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  3. Krieg in der Ukraine: Eine Reise dorthin, wo der Krieg den Hunger bringt

Krieg in der Ukraine
27.04.2022

Eine Reise dorthin, wo der Krieg den Hunger bringt

Immer noch ein Bild der Zerstörung: Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze lässt sich im Hafengebiet der libanesischen Hauptstadt Beirut völlig verwüstete Getreidesilos zeigen.
Foto: Thomas Koehler, picture alliance/photothek

Plus Der Ukraine-Krieg zieht zerstörerische Kreise. Selbst im Libanon und Äthiopien werden Nahrungsmittel knapp. Eine Reise in beide Länder zeigt, wie schwierig die Suche nach Lösungen ist.

Der fünfjährige Hawal versucht, Süßigkeiten in den Einkaufskorb zu schmuggeln. Doch Hourya, seine Mutter, bemerkt es und nimmt sie wieder raus. Ihr Budget muss schließlich irgendwie reichen, um die Familie satt zu bekommen, zu der auch noch die achtjährige Rania gehört. Durch den Krieg in der Ukraine sind Millionen Menschen auf der ganzen Welt vom Hunger bedroht. Weil kein Weizen mehr aus diesem wichtigen Anbauland exportiert werden kann, werden Grundnahrungsmittel vielerorts knapp und immer teurer. Auch im Libanon. Und das bekommen, hier in dessen Hauptstadt Beirut, auch Hawal und Hourya zu spüren.

In das Land mit seinen fünf Millionen Einwohnern im Nahen Osten war Hourya 2012 mit ihrem Mann vor dem Bürgerkrieg in Syrien geflüchtet. Die Lage ist angespannt. Arbeit gibt es kaum und wenn doch, wird sie schlecht bezahlt. Houryas Mann hat einen Hilfsjob weit außerhalb Beiruts gefunden, wo seine Familie lebt. Was er verdient, reicht jedoch längst nicht zum Überleben. Dass Hourya und die Kinder in dem kleinen Supermarkt in einem quirligen Viertel der Stadt einkaufen können, verdanken sie der Unterstützung aus Ländern wie Deutschland.

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28.04.2022

Äthiopien hat seit Jahrzehnten Hungersnot und damit weit vor dem Ukraine Krieg. Sämtliche bisherigen Konzepte waren offensichtlich unnütz.