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Krieg gegen die Ukraine
30.12.2023

Was ist, wenn Russland den Krieg gegen die Ukraine doch gewinnt?

Soldaten sind durch die zerbrochenen Fenster einer Straßenbahn zu sehen, die bei einem russischen Luftangriff beschädigt wurde.
Foto: Andriy Andriyenko, dpa

Der Kreml überzieht die Ukraine mit einem Bombenhagel. Experten warnen den Westen vor einer folgenschweren Kriegsmüdigkeit.

Die Ukraine erlebt einen bitteren Jahreswechsel: Russland hat nach Angaben aus Kiew den „massivsten Luftangriff“ auf die Ukraine seit Kriegsbeginn verübt. Am Freitag kamen der ukrainischen Luftwaffe zufolge 158 Raketen und Kampfdrohnen gegen das Land zum Einsatz – so viele wie noch nie an einem Tag. Mindestens 31 Menschen starben. Selbst die weit im Westen, nur 70 Kilometer von Polen entfernt liegende Stadt Lwiw wurde mit Drohnen attackiert. Ein Flugobjekt soll in den polnischen Luftraum eingedrungen sein.

Das Jahr 2024 soll für Wladimir Putin eines des Triumphs werden. Nicht nur, dass er sich im Frühjahr nach einem Vierteljahrhundert an der Macht erneut zum russischen Präsidenten wählen lassen will. Auch der Krieg in der Ukraine soll nach Vorstellungen des Kremls in seine entscheidende Phase gehen. Zwar haben die russischen Truppen im ersten Kriegsjahr mehrfach Niederlagen einstecken müssen. Doch inzwischen haben sie deutlich an Stärke gewonnen. Noch immer besetzen sie zudem fast ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets. Hinzu kommt, dass der Rückhalt des Westens immer stärker bröckelt und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj massive Probleme hat, neue Soldaten zu mobilisieren. Rufe auch aus Deutschland, die Ukraine solle sich mit Gebietsverlusten abfinden, werden wieder lauter. 

Hat Russland den Krieg also faktisch schon gewonnen? „Zum Feiern ist es für Putin noch zu früh“, mahnt Joachim Krause, Chef des Instituts für Sicherheitspolitik in Kiel. „Sollte sich der US-Kongress auf ein Paket einigen, in dem die Unterstützung der Ukraine in Höhe von 61 Milliarden Dollar für das Jahr 2024 enthalten ist, dann sieht es nicht so gut aus für ihn.“ Auch einzelne europäische Länder würden die Hilfe für die Ukraine erhöhen. „Bei allem Wehklagen über die Lage der Ukraine sollten wir nicht vergessen, dass auch Russlands Militär schwer geschwächt ist“, sagt Krause. Experten sprechen von bis zu 300.000 getöteten oder schwerstverletzten Soldaten. „Aber die Ukrainer werden sich erst einmal auf eine eher defensive Strategie einstellen müssen.“

Ausstieg der USA aus Ukrainehilfe hätte schwere Folgen

Und: Vor allem die US-Hilfe ist alles andere als sicher. In dieser Woche wurde das vorerst letzte Paket ausgezahlt. Die Freigabe weiterer Mittel wird derzeit von einem Streit im US-Parlament zwischen Republikanern und Demokraten blockiert. Das könnte nach Ansicht von Experten Auswirkungen auf die gesamte politische Weltordnung haben. „Sollte der US-Kongress nicht in der Lage sein, sich auf eine umfassende Hilfe für die Ukraine zu einigen, wird das ein schwieriges und katastrophales Jahr für die Ukraine werden und einen Vorgeschmack auf das geben, was uns in ein paar Jahren droht“, warnt Krause. Er sieht in diesem Fall den Anfang vom Ende der amerikanischen Rolle als internationaler Garant für Sicherheit – mit schwerwiegenden Konsequenzen: „bis hin zu einem neuen Weltkrieg“. 

Auch der langjährige deutsche Botschafter in Russland, Rüdiger von Fritsch, warnt davor, einen Sieg Russlands aus Kriegsmüdigkeit in Kauf zu nehmen. „Das wäre nicht allein das Ende einer freien, unabhängigen Ukraine“, sagt er. „Es würde den Weg ebnen zu einer Fortsetzung der neoimperialistischen Gewaltpolitik Wladimir Putins.“ Gleichwohl mahnt der Diplomat: „Wir müssen unseren Blick vom Schlachtfeld auch auf den Horizont richten und aus der Konfrontation, in die er uns geführt hat, geordnete Konfrontation machen. Wir müssen zu Verabredungen kommen, die so viel Sicherheit gewährleisten wie möglich und die Situation in Europa berechenbar machen.“

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.12.2023

Frieden? Waffenstillstand? Nicht bevor Russland alle Truppen aus der Ukraine abgezogen hat!

