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  3. AKW Saporischschja News: Wie ist die Lage aktuell? Droht Gau?

Krieg in der Ukraine
22.11.2022

So ist die Lage am AKW Saporischschja – droht ein "nuklearer Unfall"?

Es steigt Rauch vom Atomkraftwerk Saporischschja auf, hier von Satellitenbildern des Planet Labs PBC eingefangen. Das AKW wird immer wieder beschossen.
Foto: Planet Labs Pbc, dpa

Auf das ukrainische AKW in Saporischschja richten sich Blicke aus der ganzen Welt. Das größte Atomkraftwerk Europas wird beschossen, die Lage könnte eskalieren.

Die Lage am Atomkraftwert Saporischschja hält Europa und die Welt weiter in Atem. Das AKW in der Ukraine wird immer wieder Opfer von Beschuss. Laut der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) soll es zuletzt sogar vermehrt "gezielte Angriffe" auf das größte europäische Atomkraftwerk gegeben haben. Die Lage sei daher "sehr ernst", teilte IAEA-Chef Rafael Grossi am Sonntag dem französischen Sender BFMTV mit. Doch wie ernst ist sehr ernst derzeit?

AKW Saporischschja News: So ist die Lage am Atomkraftwerk in der Ukraine

Am vergangenen Wochenende wurde das AKW erneut mehrfach beschossen. Wie zuvor auch, machen sich die Ukraine und Russland gegenseitig für die Angriffe verantwortlich, welche die IAEA als gezielt beschreibt. Vorher hatte es eine kurze Ruhephase auf dem Gelände des Atomkraftwerks in Saporischschja, vor dem Kriegsbeginn mit rund 760.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt der Ukraine, gegeben.

Das AKW befindet sich weiterhin unter russischer Kontrolle, es sind allerdings immer wieder Expertinnen und Experten der IAEA vor Ort. Diese haben am Wochenende zahlreiche Explosionen von ihren Fenstern aus sehen können. Laut der Behörde gibt es Schäden an mehreren Gebäuden auf der Anlage. Außerdem sind Ausrüstungen und Systeme beschädigt worden. Berichte über Verletzte gab es nicht.

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Bislang sollen die Schäden auch nicht die nukleare Sicherheit des AKW Saporischschja beeinträchtigen. Das könnte sich aber schnell ändern. "Wer auch immer dahintersteckt: Es muss umgehend aufhören. Wie ich schon oft gesagt habe: Ihr spielt mit dem Feuer!", appellierte Grossi nach den jüngsten Vorfällen. Er fordert beide Seiten dazu auf, eine Sicherheitszone rund um das Atomkraftwerk einzurichten. Schon ein schwerer Treffer eines wichtigen Teils der Anlage könnte verheerende Konsequenzen haben.

AKW Saporischschja aktuell: Ukraine und Russland geben sich die Schuld

Moskau scheint unterdessen die Angst von einem GAU schüren zu wollen. Laut Alexej Lichatschow, dem Leiter der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, bestehe "die Gefahr eines nuklearen Unfalls". Von der russischen Nachrichtenagentur Tass wird er wie folgt zitiert: "Wir informieren die Weltgemeinschaft darüber, dass in dem Kraftwerk die Gefahr eines nuklearen Unfalls besteht, und es ist offensichtlich, dass Kiew einen kleinen nuklearen Zwischenfall für akzeptabel hält."

Video: dpa

Die ukrainische Atombehörde Energoatom hält dagegen und bezichtigt Russland, das Kernkraftwerk Saporischschja beschossen zu haben. Die Behörde hat alleine am Sonntag mindestens zwölf Angriffe auf das AKW-Gelände registriert. Energoatom schrieb in einer Erklärung, dass Russland "wieder einmal die ganze Welt" gefährde.

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