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Rente
08.02.2017

Kanzlerkandidat Schulz spricht sich klar gegen Rente mit 70 aus

Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht sich gegen eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre aus.
Foto: Harald Tittel, dpa

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht sich gegen eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre aus. Zusammen mit Andrea Nahles erarbeitet er ein neues Rentenkonzept.

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich gegen eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre ausgesprochen. "Ich bin nicht bereit, in der Referenzperiode, in der wir heute sind, wo wir entschieden haben, dass bis zum Jahre 2029 das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erweitert werden soll, jetzt schon wieder darüber zu diskutieren, dass die Rente erst mit 70 kommen soll", sagte Schulz am Mittwoch bei einer Podiumsdiskussion im schleswig-holsteinischen Ahrensburg. Die Rente mit 67 Jahren sei hart genug. "Dabei bleibt es. Und wenn wir die Mehrheit haben, wird es auch dabei bleiben", sagte Schulz rund siebeneinhalb Monate vor der Bundestagswahl am 24. September.

Schulz erarbeitet mit Nahles ein neues Renten-Konzept

Derzeit erarbeite er mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ein neues Rentenkonzept, sagte Schulz. "Es geht in die Richtung, dass wir versuchen, das, was heute stabil vorhanden ist, zu erhalten, ohne dass die Beitragssätze explodieren." Er räumte jedoch ein, dass dies hochkomplex und das Papier noch nicht fertig sei. "Das ist noch nicht ausgereift, das Konzept. Daran arbeiten wir."

Bei der Podiumsdiskussion in der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule war der Andrang interessierter Bürger so groß, dass die rund 450 Menschen fassende Aula schon deutlich vor Beginn der Veranstaltung wegen Überfüllung geschlossen werden musste. dpa

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