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Trump-Anhänger stürmen ins Kapitol: Eine Schande für die USA

Kommentar Von Yannick Dillinger
06.01.2021

Anhänger von Präsident Trump dringen in das US-Kapitol ein. Hunderte Polizisten vermögen es nicht, das Eindringen zu verhindern. Die Welt schaut geschockt auf Amerika.

Es sind entsetzliche Bilder, die uns am Mittwochabend deutscher Zeit aus Washington DC erreichen: Etliche Trump-Anhänger dringen gewaltsam ein in eine der heiligsten Institutionen der US-amerikanischen Demokratie: ins Kapitol. Dort, wo in diesen Stunden die Wahlfrauen und -männer die Wahl Joe Bidens zum nächsten US-Präsidenten bestätigen sollen, flüchten Politiker und Journalisten vor der wild gewordenen Meute. Radikale sprühen Tränengas auf Einsatzkräfte, wehen Fahnen, brüllen Hasstiraden in die Kameras von CNN und Co. Hunderte Polizisten vermögen es nicht, das Eindringen zu verhindern.

Trump-Anhänger dringen ins Kapitol ein: Die Welt schaut geschockt auf die USA

Die Welt schaut geschockt auf die USA. Die Bilder vom Mittwoch sind eine Schande für die USA. Und es gibt genau einen Schuldigen für diese Schande: Donald Trump. Das Land war schon vor seiner Amtszeit tief gespalten. Aber er hat den Radikalen im Land vom Oval Office aus immer wieder die Legitimation zur Gewaltausübung erteilt. Sein Zündeln mit dem Feuer der vergangenen Jahre gipfelte schon mehrfach in ein Öl-ins-Feuer-Gießen und in hemmungsloses Ausüben von Gewalt gegen Minderheiten, Andersdenkende, Anderslebende.

Trump-Anhänger stürmen ins Kapitol: Eine Schande für die USA
15 Bilder
Eindringlinge im Kapitol: Chaos in Washington
Foto: Andrew Harnik, dpa/AP

Am Mittwoch rief er seine Anhänger ganz konkret dazu auf, zum Kapitol zu marschieren. Wohl wissend, was die Radikalen dort anrichten würden. Willfährige Republikaner wie Ted Cruz vermochten selbst in diesen Stunden nicht für Versöhnung zu werben. Am Anfang seiner Präsidentschaft wurde Trump belächelt. Doch Trump ist schon lange nicht mehr nur eine Lachnummer. Er ist ein Feind der Demokratie. Das hat er nicht erst, aber auch an diesem schwarzen Mittwoch mehr als deutlich unter Beweis gestellt.

 

Trump treibt schon viel zu lange sein Unheil im Weißen Haus

Als die Radikalen das Kapitol längst gestürmt und Menschenleben bedroht hatten, bat Trump seine Twittergefolgschaft darum, doch bitte friedlich zu sein. Eine Bitte, die zynischer nicht sein könnte. Wenn an diesem Mittwoch Menschen zu Schaden kommen sollten, dann ist das auch und vor allem die Schuld eines Mannes, der viel zu lange sein Unheil im Weißen Haus treiben konnte.

 

Der Sturm auf das Kapitol ist mehr als nur ein unrühmlicher Schlusspunkt unter Trumps Schreckenspräsidentschaft. Es ist ein Tag, der schonungslos vor Augen führt, wie tief die Spaltung in den USA ist. Wie kann man jemals Menschen wieder zur Vernunft bringen, die wegen einer Wahl, die anders ausgegangen ist, als man sich das gewünscht hat, das Kapitol stürmen und andere derart bedrohen und attackieren? Wie soll Joe Biden diese Nation wieder heilen? Am Ende dieses Mittwochs bleiben vor allem zwei Dinge: Entsetzen und Ratlosigkeit.

Aktuelle Entwicklungen rund um die Ereignisse in den USA können Sie live in unserem Ticker verfolgen.

