Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Putin erkennt Cherson und Saporischschja als unabhängige Staaten an
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Kommentar: SPD und Union liegen beim Klimaschutz gar nicht so weit auseinander

SPD und Union liegen beim Klimaschutz gar nicht so weit auseinander

Kommentar Von Christian Grimm
13.09.2019

In Sachen Klimaschutz denken die Parteien der Großen Koalition gar nicht so unterschiedlich, wie es scheint. Das Thema ist für sie eine Schicksalsfrage.

In den Vorschlägen für das große Klimaschutzpaket prallen auf den ersten Blick die Ansätze von Union und SPD aufeinander. Hier eine Steuer für Kohlendioxid (SPD), dort ein Handel mit Luftverschmutzungsrechten (Union).

Was die zwei Seiten bislang als trennenden Graben begreifen, lässt sich mit einigem guten Willen überbrücken. Denn im Grundsatz gilt für beide Varianten: CO2 bekommt einen Preis, sein Ausstoß wird teurer.

Die Haltung zum Klimaschutz bestimmt über den Fortbestand der Groko

Für die Koalition ist der Klimaschutz eine Schicksalsfrage. Kein „Pillepalle“ hat die Kanzlerin als Vorgabe ausgerufen. Unter den Bewerbern für den SPD-Vorsitz finden sich nicht wenige, die die ungeliebte Koalition lieber heute als morgen verlassen würden.

Das weiß die Union, weshalb sich in ihrem Konzept gewichtige Punkte finden, denen auch Umweltministerin Schulze (SPD) sofort zustimmen könnte. Ein Scheitern wäre für den Kampf gegen die Erderwärmung zweifellos ein schwerer Rückschlag. Davon würden allein die Grünen profitieren. Schon aus diesem Grund gibt es ein Interesse der GroKo an einer Einigung.

Lesen Sie dazu auch: Neuer Zoff ums Klima: Worüber die Große Koalition wirklich streitet

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.