30.12.2023

Ich bin überzeugt, dass die Historiker dereinst zum Schluss kommen werden, dass die Ukraine für ihre Hinwendung zum Westen in jedem Fall einen Preis hätte zahlen müssen.
Daran hätte auch ein früherer Beitritt zur Nato kaum etwas geändert. Es wäre dann eben früher zu einer militärischen Auseinandersetzung gekommen. Nur wäre die Ukraine darauf noch wesentlich schlechter vorbereitet gewesen und Putin hätte behaupten können, man habe ihn hintergangen.

30.12.2023

Facit der ganzen Diskussion ist doch: Wenn die Unterstützung der UA durch den Westen nicht signifikant gesteigert wird und zwar in den nächsten Monaten und nicht vielleicht in 1 Jahr verliert die UA den Krieg. Es mangelt am Nachschub an Waffen und vor allem an Munition. Hinzu kommt die prekäre Personallage der UA Armee - vielleicht sogar das größere Problem als der fehlende Materialnachschub. Je weiter die RU Armee vorrückt umso größer werden die Gebietsverluste bei Verhandlungen und die Verhandlungsposition Kiews geschwächt. Man kann annehmen, dass das vornehmliche Ziel der RU Armee ist einen Sicherheitskorridor zu Lugansk, Donzek mit Landkorridor zum Krim zu schaffen, der der UA weitgehend verwehrt die nicht zerstörten Teile der genannten von RU besetzten Oblaste weiterhin zu attackieren.

30.12.2023

Herr H.
Die Personalsituation bei der UA ist nicht prekär. Es geht dort um mehr Rotation.
Putin-Russland scheut innenpolitisch eine Mobilmachung. Deswegen werden mehr "Freiwillige" angeworben. Häftlinge gehen langsam aus. Ebenso Söldner u.a. aus Kuba oder zentralasiatische Staaten.
Verhandlungen? Russland macht aktuell Gebietsgewinne. Aber diesesind teuer erkauft. Mit grossen Verlusten an Personal und Material. Die von Putin-Russland annektierten Gebiete sind nur zur Hälfte "befreit". Zudem hat Russland ganz klar Ansprüche auf Odessa und Nikolajev ausgesprochen. Mindestens. Russland will nicht verhandeln. Russland fordert die bedingungslose Kapitualation. In den "befreiten" Gebiete wird übrigens eine "Entukrainisierung" durchgeführt. Ukrainisch quasi verboten. Also genau das was Russland der Ukraine vorgeworfen hat.

Die Ukraine braucht mehr Munition. Erst wenn der Kreml einen immer höheren Preis zahlen muss, wird er eventuell Verhandlungen akzeptieren. Aktuell scheitert es bereits an Kreml irgendwas zu verhandeln. Dieser will keine Verhandlung sondern nur eine Kapitulation.

Wenn Sie sich gut über den Ukrainekrieg und dessen Verlauf gut informieren wollen.
https://youtu.be/7GrgqKLOFXc?si=43PJ3Ykj5qVAiRlZ

Im Gegensatz zu anderen Kanälen werden da nicht 10 Tage hintereinander Gebietsgewinne der russischen Armee als neu berichtet .... Oder sogar von prorussische Militärblogger dementiert werden.



30.12.2023

Von Anfang an hätten Panzer ,Flugzeuge und Taurus Raketen geliefert gehört dann sähe die Situation
ganz anders aus.Wie konnten Scholz und Macron sich so demütigen lassen und sich an das Ende des
langen Tisches setzen.

30.12.2023

Das ist Unsinn. Hätte es die Ukraine tatsächlich geschafft, mit Hilfe westlicher Unterstützung die Russen zurückzudrängen oder gar auf die Krim vorzustoßen, wäre die Lage schnell eskaliert. Jetzt sieht das anders aus, die Front ist festgefahren, aber eine Verlängerung des Krieges nutzt nur noch den Russen.
Deswegen muss der militärische Druck auf Russland durch die Nato nun erhöht werden. Die von den Russen besetzten Gebiete waren von Anfang an verloren, auch wenn das viele nicht glauben wollten.