Auf dieser Seite finden Sie unsere Artikel zum Sturm auf das Kapitol in den USA.

Lesen Sie dazu auch diese Kommentare:

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Die Diskussion ist geschlossen.

08.01.2021

@Peter P.

Auch wenn Sie es mantramäßig immer wieder posten, wird es nicht sinnvoller:

Ihr Zitat: "Wesentlich demokratischer als das EU-Parlament ...

https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/europawahl/europawahl-2014/183203/stimmengewichtung-und-sitzverteilung"

Die Wahl des Amerikanischen Präsidenten mit der Zusammensetzung des EU-Parlaments zu vergleichen ist einfach unredlich. Die ungleiche Stimmgewichtung sorgt im EU-Parlament dafür, dass die einwohneräßig unterrepräsentierten Staaten der Gemeinschaft überhaupt einen Zugang zum Parlament erhalten können ohne das Parlament noch deutlich mehr aufblähen zu müssen.

Was spräche denn dagegen, den amerikanischen Präsidenten direkt vom Volk wählen zu lassen? Wer wäre dann unterrepräsentiert?

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07.01.2021

Wenn jetzt von Schock und Schade gesprochen/geschrieben wird - ein paar Wochen ist es her, dass Herr Schmitz US-Präsidentenwahlen als Fest der Demoikratie bezeichnete.

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08.01.2021

Was ist denn groß passiert? Was war denn in Deutschland vor einigen Monaten in Berlin los? Und dann ist immer gleich die Demokratie gefährdet. Unsinn.

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08.01.2021

Das Erstürmen oder bereits das versuchte Erstürmen eines Parlamentes ist ein Angriff auf die Demokratie. Es dient der Einschüchterung der demokratisch gewählten Abgeordneten. Es werden keine anderen Wahlergebnisse als dieeigene Wahlpräferenz und keine andere Meinungen wie die eigene akzeptiert.
DieErstürmer sehen sich als einzigen Souverän. Ihre Meinung ist die Meinung des Volkes,
Wer sowas als was ist den schon passiert hinstellt, ist weit weg von Demokratie und dem grundrecht auf meinungsfreiheit.
Abgesehen, dass in den USA es zu zahlreiche Sachbeschädigungen , schweren körperverlezungen und Toten kam.

P.s. Es wird mittlerweile von einigen behauptet, dass es die Antifa und der deep state war, um trump in Verruf zu bringen.

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07.01.2021

"Wie kann man jemals Menschen wieder zur Vernunft bringen, die wegen einer Wahl, die anders ausgegangen ist, als man sich das gewünscht hat, das Kapitol stürmen und andere derart bedrohen und attackieren? Wie soll Joe Biden diese Nation wieder heilen? "

Das ist die eine Million Dollar Frage. Wie es nicht geht, kann man aber gleich beantworten. Zusätzlich Benzin ins Feuer gießen wird den Brand nicht löschen. Was kann man also tun? Kurzfristig sind jetzt präsidiale, nationale Einheitsreden und Gesten notwendiger denn je.

Die Spaltung geht auch von linken Gruppierungen der USA aus. Die Angst der Trump Anhänger, dass Links-Extremisten die Demokaten beherrschen, ist groß. Eine Nation braucht einen verbindenden Gedanken, eine Erzählung, hinter der sich alle versammeln. Diese neu zu erfinden wird die große Aufgabe von Joe Biden.

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07.01.2021

Um weiterem Unheil vorzubeugen schleunigst Donald und die ganze Mischpoke in den Knast. (edit/mod/NUB 7.2)
.

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07.01.2021

(Folgeedit zum Zitat)

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07.01.2021

Die "Bürger"entscheiden - nicht der Trump-Mob. Sie taten das am 3. Nov. 2019 und gestern in Georgia.
Wer Biden und diesen Verbrecher auf eine Stufe stellt hat rein gar nichts gemerkt.

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07.01.2021

Natürlich "3. Nov. 2020" . . .

