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Papst Franziskus und die Ukraine: Am Tiefpunkt des Irrlichterns

Kommentar Von Daniel Wirsching
11.03.2024

Papst Franziskus rät der von Russland mit einem Vernichtungskrieg überzogenen Ukraine zum Mut, "die weiße Flagge zu schwenken". Nicht nur diese Formulierung lässt einen verärgert zurück.

Seit zwei Jahren irrlichtert Papst Franziskus, wenn es um den Vernichtungskrieg geht, mit dem Russland die Ukraine überzieht. Nun hat sein Irrlichtern einen Punkt erreicht, der als Tiefpunkt noch milde beschrieben ist. 

Man muss dazu etwas ausführlicher zitieren, was er in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen RSI sagte: Er denke, "dass der stärker ist, der die Situation erkennt, der an das Volk denkt und den Mut hat, die weiße Flagge zu schwenken und zu verhandeln". Und weiter: "Wenn du siehst, dass du besiegt wirst, dass die Dinge nicht gut laufen, habt den Mut, zu verhandeln. Du schämst dich, aber wenn du so weitermachst, wie viele Tote wird es dann geben? Verhandele rechtzeitig, suche ein Land, das vermittelt. Heute, zum Beispiel im Krieg in der Ukraine, gibt es viele, die vermitteln wollen. Die Türkei zum Beispiel … Schämt euch nicht zu verhandeln, bevor es noch schlimmer wird."

Papst Franziskus am Sonntag während des Angelus-Mittagsgebets. Die Kritik an seinen jüngsten Aussagen zum Ukrainekrieg ist riesig.
Foto: Alessandra Tarantino, AP/dpa

"Mut zur weißen Flagge" ist eine Ermutigung für Putin

Es gibt einiges an diesen Sätzen, das einen verärgert zurücklässt, und das ist nicht der Wunsch, dieser Krieg möge endlichen enden, das Morden und Sterben möge endlich aufhören, es möge endlich Verhandlungen geben, einen Vermittler. 

Ärgerlich macht, dass der Papst hier einem von der Auslöschung bedrohten Staat und Volk "den Mut zur weißen Flagge" empfiehlt und dies damit begründet, es sei in dessen Sinne. "Mut zur weißen Flagge" aber bedeutet in der gegenwärtigen Situation nicht allein das Ende der Ukraine, es bedeutet eine Ermutigung für den Aggressor Putin. Er wird nicht haltmachen, hat er erst die Ukraine unterworfen. In dem am 21. Februar in Augsburg vorgestellten "Friedenswort der deutschen Bischöfe" findet sich der Satz: "Das Ziel jedes Militäreinsatzes, sofern er aus christlicher Sicht legitim sein soll, ist nicht der Sieg, sondern ein gerechter Friede." Einen gerechten Frieden haben die Ukrainerinnen und Ukrainer nicht zu erwarten, schwenkten sie jetzt die "weiße Flagge" – und kapitulierten. 

Ärgerlich macht vor allem das Wort "schämen" in den Ausführungen des Papstes. Die Ukrainerinnen und Ukrainer – denen Franziskus mehr oder minder direkt unterstellt, nicht verhandeln zu wollen – "schämen" sich gewiss nicht für einen solchen Weg. Im Duden heißt es übrigens zur Erklärung des Wortes: "sich aus Scham nicht überwinden können, etwas Bestimmtes zu tun". Nein, es ist Putin, der nicht die geringsten Anstalten macht, überhaupt zu Verhandlungen bereit zu sein. 

Wo bleibt Franziskus' Verurteilung Putins als Aggressor?

Noch etwas lässt einen verärgert zurück: Dass sich der Papst an die Ukraine wendet mit seinem Appell. Wo aber bleibt sein Appell an Putin? Wo bleibt seine mehr als überfällige Benennung und Verurteilung Putins als Aggressor? Franziskus wurde oft für seine klaren Worte regelrecht gefeiert, in diesem Falle kommen sie ihm nicht über die Lippen. Wenn er in den vergangenen Jahren des Vernichtungskriegs dafür kritisiert wurde, wurden seine Verteidiger und Erklärer nicht müde zu betonen, so funktioniere nun einmal die vatikanische Diplomatie, der Vatikan müsse sich alle Türen offenhalten. 

