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  3. COP28: UN-Klimakonferenz geht zu Ende: Heiße Luft im Wüstenstaat

COP28
13.12.2023

UN-Klimakonferenz geht zu Ende: Heiße Luft im Wüstenstaat

Sultan al-Dschaber, Präsident der COP28, freut sich am Ende des UN-Klimagipfels COP28. Doch ist das, was die internationalen Delegationen erreicht haben, wirklich ein Erfolg?
Foto: Peter Dejong, dpa

Plus Mit dem Verbrennen von Kohle, Öl und Gas soll es zu Ende gehen – das hat die UN-Klimakonferenz erstmals beschlossen. Doch die Formulierung des großen Zieles bleibt vage.

Wer wissen will, wie es um die Deutschen und ihr Verhältnis zur Energiewende bestellt ist, kann Umfragen bemühen. Solche, die besagen, dass sich drei Viertel der Menschen schlecht über die Kosten einer neuen Heizung informiert fühlen. Oder dass vier Fünftel hinter der Energiewende stehen, die Verunsicherung aber immer größer wird, welche denn jetzt genau die beste Lösung im eigenen Heizungskeller ist. Oder dass mehr als zwei Drittel besorgt sind wegen der Höhe der Gas- und Strompreisrechnungen im Jahr 2024. Oder man fragt Stefan Wagner, 49, Brennstoffgroßhändler aus Wertingen.

Einen Großteil seines Geschäfts macht Wagner inzwischen zwar mit regenerativen Energien, mit Pellets und synthetischen Kraftstoffen. Mit der Zukunft, wenn man so will. Trotzdem macht das gute, alte Heizöl noch immer 40 Prozent aus. Ölheizungskunden sind zufriedene Kunden, meint Wagner. Weil die meisten kaum Probleme mit den unkomplizierten Anlagen hätten, weil sie zu dem Preis und der Zeit bestellen könnten, wie sie wollten. Nur in diesem Frühjahr und Sommer wussten viele von Wagners Kunden auf einmal nicht mehr weiter: Sollten sie jetzt gleich tanken, wo doch die Ölheizung bald verboten werden soll? Oder müssten sie wegen Habecks neuem Gesetz gleich die Heizung aus dem Keller reißen? Weil, so habe man ja gehört, nur noch Wärmepumpen erlaubt sein sollten. 

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Die Diskussion ist geschlossen.

14.12.2023

In Deutschland liefen mal über 30 Atomkraftwerke und erzeugten CO2 freien Strom. Alle abgeschaltet. Das Gros davon in der Regierung Ror/Grün von Schröder und Trittin, der Rest weil Angela Merkel nach Fukushima kalte Füße bekam und den "Ausstieg vom Austieg vom Austieg durchpeitschte und den letzten Rest von der Ampel anfang 2023. Und warum diese Beerdigung erster Klasse für diese CO2 vermeidende Stromerzeugung ? Weil wir uns, unter Anleitung der Grünen, wegen der aktuell noch bestehenden angeblichen Probleme mit der Endlagerung, so viele Sorgen um die Menschheit in Hundertausend Jahren und mehr machten. Und nebenbei der Welt mal zeigen wollten, wie das bei uns so flutscht mit den Erneuerbaren Energien: ein paar Windräder, ein paar Solarmodule und schwups schon kommt die goldene Zukunft ohne garstige Kohle etc. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Und die Menscheit in Hunderdtausend Jahren sollen doch auch zufrieden mit uns sein, nämlich das wir denen keine strahlenden Abfälle hinterlassen -irgendwo 1,5 Km tief im Boden . Ein gutes Gefühl !! Danke Trittin daß Du uns die Augen geöffnet hast. Nein, im Ernst, der Klimawandel ist einfach noch nicht schlimm genug. Erst müssen wirklich apokalyptische Zustände eintreten, bevor hierzulande und dort, wo nicht gerade Inseln im Meer versinken, die Menscheit das Thema wirklich enst nimmt.

14.12.2023

"der Klimawandel ist einfach noch nicht schlimm genug."
Schlimm genug, aber dass uns vielleicht einmal eines Ihrer geliebten AKWs um die Ohren fliegt, ist auch nicht besser. Oder dass uns der atomare Müll einholt, weil er einfach zuviel wird. Gundremmingen lässt grüßen.
Aber schön, dass Sie wieder zu Ihrem Thema gefunden haben. Ich hatte schon darauf gewartet.