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07.01.2021

"Wer Biden und diesen Verbrecher auf eine Stufe stellt hat rein gar nichts gemerkt."
Ich stelle nur fest, dass die, die sich am Meisten über Hass Sprache und Gewalt aufregen, keinen Deut besser sind.

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07.01.2021

"So endet es, wenn ein Präsident permanent das Gesetz biegt, bricht und ignoriert. Wenn er so tut, als stehe er über der Verfassung, wenn er behauptet, seine Macht sei absolut. Wenn er beständig die Institutionen attackiert – dann werden irgendwann die Institutionen angegriffen, nicht mehr nur mit Spott, Hohn und Gebrüll. Sondern mit Gewalt." (Die ZEIT)

"Der Mann, der bei jeder Gelegenheit seine »Gene« preist, der »gemeine und harte« Diktatoren liebt, der nach Angaben seiner Ex-Frau Ivana »Mein Kampf« auf dem Nachttisch liegen hatte, tat immer nur das, was er bei anderen bewundert." (SPIEGEL online)

Ihre Verharmlosungen und Ablenkungsversuche um für das Treiben ihres Idols Verständnis zu heischen sind nur noch peinlich.

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07.01.2021

(edit/mod/bitte unterlassen Sie weitere persönlichen Streitigkeiten/NUB 7.3)

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07.01.2021

(edit/mod/bitte unterlassen Sie weitere persönlichen Streitigkeiten/NUB 7.3)

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07.01.2021

Ich möchte nicht schon wieder ein Spielverderber sein.

So abstoßend die gestrigen Bilder waren und Donald Trump dafür zur Verantwortung gezogen werden sollte, aber gerade uns Deutschen steht es nicht zu, oberlehrerhaft mit dem Finger auf die Amerikaner zu zeigen.

Ich weiß aus Erfahrung, dass der politische Bürger sehr vergesslich ist oder peinliche Schandtaten am liebsten verdrängen möchte, aber so lange liegt die Tat eigentlich nicht zurück. Kann sich jemand noch an dem 29.08.2020 erinnern?

https://m.dw.com/de/kommentar-streit-um-den-sturm-auf-den-reichstag/a-54846037

Da haben auch Asoziale Für Deutschland den Berliner Reichstag gestürmt und wollten einen Putsch herbeiführen. Auch wenn dieser im Vergleich zu gestern glimpflich ausgegangen ist, mache ich da überhaupt keinen Unterschied.

Es wird Zeit, dass der mündige Bürger seine Verantwortung übernimmt und dieses Jahr mit seinem Kreuz die geistigen Brandstifter wieder aus dem Bundestag entfernt. Oder wollen wir amerikanische Verhältnisse haben, bei dem ein ganzes Land tief gespalten ist? Ich lege ehrlich gesagt keinen Wert darauf.

In diesem Sinne

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07.01.2021

Da liegen Welten dazwischen. Die Demonstranten sind auf der Reichstagstreppe stehengeblieben und haben nicht die drei Polizisten am Eingang umgerannt. Zudem war es eine Splittergruppe, von der sich die Querdenker deutlich distanzieren. Eine gesellschaftliche Spaltung kann man nicht beseitigen indem man andersdenkende zum Feind erklärt, dadurch ermutigt man die geistigen Brandstifter, wie sie die Leute nennen, erst recht.
Und auch ein Joe Biden muss sich überlegen, was er den Trump- Anhängern politisch anbieten kann, außer heißer Luft. Er ist der Präsident der USA und nicht nur der Menschen, die ihn gewählt haben.

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07.01.2021

@Gerold R.

Es liegen nicht unbedingt Welten zwischen dem Sturm auf den Reichstag und dem Sturm aufs Kapitol.
Ideologisch, "wir sind das Volk", "Wir repräsentieren allein die Meinung des Volkes", "Wir akzeptieren nicht demokratisch gewählte Institutionen" sind diese eindeutig auf gleicher Ebene.
Der Unterschied ist die aber eindeutig die Qualität des Angriff hinsichtlich der Gewalt.