Die Realität widerspricht dem in zweifacher Weise. So kämpfte, erstens, Papst Johannes Paul II. mit unmissverständlichen Worten gegen den Kommunismus. Als er 2001 die Ukraine besuchte, sagte er: "Der Kommunismus hat ganze Generationen ausradiert." 2003 warnte Johannes Paul II. wiederholt die USA und ihre "Koalition der Willigen" vor einem Krieg im Irak. 

Zweitens: Papst Franziskus beschädigt höchstselbst die Vatikan-Diplomatie. Die Liste seiner Einlassungen, die den Vatikan und ihn – beispielsweise als Vermittler – diskreditiert haben, ist lang. Franziskus sprach vom "großen Russland", das "so viel Menschlichkeit" habe. Oder vom "Bellen der Nato an der Tür Russlands", als sei die Nato selbst schuld. Später erklärte der Papst, er habe lediglich einen Staatschef zitiert. Auch jetzt ist ein Vatikansprecher um Schadensbegrenzung bemüht. Es ist zu spät. Es ist tragisch.

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Die Diskussion ist geschlossen.

11.03.2024

Natürlich - Herr Wolfgang S.,

die "faschistoiden Ukrainer verfolgten ja seit jeher die armen Russen in der Ostukraine, folterten sie, töteten sie, verschleppten sie in ukrainische Straflager und vieles mehr...."

Deswegen ja auch die Putin'sche militärische Spezialoperation - stimmt ja, nicht wahr ?!

Viktor Janukowitsch - Moskaus jahrelanger Statthalter von Putins Gnaden - saß ja auch niemals wegen Raub und Körperverletzung im Gefängnis , sondern wegen von den Ukrainern inszenierter Prozesse.

Unter den "von den Ukrainern Verfolgten" erkennen Sie sicherlich Pawlo Jurijowytsch Hubarjew, ehemaliges Mitglied der russischen Neonazi-Organisation Russische Nationale Einheit und Mitglied der nationalistisch-bolschewistischen Partei "Progressive Sozialistische Partei der Ukraine".
Hubarjew rechtfertigte den russischen Überfall mit folgenden Worten:
„Wir kommen nicht, um Sie zu töten, sondern um Sie zu überzeugen. Aber wenn Sie nicht wollen, dass wir Sie überzeugen, bringen wir Sie um. Wir töten so viele wie nötig: 1 Million, 5 Millionen oder vernichten euch alle!"

Oder Denis Puschilin, ein weiterer "starker Mann" der sogenannten Volksrepublik Donezk !
„Heute ist die Zeit gekommen, russische Städte zu befreien, die von Russen gegründet wurden: Kiew, Tschernihiw, Poltawa, Odessa, Dnipro, Charkiw, Saporischschja, Luzk“.

Ein Großteil der sogenannten "Führung" der Oblaste Donezk und Luhansk sind Personen mit krimineller Vergangenheit, nicht wenige saßen wegen Raubes, schwerer Körperverletzung, Betrugs, Diebstahls und so weiter rechtskräftig verurteilt im Gefängnis.

Bei der "DNR" im Oblast Donezk handelt es sich schlichtweg um eine von Moskau militärisch ausgerüstete Verbrecherbande, welche sich seit vielen Jahren mit dem Segen des Kreml scham- und gnadenlos bereicherte, Schutzgeld erpresste, Widerständler verschwieden ließ - übrigens auch unter den Russen !

Sicher auch den Separatistenführer und Oberhaupt der selbstproklamierten "Volksrepublik" Donezk , Sachartschenko.

Sachartschenko rief dazu auf, „das gesamte Territorium, welches das Russische Reich verloren hat, unter Kontrolle“ zu bringen. Zu diesen Gebieten gehörten neben den baltischen Staaten auch Finnland, ein Teil Polens, Moldau, Georgien, Armenien und Aserbaidschan sowie die zentralasiatischen Republiken. Russland müsse sich „all das holen“, was es zu Beginn des Krimkriegs (1853 bis 1856) hätte „bekommen sollen“.

Und auch der Holodomor war nicht von Moskau zur Vernichtung des ukrainischen Volkes ersonnen worden, sondern von den Ukrainern, die die Russen vernichten wollten.

11.03.2024

Volle Zustimmung, Herr Wirsching!

Gut auch Ihr Hinweis auf den damaligen Papst Johannes Paul II, der so klar gegen den amerikanischen Irakkrieg Stellung bezogen hat. Das hat damals vermutlich dazu beigetragen, dass der Irakkieg nicht als Religionskrieg gedeutet werden konnte.

