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Syrien
05.11.2019

Nahe der Türkei sitzen Menschen in der Falle

Auch die Amerikaner sind wieder da: Konvoi des US-Militärs nahe der Stadt Qamischli in Nordostsyrien. Das Plakat rechts zeigt den syrischen Machthaber Baschar al-Assad.
Foto: Baderkhan Ahmad, dpa

Plus Qamischli im Nordosten Syriens liegt an der Grenze zur Türkei. Die Stadt erinnert an Berlin zu Zeiten des Kalten Kriegs. Viele Einwohner wollen raus.

In der Hölle müsse es schon einen Platz geben für die Christen aus Europa, sagt Fadi Sabri Habsoori im Alsalam-Krankenhaus von Qamischli. Er ist syrischer Christ. Und die Hauptstadt Nordsyriens, Qamischli, in der seine Frau und er festsitzen, erinnert fast vier Wochen nach Beginn der türkischen Offensive an das geteilte Berlin vor 1989. Russisches und amerikanisches Militär sind eingerückt. Die Bevölkerung fürchtet neue Angriffe der Türkei oder die Machtübernahme durch die mit Russland verbündete syrische Armee. Sie fühlt sich von der Welt verlassen. Fadi Sabri Habsoori sagt: Die christlichen Länder im Westen trügen die Schuld daran, dass Christen wie er in Syrien nun in der Falle säßen.

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