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  3. Bundeswehr: Wie Boris Pistorius zum Lieblingspolitiker der Deutschen wurde

Bundeswehr
01.08.2023

Wie Boris Pistorius zum Lieblingspolitiker der Deutschen wurde

"Sturmfest und erdverwachsen": Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius am Truppenübungsplatz in Dornstadt.
Foto: Alexander Kaya

Plus Der Minister richtet die Truppe wieder auf und wird schon als "Kanzler der Reserve" gehandelt. Auch beim Besuch in Ulm macht er vieles richtig. Nur: Kann er die Hoffnungen wirklich erfüllen?

Am Anfang hat es den meisten Deutschen schon gereicht, dass Boris Pistorius nicht Christine Lambrecht ist. Seine Vorgängerin an der Spitze des Bundesverteidigungsministeriums war die falsche Frau am falschen Platz, keine Frage. Doch allein damit lässt sich ja wohl kaum erklären, dass der 63-Jährige seit Monaten populärster Politiker des Landes ist. Wie also wurde der Niedersachse aus dem Stand zum Publikumsliebling? 

Eine erste Antwort liegt am Beginn seiner Amtszeit. Noch vor dem Kanzler reist Pistorius Anfang Februar nach Kiew, trifft Präsident Wolodymyr Selenskyj – und sagt später den Satz, um den sich andere bis heute drücken: "Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen." In diesem Moment ist klar: Der neue Chef der Bundeswehr laviert nicht herum, sondern sagt, was zu sagen ist. Kurz, knapp, ohne rhetorischen Notausgang. Er lässt sich nicht von der Angst treiben, etwas falsch zu machen – und macht genau deshalb vieles richtig.

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.08.2023

Ergänzung: Ich habe nur noch die Negativerinnerung an Frau v.D. Leyen als Chefin des BMVg als smarte Jungakademiker ohne jegliche Erfahrung in Industrie mit dunklen Anzügen Laptoptaschen speziell im Ministerium und des nachgeordneten Rüstungsamtes über Beraterverträge herum tigerten und neuesten Managementerkenntnisse einzubringen versuchten ohne jeglichen Erfolg- nur dass Verträge sich noch weiter verzögerten und bürokratischer Control Ballast aufgepfropft wurde. Da ist Pistorius eine wohltuende Änderung. Ein Macher und kein Theoretiker.

01.08.2023

Auf jeden Fall ist der neue Chef des BMVg ein Mann der Tat und nicht des Zögern und Herumlavierens wie üblich mittlerweilen im Berliner Politgeschäft. Er tut einfach seine Pflicht ohne Schnörkel und ständige Präsenz in irgendwelchen Talkshows und polit. Laberkreisen. - Entschuldigung Diskussionsrunden ohne Sinn und Verstand mit selbsternannten Experten. Im Gegensatz zu Habeck versucht der Mann Nägel mit Köpfen zu machen und Hirngespinsten nachzujagen.