Raimund Kamm

11.03.2024

Wenn nicht innerhalb kürzester Zeit die USA die Unterstützungsleistungen für die UA wieder in vollem Umfang aufnehmen, ist die Niederlage der UA Armee nur noch eine Frage der Zeit. Die EU Länder werden die bisherigen USA Lieferungen nie toppen können. Und auch die vollmundigen Ankündigungen notfalls eigene Truppen zur Hilfe der bedrängten UA zu entsenden wird keine Lösung im Sinne des überzogenen Siegesanspruchs des UA Präsidenten bieten, sondern eher die Eskalation des Krieges fördern. Also sollte sich Kiew für den Notfall rechtzeitig mit einen Plan B anfreunden, der den Bestand einer Kernukraine sichert um einen RU Diktatfrieden zuvor zu kommen. Das ist im Grunde doch der Kern den der Papst mit anderen Worten gemeint hat und den auch andere Ansätze zur friedlichen Lösung des Konfliktes in Auge fassen wie die Türkei oder China als mögliche Vermittler.

11.03.2024

Offenbar ist der Mann in Rom von Sinnen !

Der Papst spricht die völlig falsche Seite, den völlig falschen Mann an !

Er muß Putin und die Kreml-Mafia adressieren und vehemet auffordern, den Vernichtungskrieg gegen die Ukraine sofort einzustellen, alle okkupierten ukrainischen Gebiete sofort zu verlassen und die Ukrainer und Ukrainerin für das verübte Leid zu entschädigen !

Der aktuelle Papst ist kein geeigneter, kein würdiger Nachfolger von Johannes Paull II, der dem sowjetischen System den ersten tiefgehenden Schwertstreich versetzt hatte !

Dieser Papst möchte wohl, daß die Ukraine als Kultur, als Land, als Volk vernichtet wird ?!

Ist der Mann von Sinnen ?!


11.03.2024

Ich habe Anfangs eigentlich sehr viel gehalten von diesem Papst,
aber er hat ja nicht mal seinen eigenen Laden im Griff, was soll man denn dann von so einem Führer erwarten?
Richtig Nix, genauso wenig wie von unserem Bundeskanzler Olaf Scholz, da glaubte ich auch zu Beginn, schlimmer und schlechter kann es eigentlich nicht werden nach Angela Merkel.
Aber doch, es wurde sogar noch "deutlich" schlechter wie man ständig sehen und hören kann!
Ja, so kann man sich manchmal in Menschen im Vorfeld täuschen, Ja!

11.03.2024

Papst Franziskus setzt da an, wo man 2014 nicht weitergemacht hat und dabei wäre eine unnötige Eskalation sowie weitere Zerstörung und Menschenopfer (die kriegerische Auseinandersetzungen laufen schon seit 17 Jahren) vermeidbar gewesen.
Viele Menschen können dies nicht verstehen, weil unfähige Politiker ihre eigene Sichtweise als Geschichten über Medien mitteilen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Denn, wenn Diplomaten versagen, gibt es Krieg.

11.03.2024

So viel Weisheit hätte ich dem Papst nicht zugetraut. Entweder der Westen ist bereit selber Kriegspartei, mit allen Konsequenzen, zu werden, oder die Ukraine kämpft in einem aussichtslosen Krieg mit vielen Toten. Am Ende wird die numerische Überlegenheit Russlands gewinnen. Wer jetzt verhandelt, kann noch den größten Teil der Ukraine retten.

"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab"
Indianer Sprichwort

11.03.2024

Wenn ihnen der Nachbar ein Stück vom Garten wegnimmt würden sie also auch sagen: Puh, also bevor es noch mehr Stress gibt, soll er das Stückchen doch lieber behalten? Und sie glauben ernsthaft, wenn sie das durchgehen lassen, dass ihr Nachbar sich damit zufrieden gibt und sich später nicht doch noch ein weiteres Stückchen holt? Und es danach nicht auch noch beim anderen Nachbarn probiert? Wir haben mit der Krim doch schon das perfekte Beispiel. Damals hat man es Putin durchgehen lassen, die Konsequenz ist der jetzige Krieg.

11.03.2024

Wenn ihnen jemand einen Colt an die Schläfe hält und sie ausrauben will, spielen sie dann den Helden? Es ist einfach nur eine Abwegung, was der kleinere Schaden ist. Ein neuer, eiserner Vorhang erscheint hier geradezu wünschenswert.

11.03.2024

@Nicola L.: der Papst kann nie ganz falsch liegen, denn er hat himmlische Ratgeber.

