bemühungen um mehr Wähler rechtzeitig torpedieren. Peer Steinbrück zum Beispiel, der vor vier Jahren als SPD-Kanzlerkandidat mit einem Wahlkampf voller Pannen seine Partei tief in die Krise geführt hat.

Seine Sticheleien gegen den neuen SPD-Chef und Kanzlerkandidaten Martin Schulz mögen ironisch, also nicht ganz so ernst gemeint sein. Aber eine Formulierung wie „Erich Schulz-Honecker“ trifft ins Mark, ist so etwas wie ein Kinnhaken für eine nach kurzer Erholung gerade wieder taumelnde Partei. Was mag Peer Steinbrück nur zu einer solchen Bemerkung getrieben haben?

Natürlich hat er recht, wenn er die Schulz-Kampagne zu einseitig auf das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ ausgerichtet sieht. Aber dem Kanzlerkandidaten sein 100-Prozent-Ergebnis bei der Wahl zum Parteichef zum Vorwurf zu machen, geht zu weit. Da hat Pannen-Peer, der bekanntlich gern auch für Geld redet, die unglückselige SPD-Serie fortgesetzt.

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