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  3. Politbarometer: Angela Merkel liegt weit vor Martin Schulz

Politbarometer
02.06.2017

Angela Merkel liegt weit vor Martin Schulz

In den Umfragen sah es für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz schon einmal besser aus.
Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa

Würde am Sonntag gewählt werden, sähe es nicht gut aus für Martin Schulz und seine SPD. Im Vergleich zum Vormonat verlieren die Sozialdemokraten im Politbarometer weiter.

Umfragen sind Momentaufnahmen – viele Momentaufnahmen aber summieren sich am Ende auch zu einem Bild, das Martin Schulz kaum gefallen wird. Im neuen Politbarometer des ZDF kommen die Sozialdemokraten nur auf 25 Prozent, das sind zwei Prozentpunkte weniger als vor einem Monat. Schulz selbst hat seine Popularitätswerte zwar geringfügig verbessert, liegt aber nach wie vor schier aussichtslos hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel zurück.

Angela Merkel ist laut Politbarometer Deutschlands beliebteste Politikerin

Sechs von zehn Befragten wollen sie als Regierungschefin behalten. Vier Monate vor der Wahl bleibt sie damit die beliebteste Politikerin Deutschlands, gefolgt vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), Finanzminister Wolfgang Schäuble und Innenminister Thomas de Maizière (beide CDU). Neu in den Top Ten ist FDP-Chef Christian Lindner, der es nach den beiden Erfolgen bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen aus dem Stand auf Platz fünf geschafft hat.

Würde am Sonntag ein neuer Bundestag gewählt, wäre die Union die mit Abstand stärkste Fraktion. Mit 39 Prozent kämen CDU und CSU trotz Flüchtlingskrise und gestiegener Terrorgefahr den 41,5 Prozent bei der letzten Wahl plötzlich wieder sehr nahe. Mit etwas Glück könnte es damit sogar für eine Neuauflage der schwarz-gelben Koalition reichen – die FDP sieht das Politbarometer stabil bei acht Prozent. Auch Grüne und Linke liegen mit sieben bzw. neun Prozent auf den Werten des Vormonats. Leicht dazugewonnen hat die Alternative für Deutschland, die Stand heute gleichauf mit den Liberalen bei acht Prozent durchs Ziel ginge.

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Die Diskussion ist geschlossen.

02.06.2017

hauptsache die AFD kommt nicht rein !!! Für die Demokrati kann man auch den Brüsselversager Schulz ertragen !! aber nur in einer untergeordneten Position , denn er scheint sehr Rückfall Gefährdet wenn er zuviel Streß erleiden muß !! und das wünsche ich niemanden !! wer trocken ist soll auch trocken bleiben