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  3. Konflikte: Nordkorea vermeldet Test von Sprengköpfen und Raketen

Konflikte
20.04.2024

Nordkorea vermeldet Test von Sprengköpfen und Raketen

Die von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt den Test eines Marschflugkörpers im Januar.
Foto: Uncredited/kcna, dpa

Nordkorea setzt seine Waffentests inmitten wachsender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel fort. Zuletzt sollen Sprengköpfe und Luftabwehrraketen erprobt worden sein.

Zur Entwicklung neuer Waffensysteme hat die selbst ernannte Atommacht Nordkorea eigenen Angaben zufolge einen "supergroßen Gefechtskopf" für strategische Marschflugkörper getestet. Zudem habe das General-Raketenbüro ebenfalls am Freitag Flugabwehrraketen zu Testzwecken in Richtung offenes Meer abschießen lassen, berichteten Staatsmedien. Die Tests hätten ihren Zweck erfüllt. Weitere Details dazu wurden nicht genannt.

Die Tests standen demnach im Kontext der Entwicklung von Waffensystemen neuen Typs. Der Sprengkopf sei für die Ausrüstung eines Lenkflugkörpers "Hwasal-1 Ra-3" gedacht. Bei der Flugabwehrrakete habe sich um den Typ "Pyoltsi-1-2" gehandelt. Ihre Erprobung habe nichts mit der derzeitigen Lage in der Region zu tun.

Südkorea registriert Raketentests des Nachbarlandes

Südkoreas Militär erfasste nach Berichten der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap die Tests des weithin isolierten Nachbarlandes. Es wurden demnach mehrere Lenkflugkörper und Raketen in Richtung des Meers zwischen der koreanischen Halbinsel und China abgefeuert. Das Militär habe erklärt, es werde genau beobachtet, ob es Anzeichen für nordkoreanische Provokationen gebe.

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel haben deutlich zugenommen. Seit Anfang 2022 hat Nordkorea verstärkt atomwaffenfähige Raketen getestet. Nach eigenen Angaben hatte es zuletzt auch mehrfach strategische Marschflugkörper für den Ausbau der nuklearen Schlagkraft des Landes getestet. Südkorea verstärkte seine Zusammenarbeit mit dem Verbündeten USA.

Sorge um Bündnis zwischen Russland und Nordkorea

Beide Länder treibt die Sorge um, dass Nordkorea im Gegenzug für seine angenommenen Waffenlieferungen an Russland auch zunehmend Hilfe bei der Waffentechnologie aus Moskau erhalten könnte. Nach Angaben des südkoreanischen Verteidigungsministeriums unterstützt das von Kim Jong Un regierte Nordkorea den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, indem es bereits Tausende von Containern mit Munition und Militärgerät geliefert habe. (dpa)

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21.04.2024

Da in Palästina und in der Ukraine bombardiert wird, bekommen die Asiaten halt auch angst und üben schon. Das sind jedoch tolle Aussichten, denn es scheinen mittlerweile alle Diplomaten weggeschlossen worden zu sein.

21.04.2024

Die Zeit in der man Nordkorea unterschätzt hatte, dürfte sich bald dem Ende zu neigen.

21.04.2024

Herr B., man sollte nie einen potentiellen Gegner unterschätzen. Gut, dass Sie warnen.
Aber all diejenigen, die etwas denkfaul sind und Kennzahlen nicht hinterfragen, werden nun versucht sein, auf unsere (vermeintliche) wirtschaftliche Stärke hinzuweisen:
Was soll’s, Deutschland hat die drittgrößte Volkswirtschaft mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 4,460 Billionen Dollar (vgl. https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/konjunktur-deutschland-loest-japan-als-nummer-drei-der-weltwirtschaft-ab-id69472336.html), was bei rund 83,8 Mio. Einwohnern ein BIP pro Einwohner von ca. 53.000 Dollar ergibt. Das BIP je Einwohner in Nordkorea dagegen liegt derzeit nur etwa bei 1.300 Dollar. (Unter https://www.handelsblatt.com/politik/international/nordkorea-und-suedkorea-vereinigung-wuerde-500-milliarden-dollar-kosten/11000794.html werden 1.251 Euro genannt.)

Helmut Eimiller

21.04.2024

@Herr Eimiller. Als potentiellen Gegner/Feind von Deutschland sehe ich eigentlich Nordkorea nicht, genauso wenig wie z.B. Russland oder China. Ich wollte eigentlich nur sagen, daß sich Nordkorea mit kleinen aber stetigen Schritten den "Großen" nähert.
Man spricht z.B. von 45 Atomsprengköüfen wobei die Größe unklar ist.

21.04.2024

Herr B., Entschuldigung angenommen. Jetzt sehe ich, dass Ihr Fehler bereits zum Teil korrekt wurde. Wenn man meinen Familiennamen allerdings ganz richtig schreiben will, dann müsste da „Eimiller“ stehen.
Zum Thema: Auch ich würde weder China noch Nordkorea als potentiellen Gegner Deutschlands ansehen. Mit Russland habe ich das übrigens vor ein paar Jahren auch so gesehen. Aber leider sind wir beide nicht für die Ansagen zuständig. Und die Ansagen unserer Außenministerin sind hier brandgefährlich: Das eine Mal verkündet sie lauthals ihr Ziel, Russland ruinieren zu wollen (https://www.rnd.de/politik/ukraine-krieg-baerbock-ueber-sanktionen-das-wird-russland-ruinieren-RZDYS2DEPRK5OST7ZGGRZ6UN4I.html), und das andere Mal stellt man sich nach einem verrutschten Satz von ihr die Frage: „Hat die deutsche Außenministerin mal eben Russland den Krieg erklärt?“ (https://www.zdf.de/nachrichten/politik/annalena-baerbock-kriegserklaerung-ukraine-krieg-russland-100.html)

Helmut Eimiller

22.04.2024

Jetzt ist doch alles richtig, @Herr H. E.. So werde ich Schreibfehler in Zukunft vermeiden können. :)

20.04.2024

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat wohl erkannt, dass die derzeitige Weltlage gut für Waffengeschäfte ist. Und so werden wohl Sprengköpfe und Raketen getestet, die für den Export bestimmt sind, damit seine leeren Schatullen wieder prallvoll mit Kohle werden und wieder westliche Luxusgüter importieren kann.
Gunther Kropp, Basel