Eindeutiges Distanzieren ist für mich etwas anderes. Zudem werden diese Leute auf Querdenkerveranstaltungen weiterhin geduldet und nicht expliziet kritisiert und aufgefordert zu gehen.
Man sieht beispielsweise jede Menge "Q" auf den Demos. Und die Q stehen nicht für Querdenken sondern von die Verschwörungstheoretiker von QAnon. Diese Q sind auch gestern zahlreich im Kapitol aufgetaucht.

Biden hat gesagt, dass er der Präsident aller Amerikaner sein will und dies versuchen wird. Und nicht nur der seine Wähler. Er wird es aber nie allen recht machen können.
Zudem werden viele, die gestern in Washington demonstriert haben, ihn niemals als Präsident anerkennen.
Biden wurde gewählt, um eine andere Politik wie Trump zu machen, nicht um aus Rücksicht auf die Trumpanhänger, die Politik Trumps weiterzuverfolgen.
Die Spaltung hat Trump hervorgerufen, indem er Andersdenkende zu Feinden erklärt hat, zu Kommunisten, zu Wahlfälschern, zu Verrätern an den USA.
Indem er Gewalt an politische Gegner rechtfertigte. Die Täter in Schutz nahm (Gute, gute Leute, Patrioten, ...). Hat er sich jemals gegen die Vorwürfe von Qanon geäußert? Das Clintons, Obahme und andere politische Widersacher das Blut gefolterter Kinder trinken würden? Nicht umsonst wird spekuliert, dass er "Q" sein könnte.
Wer Kinder foltert und deren Blut trinkt, dem ist natürlich auch Wahlbetrug zuzutrauen.
Biden kann nur in den Dialog gehen und im Gegensatz zu Trump nicht alles versuchen mit der Berchstange durchzusetzen. Inwieweit die andere Seite zum Dialog und damit auch zu Kompromissen und Abstrichen der eigenen Position bereit ist, wird sich zeigen.
Dazu ist der noch aktuelle Deal-Präsident nie wirklich bereit gewesen.
Das sich immer mehr Republikaner von Trump distanzieren, macht zumidnest Hoffnung, dass die Spaltung sich von der MItte an den Rand verschieben könnte.

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07.01.2021

Erinnern wir uns an 2016:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/protest-new-york-donald-trump-us-wahl

2016 wurde eine demokratische Wahl nicht akzeptiert - heute wird eine demokratische Wahl nicht akzeptiert.

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07.01.2021

Sie wollen doch nicht ernsthaft die beiden Situationen miteinander vergleichen?
Damals haben Leute demonstriert, was das Recht in eienr Demokratie ist. Ein paar Vollpfosten haben Schaufenster eingeschlagen und Randale.
Jetzt spricht DER UNTERLEGENE ganz offen von Wahlbetrug, ist nicht bereit die Niederlage trotz zahlreichen Gerichtsurteile und Bestätigungen demokratischer Instituationen einzugestehen, hetzt die Leute auf. Die Parlamente werden gestürmt. Die Ratifizierung des Wahlergebnisses soll mit Gewalt verhindert werden.
Vier Menschen sterben, Rohrbomben werden gefunden, ...
Hat Clinton vor 4 Jahren von Wahlbetrug gesprochen? Hat Obahma oder Clinton die Wahlniederlage nicht anerkannt? Haben diese Ihre Anhänger aufgerufen, sich die Wahl nicht stehelen zu lassen, obwohl die über 2 Millionen mehr Stimmen bekommen hat? Indirekt aufgefordert das Capitol zu stürmen?

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07.01.2021

Es ist ganz einfach - echte Demokraten akzeptieren Wahlergebnisse!

Wer gegen Wahlergebnisse demonstriert hat Defizite beim demokratischen Bewusstsein - egal auf welcher Seite er steht.

Wer Gewalt anwendet steht erst recht auf der falschen Seite - 2016 und 2020!