14.12.2023

Frau Reichenauer
Sorry, wenn ich dieses Thema immer wieder strapaziere, aber die Wahrheit ist nun mal, dass das was uns die Grünen hier eingebrockt haben, einer er Hauptgründe ist, das wir unsere Klimaziele nicht so schnell erreichen, wie es eigentlich notwendig wäre. Unbequeme Wahrheiten sind naturgemäß unbequem, aber das ist mit Wahrheiten halt so, auch wenn Menschen wie sie es nicht so gerne immer wieder hören wollen. Wie ich schon sagte, es ist noch lange nicht schlimm genug mit den Folgen des Klimawadels , wenn wir wegen irgendwelcher "Supergaus", die nach den aktuellen statistischen Daten ca alle 25 Jahre stattfinden und dabei sicherlich ein paar Tausend Tote und noch mehr durch Strahlung Verletzte nach sich ziehen, die vielen existierenden CO2 freien Kraftwerke abschalten, dann mit Kohlekraftwerken und Gaskraftwerken die Zeit überbrücken, bis das Land mit Windrädern zugepflastert wurde und darüber kräftig lamentieren , wenn die fossilen Kraftwerken munter weiterlaufen (müssen), weil die mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern freigestzten CO2 Mengen die Erderwärmung imm weiter nach oben treiben. Ganz davon abgesehen, dass Deutschland nicht mal einen Sicherheitsgewinn durch dieses Politik der Anti Antomkraftbewegung hat, solange um uns herum die weit weniger sicheren Reaktoren munter weiter laufen und nun sogar noch welche dazu kommen, weil im weltweiten Vergleich wir so wenigstens die einzigen sind, welche zwar über CO2 Emissionen laut schimpfen aber immer neue Gaskraftwerke bauen, schlicht weil das was nicht sein darf nicht sein kann, koste es was es wolle. .
Ganz nebenbei sterben täglich weltweit deutlich mehr Menschen im Straßenverkehr - wie durch Unfälle in Atomkraftwerken es jemals sein werden. Und es nutzt aktuell rein garnichts, wenn wir wegen des Endlagerproblems die Menschheit in 100.000 Jahren vor unserem Atommüll schützen wollen aber dummerweise jetzt in der Gegenwart Millionen verdursten werden und sich um die letzten vebleibenden Wasservorräte prügeln aber die Deutschen Grünen um Herrn Trittin sagen können "Job accomplished" .

14.12.2023

Christoph S., Sie bringen da die Maßstäbe etwas durcheinander. Wegen der Abschaltung der drei AKW in Deutschland laufen nun ein paar Kohlekraftwerke teilweise bis 2030 weiter, weil das Gas und die entsprechenden Gaskraftwerke (noch) nicht (mehr) in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Die Auswirkungen dieses zusätzlichen CO2 auf das Weltklima dürften nicht messbar sein. Die Einsparung des Atommülls, den wir nun nicht jahrtausendelang entsorgen müssen, dagegen ist sehr wohl messbar.
Abgesehen davon wäre der Weiterbetrieb der drei AKW auch betriebswirtschaftlicher Unsinn gewesen, da die verschobenen Großrevisionen und Sicherheitsüberprüfungen nachgeholt hätten werden müssen.

Entscheidend ist aber etwas ganz Anderes: Die Abschaltung der drei AKW hat den Druck auf Verhinderer der Energiewende wie Herrn Aiwanger drastisch erhöht hat. Aiwangers pötzliches Umdenken in Sachen HGÜ-Leitungsbau ist nur darauf zurückzuführen, dass er im Begriff war, die bayerische Industrie an die Wand zu fahren. Die Grünen haben ihn auf Trab gebracht. Und das ist gut so.

14.12.2023

@ Wolfgang L.:
>> Die Auswirkungen dieses zusätzlichen CO2 auf das Weltklima dürften nicht messbar sein. <<

Genau wie bei meinem CO2 ;)

13.12.2023

"Doch die Formulierung des großen Zieles bleibt vage."

Ich habe ehrlich nichts anderes erwartet. Lippen Bekentnisse. Die anderen machen weiter wie bisher, obwohl dort nur geringem Aufwand viel erreicht werden könnte, während wir hier gegeiselt und gepeinigt werden, um mit hohem Leid, Aufwand und Kosten im Verhältnis wenig zu erreichen, weil wir schon zuvor viel getan haben. Zumindest kommt den anderen im Gegenzug Geld von uns zu, von dem wir sowieso nicht wissen wohin damit.