11.03.2024

>>"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab" <<

Warum machen Sie das dann aber nicht, Nicola L.? Ihr Pferd ist längst in der Verwesung.

11.03.2024

"...siegt die zahlenmäßige Überlegenheit der Russen..."

behaupten Sie.

Daß dies nicht stimmt, hatte schon der Kriegsverlauf zu Beginn gezeigt , als die noch schlechter als heute bewaffneten Ukrainern den russischen Marodeuren Niederlage um Niederlage zufügten.
Der Diktator mußte schon seine Haftanstalten mit den Schwerverbrechern leeren, um genügend Soldateska zu bekommen.

Würde der Westen auch die Waffen (gemeint sind Alle Waffensysteme) und die nötige Munition liefern und diese so zeitig und in hoher Anzahl wie immer und immer wieder versprochen, stünde heute kein russischer Soldat mehr in den okkupierten Gebieten.

Die Bremser sind westliche Länder, die aus Hasenfüßogkeit nur mäßig und schlecht liefern oder wigene egoistische Ziele verfolgten - wie die Franzosen, die Munition nur von französischen Herstellern kaufen wollten und jetzt merken, daß diese höchste egoistische Idee ein gefährlicher Rohrkrepierer ist !

Die westlichen Staaten haben Angst, rein egoistisch, daß Putin bei einer Niederlage gestürzt wird.
Mit dieser Hasenfüßigkeit fügen sie aber nicht nur der Ukraine, sondern auch den Russen, die das Ende des Diktators herbeisehnen, großen Schaden zu !
Und am Ende sich selbst !

11.03.2024

Maria T., die Ukrainer haben weder die Soldaten noch die militärischen Fähigkeiten, um die russischen Sperranlagen zu überwinden oder gar die Krim zurückzuerobern. UNnd hätten sie dies, würde Putin den Vormarsch beenden, indem er in der Ukraine eine taktische Atombombe einsetzt.
Statt dem Westen Feigheit und Hasenfüßigkeit vorzuwerfen, sollten Sie sich mit den Hundertausenden ukrainischen Männern beschäftigen, die ihre tapferen Landsleute an der Front im Stich lassen und hier den deutschen Sozialstaat genießen.

12.03.2024

@NICOLA L.: Und nachdem sie sich vom Mann mit Colt haben ausrauben lassen, kommt der am nächsten Tag wieder. Und am Tag darauf. Und wenn sie gar nichts mehr haben, erschießt er sie wahrscheinlich trotzdem. Danach geht er zur nächsten Person. Und jetzt?

12.03.2024

Keine Phantasien über den Einsatz von Nuklearwaffen. Sie kennen die Auswirkungskomponenten? Druckwelle, Hitzewelle, Radioaktivität, EMP? Nein - Radioaktivität würde das betroffne Land unbenützbar machen. Wenn schon "kräftige" Waffen => Russlannd hat konventionelle Sprengköpfe im t-Bereich, die wirken ähnlich, sind aber nicht ganz so schmutzig.

12.03.2024

"kommt der am nächsten Tag wieder."

Die Ukraine sollte Sicherheitsgarantien und eine Nato Mitgliedschaft einfordern. Dann ist der Spuk vorbei.

11.03.2024

Das ist der Blick eines greisen Geistlichen aus Südamerika auf den Konflikt. So ist er sozialisiert mit dem entsprechenden Blick auf die Welt. Freiheit und Demokratie ist nichts wofür sich ein absolutistisch herrschendes Kirchenoberhaupt interessiert oder einsetzt. Leute, die mitreden oder gar mitentscheiden wollen, sind ihm eher lästig. Volksfrömmigkeit und Marienverehrung ist ihm wichtiger und und die vermutet er in Russland vorzufinden.
Und dann erinnert er mich noch ein bisschen an Margot Käßmann, die in einem Streitgespräch zum Ukrainekrieg in der Zeit vor etwa einem Jahr meinte: "Die Bergpredigt provoziert: Was passiert, wenn du die andere Wange hinhältst, statt zurückzuschlagen? Du verstörst den Angreifer, weil er das nicht erwartet. Nur so wird die Spirale der Gewalt unterbrochen! Du zwingst den Aggressor, aus der Logik des Krieges herauszutreten." Alles sehr hilflose Vorschläge den Krieg einseitig zu beenden. Wenn es egal ist, was auf Erden passiert, dann kann man das machen und Putin & Co. vollkommen freie Bahn lassen.