Wenn nun auch eine 44-jährige Trump-Anhängerin durch Schusswaffeneinsatz tödlich verletzt wurde, ist das tragisch aber auch selbst mitverantwortet. Man stelle sich aber vor, dass bei Krawallen auf der anderen Seite eine Frau von der Polizei erschossen worden wäre - da wäre was los!

Dass Trump selbst Verantwortung für die Vorgänge trägt ist unbestritten; die Leute die nach Knast rufen haben seit gestern Nacht wahrscheinlich zum ersten Mal einen juristisch belastbaren Ansatz.

Also eigentlich läuft doch alles so wie man es schon länger wollte? Biden hat nun auch die Mehrheit in beiden Kammern und kann frei regieren.

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07.01.2021

Wie recht die doch hatten.

Und "demokratisch" war diese Wahl damals wirklich nicht - mit zig Millionen Stimmen mehr für Clinton. Unter einem Wahlsystem, das eines demokratischen Staates unwürdig ist.

"Die Angst vor vier Jahren mit Trump als Präsidenten treibt Tausende Menschen auf die Straße. Auch wenn sie an der Wahl nichts ändern können, schweigen wollen sie nicht."

Danke für den Verweis auf 2016.

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07.01.2021

>> Und "demokratisch" war diese Wahl damals wirklich nicht ... <<

Wesentlich demokratischer als das EU-Parlament ...

https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/europawahl/europawahl-2014/183203/stimmengewichtung-und-sitzverteilung

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07.01.2021

Hier wurde von einigen immer wieder hervorgehoben, dass Trump doch gut wäre, weil er keinen Krieg angefangen hätte.
Jetzt hat Trump eine Krieg angefangen. Im eigenen Land. Vier Tote, schwerverletzte Sicherheitskräfte, mehrer Rohrbomben, ... und das war erst der Anfang. Dieser Mann und seine verblendeten Anhänger sind nichts weiter als Feinde der Demokratie! Dieser Mann gehört hinter Schloss und Riegel.
Mein Beileid an die Angehörigen der Toten. Egal welche politische Einstellung diese haben.

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06.01.2021

Trump prophezeite, dass wenn er die Wahl verlieren sollte, der Mob die Straße regieren würde.

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06.01.2021

Trump hat es nicht geschafft ohne Krieg die Probleme Amerikas zu lösen - es ist äußerst unwahrscheinlich, dass es Biden kann.

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06.01.2021

Alle Probleme kann niemand alle lösen. Aber Trump ist eher ein Problem für die Demokratie in den USA. Das was heute passiert ist, wird erst der Anfang sein. Viele der Anhänger haben Waffen und zu allem entschlossen. Und die sind nicht heute in Washington gewesen. Vielleicht hofft Trump mittels Notstand im Amt zu bleiben .... ein erster Sprengsatz ist scheinbar am Kapitol bereits gefunden worden. Das wird nicht der letzte gewesen sein.

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06.01.2021

Warum läuft dieser Verbrecher noch frei herum?

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06.01.2021

Das ist das Ergebnis der Hetze von Trump. Er ist verantwortlich dafür. Kein anderer.
Qanon und x22-report haben ihre zerstörerische Wirkung in ihrem Ansatz gezeigt.
Genauso wie die ständigen wahlbetrugsbehauptungen sind die dauernde Verbreitung von coronaverschwörungen in sozialen Netzwerken. Wie angebliche geheimpläne der Regierung, dass uns beispielsweise im 3. Quartal 2021 uns eine Erklärung abgerufen werden soll auf privatbesitz zu verzichten. Dass 2021 ein grundeinkommen eingeführt wird. Das die Impfungen und die neuen massnahmen bereits die ersten massnahmen sind. Wohin solche dauernden Behauptungen führen sieht man jetzt in Washington.

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06.01.2021

Danke, für diese klaren Worte!

D. Trump hat Hass gesät und die USA ernten Gewalt.

Raimund Kamm

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