30.12.2023

"Die Botschaft an Russlands Präsidenten Wladimir Putin sollte sein, dass im Falle weiterer Angriffe gegen zivile ukrainische Ziele »am nächsten Tag« etwa Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine geliefert würden, schlug Ischinger im Onlinedienst X, vormals Twitter, vor. Der Westen müsse von »passiv auf aktiv« umschalten, forderte Ischinger. »Warum bleiben wir Moskau gegenüber so reaktiv?« Das sei eine schlechte Strategie."
https://www.spiegel.de/politik/wolfgang-ischinger-fordert-vom-westen-haertere-haltung-gegenueber-russland-a-86040ceb-a399-41fc-bc05-46c343c124eb

Das sehe ich genauso. Die Nato muss jetzt aktiver werden und den Preis für Putin sukzessive erhöhen. Gleichzeitig muss der Druck auf Selenski erhöht werden, damit er endlich territorialen Zugeständnissen zustimmt.

30.12.2023

Meinen Sie ernsthaft, @Wolfgang L., daß es auf Taurus-Flugkörper keine geeignete russische Antwort gibt? Sie kennen die Lohn-Preisspirale - eine ebensolche Spirale gibt es auch bzgl. der Waffenvielfalt: auf jeden Waffentyp gibt es eine Antwort mit einer mindestens ebenso effizienten Waffe, ggfs. eine Stufe höher. Und wir sind beileibe noch nicht an der zweithöchsten Stufe angelangt( die höchste habe ich schon seit Beginn ausgeklammert - und dabei bleibe ich aktuell).

30.12.2023

Es geht nicht nur um Taurus, es geht um Waffensysteme, die den Russen auch im Hinterland richtig wehtun (z. B. Zerstörung ihrer Schwarzmeerflotte und der Kertsch-Brücke). Der Preis für Putin muss so hoch werden, dass er auf einen dauerhaften Waffenstillstand eingeht. Dann kann die Nato anfangen, die Restukraine militärisch zu sichern.

31.12.2023

Und Sie meinen, Russland würde tatenslos zuschauen wenn die Ukraine durch den Westen noch stärker aufgerüstet würde? Ich bin zwr kein Russland-Experte, wie manche hier, aber die Antwort Russlands käme sehr schnell - das ist so sicher wie das Amen in der orthdodoxen Kirche. Warum käme die Antwort schnell? Natürlich bliebe eine Aufrüstung nicht verborgen und man kann sich drauf vorbereiten.

30.12.2023

Die Ukraine führt hier einen Stellvertreterkrieg im eigentlichen Sinne. Putins Armee testet in der Ukraine die Fähigkeit, sich in den Westen auszudehnen. Wenn die Ukraine gefallen ist, werden die russischen Oligarchen das Land ausplündern um neue Kriegsressourcen aufzubauen. Dann wird mal behauptet, der russische Staat müsse Russen in z.B. Estland schützen. Da werden dann mal aus Versehen ein paar Flugzeuge drüberfliegen, ein paar Grenzsoldaten erschossen, ein paar Häuser bombardiert usw.. Ob die NATO dann tatsächlich einen Krieg anfängt, wird der Putin mal austesten. Wenn dann noch die USA vom Trump beherrscht wird, Deutschland sich wegen der putinhörigen AfD nicht traut, Italien von putinhörigen Faschisten regiert wird, hat Putin leichtes Spiel. Dann geht sein Traum, einen Einfluss auf ganz Europa zu haben, in Erfüllung.

30.12.2023

Dass die Ukraine den Krieg nicht gewinnen kann .. war vielen von vornherein klar.. Was mich betroffen macht auf diese Frage und diese Überschrift, warum in Gottes Namen hat man nicht mehr versucht als nur ständig zu wiederholen, mit Putin kann man nicht reden, er weigert sich.. Deutschland hat zu Beginn des Krieges gezögert mit ihren Waffenlieferungen und in dieser Zeit hätte man statt auf Amerika und andere zu hören, lauter als die Kriegstreiber, dass wir erst Gespräche einfordern und dann zu begrenzter Hilfe bereit sind.. Wir können doch heute sehen, wenn Russland wirklich mal angreift, ist in vier Wochen der Krieg vorbei und dann haben die Ukrainer aber auch keine Heimat mehr.. Wir haben 200 000 junge ukrainische Männer bei uns im Land.. sollen die alten Menschen für ihr Land kämpfen... aber das könnte uns auch passieren. Und nein die Ukraine verteidigt uns nicht und könnte es auch nie.. wie denn auch..!! Egal wie.. aber es müssen jetzt alle miteinander sprechen, dieser Krieg muss Gesichtswahrend beendet werden..