11.03.2024

da sieht man wieder einmal die Doppelmoral der Katholischen Kirche ! sie schützen Kinderschänder und verherrlichen Kriegsverbrecher ! wer soll an diesem Stellvertreter Christi auf Erden noch glauben ??? warum zahlt der Deutsche Staat noch jedes Jahvè viele Milliarden an eine der größten sehr fragwürdigen Verbindungen Auf Erden ????

11.03.2024

MARIA T. eine klasse Antwort , da bin voll und ganz auf Ihrer Seite, sehr guter Kommentar und auch gezeigt wer wirklich vom Papst verurteil werden müsste.

11.03.2024

Ob er, der katholische Papst irrlichtert wie der Kommetator meint, sei dahingestellt. Wie weit er noch bei Sinnen ist in seiner Scheinwelt, durch die sich Herr Wirsching regelmässig wohlwollend pflügt, auch. Aber möglicherweise hat er an diesem Punkt kein Irrlicht sondern einen lichten Moment der Realität um das Sterben durch diesen von Putin-Russland ausgelösten Krieg zu beenden.

11.03.2024

Und man beendet das Sterben, indem man dem Aggressor nachgibt? Ich komme mit dieser Sichtweiße nicht klar. Es ist doch ein Irrglaube, dass dieser Krieg und das Leid der Ukrainer enden kann, indem man Putin nachgibt. Putin kennt kein Ende. Und die Ukraine wird dann nicht das letzte Opfer sein. Die Sicherheit von Europa entscheidet sich auch in der Ukraine.

11.03.2024

Herr PETER S: Da bin ich ganz bei Ihrer Aussage. Sie haben echt den Nagel auf dem Kopf getroffen, Echt Gut und ich ich brauche keine Kirche um zu begreifen, wer wirklich der Übeltäter ist Herr Putin und seine Gewaltherrschaft. Ich denke die Ukraine zu überfallen ist sehr Übel und einem Putin traue ich überhaupt nicht mehr und Vertrauen? Nein!. Ein großes Verbrechen an die Ukrainische Bevölkerung und wir sollten in Europa alle Wachsam sein.

11.03.2024

Sie scheinen nicht wahrgenommen zu haben - vielleicht weil Sie es nicht wollen -, was mit den Ukrainern und Ukrainerinnen passiert, die in den von Purins Schergen okkupierten Gebieten keben müssen ?!

Männer werden gefoltert, Frauen vergewaltigt, Kinder aus ihren Elternhäusern gerissen und irgendwohin nach Rußland verschleppt,....
Die von der russischen Politmafia besetzten Gebiete werden zwangsrussifiziert, Städtenamen umgeschrieben, russische Pässe zeangsweise ausgegeben und so weiter und sofort !

Zum Mitschreiben:
Nicht die Ukraine hat Rußland amgehriffen, Rußland hat mit der Okkupation der Krim den Vernichtungskrieg begonnen und will diesen nun bis zur Vernichtung fortführen !

Wenn der Westwn den Ukrainern mit wirklich allen Waffen und in großer Menge helfen würde, wären die russischen Marodeure schon längst vertrieben.

Aber die westlichen Hasenfüße haben ja Angst vor dem Kreml. Ihr wichtigster Belang ist: " ja nicht hineingezogen werden".
Wenn Moskau dann als nächstes Moldau, Rumänien, Polen , die Balten angreift, ist es sowieso vorbei mit dem "Nichthineingezogenwerden".

Dann heißt es:
Entweder den Russen mit Schild und Schwert entgegentreten oder macht Tür und Tor auf !

11.03.2024

Frau T. zu Ihrem ersten Absatz nur so viel, ich befürchte, dass es den ukrainischen Menschen dort ähnlich erbärmlich und lebensbedrohend geht wie einst den dort lebenden Russen, als die marodierenden Brigadisten von Asow über das Land zogen. Davon will man hierzulande halt heute noch weniger wissen als damals schon. Das Leid bleibt an der Zivilbevölkerung hängen: schon allein deswegen ist ein Ende des Krieges das Gebot der Stunde. Auch denen zum Trotz, die vom bequemen Sofa aus die Kriegslüsternheit ausrufen.

14.03.2024

Es ist schon nicht mehr als lustig zu bezeichnen, wenn so viele das Kriegsgeschrei der Mainstream-Medien nachplärren. Da könnte man doch mal versuchen mit dem eigenen Hirn zu denken. Ist aber wahrscheinlich viel schwer.