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Katholische Kirche
22.06.2022

Noch ist Franziskus die Nummer eins in der Kirche – aber wie lange noch?

Papst Franziskus, hier bei einer Generalaudienz Anfang Juni, kann sein Papamobil nur noch mithilfe der Leibwächter verlassen.
Foto: Alessandra Tarantino (2), Dalati&Nohra/dpa

Plus Im Vatikan herrscht Endzeitstimmung. Im Hintergrund wird die Nachfolge von Papst Franziskus vorbereitet. Manche Kardinäle rollen das Feld von hinten auf.

Die Leibwächter in ihren schwarzen Anzügen folgen im Laufschritt dem Papamobil. Es ist ein weißer Jeep, der da über den heißen Petersplatz rollt. Die Sonne blendet, hinten auf dem Wagen haben sie ein paar Kinder mitgenommen. Schließlich schafft es der Papst seit Mai nicht mehr, abzusteigen von dem Gefährt, auf die Gläubigen hinter den Absperrgittern zuzugehen, sie anzufassen und zu begrüßen. Der direkte Kontakt mit den Menschen, so hieß es immer, sei so wichtig für Franziskus. Jetzt sitzt er als unflexibler Monarch in einem weißen Drehsessel und salutiert der Menge. Statisch, unbeweglich, starr. So gar nicht Franziskus-like.

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