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  3. Neujahrsansprache: Angela Merkel ruft in Neujahrsansprache zu Zuversicht für 2017 auf

Neujahrsansprache
31.12.2016

Angela Merkel ruft in Neujahrsansprache zu Zuversicht für 2017 auf

Die Neujahrsansprache von Bundeskanzlerin Merkel.
Foto: Markus Schreiber/POOL AP (dpa)

Kanzlerin Angela Merkel sagte in ihrer Neujahrsansprache, die Gesellschaft sei stärker als der Terrorismus. Außenminnister Steinmeier benennt die "stärkste Waffe gegen Terrorismus".

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ruft die Deutschen nach den "schweren Prüfungen" des zurückliegenden Jahres zu Zuversicht und Zusammenhalt in 2017 auf. Sie appellierte in ihrer Neujahrsansprache an die Bürger, "der Welt des Hasses der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen". Merkel betonte: "Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker." Auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erklärte, gesellschaftlicher Zusammenhalt sei "die stärkste Waffe gegen Terrorismus".

Merkel sagte mit Blick auf die Anschläge im Sommer in Bayern und kürzlich auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche, "die schwerste Prüfung" sei der islamistische Terrorismus. Es sei "besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen", sagte die Kanzlerin in ihrer Ansprache, die am Samstagabend ausgestrahlt werden sollte. Die Täter hätten "die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt" und würden diese "nun mit ihren Taten verhöhnen".

Inmitten der tiefen Trauer um die Opfer sei aber gerade in diesen schweren Tagen Zuversicht spürbar, "in dem Trost, den wir spenden oder bekommen können", sagte Merkel laut dem vorab veröffentlichtem Redetext. "Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie", sagte die Kanzlerin. "Wir sind frei, mitmenschlich und offen."

Merkel betonte erneut die Verantwortung Deutschlands in der Flüchtlingskrise. Auch angesichts der Bilder des zerbombten Aleppo in Syrien sei es "wichtig und richtig" gewesen, dass Deutschland auch im zurückliegenden Jahr denjenigen geholfen habe, die tatsächlich Schutz brauchen.

Demokratie, Rechtsstaat und die hiesigen Werte seien "der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus und sie werden stärker sein als der Terrorismus", sagte die Kanzlerin. "Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt."

Zugleich versicherte Merkel, der Staat tue alles, um den Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten. Auch Außenminister Steinmeier erklärte mit Blick auf den Anschlag an der Berliner Gedächtniskirche, es müsse alles getan werden, "um solche Taten zu verhindern". Dazu gehöre, Sicherheitsvorkehrungen immer wieder zu überprüfen und, sofern nötig, zu verbessern, sagte er der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag.

Steinmeier lobte die Reaktion vieler Bürger auf die Gewalttat von Berlin. Es habe ihn beeindruckt, "wie besonnen die allermeisten Menschen reagiert haben: mit Vernunft, Solidarität und Mitgefühl statt Hass, Hetze und Panikmache". Davon gehe "ein wichtiges Signal aus: Wir lassen uns von Terroristen nicht unsere Vorstellungen von Leben und Zusammenleben kaputt machen." AFP

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.01.2017

Das war nicht die Ansprache eines Staatsoberhauptes,

das war die Predigt einer Pastorin:

Jede Menge Phrasen, viel Pathos, ein bisschen Anbiederung ans Volk (Populismus?), viele Apelle, natürlich das "zerbombte Aleppo", um das Volk an die historische "Verantwortung Deutschlands" zu erinnern, und, was natürlich auf keinen Fall fehlen darf, die Vokabeln "Vernunft, Solidarität und Mitgefühl" statt "Hass, Hetze und Panikmache". "Jetzt ist Ruhe die erste Bürgepflicht", das ist gelebte preussische Tradition!

Nichts konkretes, keine Vision, kein Festlegen in irgendeiner Form, ein typischer "Merkel" halt.

Ob das für eine Wiederwahl reicht?