30.12.2023

Wer jemals geglaubt hat, Russland werde diesen Krieg "verlieren", ist leider sehr naiv und unterschätzt völlig die Ressourcen dieses riesigen Landes. Entscheidend ist aber, dass Russland eine Diktatur ist und dort im Gegensatz zu uns auf die Befindlichkeiten der Bevölkerung keine Rücksicht genommen werden muss.
Es kann nur noch darum gehen, das noch vorhandene ukrainische Staatsgebiet zu bewahren. Das wird schwer genug und wird mit jedem weiteren Kriegstag schwieriger.

30.12.2023

Bitte definieren Sie "uns". Meinen Sie die BRD, die EU, die Nato, den Westen mit EU, USA, etc.?

30.12.2023

Die Ukraine wird den Krieg niemals verlieren !
Gewonnen haben wir ihn schon allein, weil die russischen Marodeure das Land nicht erorbern können.
Sie können es nur von weitem mit Raketen beschiessen, aber keinen weiteren Boden erorbern.

Daß der Westen die Ukraine seit Anbeginn an im Stich gelassen hatte und nun versucht, sich ganz herauszumogeln - wir Ukrainer wußten das, haben es immer gewußt.

Vor Moskau aber werden wir niemals knieen !

30.12.2023

Maria T. Wenn Sie Ukrainer den Krieg nicht verlieren können, dann ist es doch super. Wozu brauchen Sie dann den bösen Westen? Sie sollten daher dem Westen eine Lektion erteilen und auf den EU Beitritt verzichten.

30.12.2023

"Vor Moskau aber werden wir niemals knieen !"

Dass inzwischen immer mehr zwar nicht vor Moskau knien aber liegen oder dem Land Adieu sagten übersehen Sie?

30.12.2023

Maria T., was halten Sie denn von den 200.000 wehrfähigen ukrainischen Männern, die sich hier überwiegend von der deutschen Gesellschaft aushalten lassen, statt ihr Land zu verteidigen?
Sie sollten langsam anfangen, sich mit der Realität zu beschäftigen, anstatt Ihren Träumereien nachzuhängen und immer die Schuld bei anderen zu suchen.

30.12.2023

Die Ukraine wird den Krieg zu 100% verlieren. Der größte Faktor werden einfach die nicht mehr vorhandenen Soldaten sein. Die Ukraine ist nicht in der Nato oder in der EU, also kann die Ukraine froh sein überhaupt Waffen erhalten zu haben.

30.12.2023

Jetzt muss man erstmal definieren, was das Ziel Russlands ist, um zu wissen ab wann es den Krieg gewonnen hat.

Ist es die Besetzung der abtrünnigen Regionen Luhansk und Donezk wollte damals angekündigt? Dann ist das Ziel bald erreicht.

Innenpolitisch köchelt es in Kiew. Selensky verliert zunehmend Zuspruch. Möglicherweise wird er in 2024 den Guaido geben und politisch wie medial nach dem Fallenlassen durch die USA in der Versenkung in irgendeiner Villa in den USA verschwinden. Nachfolge? Saluschnij scheint sehr populär zu sein, auch wenn Klitschko und andere gerne an die Spitze wollen.

Die Frage ist doch nur noch wie lange die Ukraine kämpfen kann. Es gehen die Soldaten aus. Und wenn Russland das avisierte Land in Luhansk und Donezk vollends besetzt und befestigt hat ist es Essig mit der Rückeroberung. Dazu fehlen Geld, Waffen, Munition und Soldat:innen. Muss man nüchtern anhand der Fakten sehen. Die sogenannte Offensive hat entweder nicht stattgefunden oder war ein Flop.

30.12.2023

Wenn ich mir die westlchen Berichte und Kommentare zu Russland-Ukraine der letzten Wochen/Monate so zu Gemüte geführt habe, mußte man glauben Russland sei schon lange am Ende. Nach dem was ich gestern gehört und gesehen habe, scheint das eher ein frommer Wunsch zu sein.

30.12.2023

Ja die Medien und die Führung der Nato haben Russland stark unterschätzt. In den ersten Tagen des Kriegs sah die Russische Armee wirklich nicht gut aus (die Ukrainische Verteidigung wurde stark unterschätzt), aber sie haben schnell dazu gelernt . Außerdem hat Russland entscheidende Vorteile: viel höhere Anzahl an Soldaten, starke Verbündete und jede Menge Rohstoffe