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US-Geheimdienste vermuten Ukraine hinter Autobomben-Anschlag auf Darja Dugina
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  3. Krieg in der Ukraine: Unions-Experte Kiesewetter wertet Putins Teilmobilmachung als Ausdruck der Schwäche

Krieg in der Ukraine
21.09.2022

Unions-Experte Kiesewetter wertet Putins Teilmobilmachung als Ausdruck der Schwäche

Knapp sieben Monate nach Beginn des Krieges gegen die Ukraine hat Russland eine Teilmobilmachung der eigenen Streitkräfte angeordnet.
Foto: Uncredited/Russian Presidential Press Service/AP, dpa

Exklusiv Unions-Außenexperte Roderich Kiesewetter sieht die Teilmobilmachung der Armee als weiteren Rückschlag für Putin und wertet dessen nukleare Drohungen als Bluff.

Der Unions-Außenexperte Roderich Kiesewetter wertet die Teilmobilmachung der russischen Armee durch Präsident Wladimir Putin als Ausdruck der Schwäche und fordert die Bundesregierung zu raschen Panzerlieferungen an die Ukraine auf, „Insgesamt wurde Russlands Armee erheblich überschätzt und wir sollten uns jetzt von der Teilmobilisierung deshalb nicht einschüchtern lassen“, sagte der CDU-Politiker unserer Redaktion. „Es ist ein Zeichen der Schwäche Russlands, nicht der Stärke“, betonte Kiesewetter.

Roderich Kiesewetter fordert deutsche Panzlerlieferungen an die Ukraine.
Foto: Jochen Aumann

Unions-Experte Roderich Kiesewetter: "Russlands Militär ist schwach"

„Russlands Militär ist schwach, viele Offiziere und Ausbilder sind ausgefallen, Waffen wurden kampflos in der Ukraine zurückgelassen, als die Gegenoffensive begann“, erklärte der frühere Bundeswehr-Oberst aus dem Wahlkreis Heidenheim-Aaalen. Es gehe deshalb nun darum, die Ukraine mit Waffenlieferungen erst recht zu unterstützen und „in die Lage zu versetzen, das Momentum zu nutzen, ihre Gegenoffensive erfolgreich weiterzuführen“, forderte der CDU-Außenexperte. Der Militärexperte mahnte dabei zur Eile vor dem Einsetzen des Winters.

Union fordert nach Teilmobilmachung Russlands deutsche Panzer für die Ukraine

„Mit der Lieferung von den dringend benötigten Panzern könnte Deutschland die Initiative ergreifen und Vertrauen in Europa und den USA zurückgewinnen“, betonte Kiesewetter. „Zugleich wäre es eine Antwort der Geschlossenheit auf die weiteren Kriegsverbrechen, die nunmehr in den befreiten Gebieten offenbar werden“, fügte er hinzu.

Deutschland dürfe sich dabei nicht von Putins nuklearen Drohungen einschüchtern lassen. „Die Erfahrung zeigt: Putin blufft, die nukleare Bedrohung ist Teil seines hybriden Kriegs, dessen Ziel auch wir sind“, sagte Kiesewetter. Putin spiele dabei gezielt mit den Ängsten der Deutschen, wie er es schon in der Vergangenheit getan habe.

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23.09.2022

Kann man vielleicht mal wirklicher Experten zu Rate ziehen? Zu den Nachrichten aus oder über Kriegsgebiete: "Tarnen und Täuschen" steht auch hier ganz oben. Man sollte nicht alles für bare Münze nehmen.

21.09.2022

Russland hat jetzt die Gebiete, die es beansprucht. Leider sind weder die westlichen Medien noch die Politiker in der Lage objektiv zu berichten. All dies hätte bereits vor 20 Jahren diplomatisch geklärt werden können; es war offensichtlich nicht gewollt.
Rein militärisch wäre Russland in der Lage gewesen die Ukraine in einer Woche platt zu machen. Die Erfolgsmeldungen seitens der Ukraine in diesem Scharmützel waren immer positiv und die Forderungen nach schweren Waffen wurden immer lauter, damit man Russland besiegen kann. Lächerlich und gefährlich. Jetzt steht man vor einem Supergau, denn Russland lässt sich nicht vertreiben. Wenn Diplomaten versagen, müssen Menschen sterben.

22.09.2022

Also, die Behauptung, dass Russland die Ukraine innerhalb einer Woche hätte platt machen können, ist wohl nach über 6 Monaten Dauer der "Operation" widerlegt!
Sicherlich, wenn die Russen alles mit Raketen zerbombt hätten, also ohne Rücksicht auf die zivile Bevölkerung, dann wäre das sicherlich möglich gewesen. Aber sind wir doch mal realistisch, das hätte für Russland die Globale-Ächtung eingebracht und viele Staaten für immer gegen Putin aufgebracht.

Und was soll man denn da diplomatisch Regeln? Die Ostukraine einfach den Russen überlassen? Warum dann nicht auch die baltischen Staaten? Da leben auch viele Russen. Wo fängt man an und wo hört man auf!? Überspitzt sollte ich jetzt mal in den Raum werfen ob Deutschland nicht doch mal über Elsass nachdenken sollte... wohin sowas führt wissen wir alle...

23.09.2022

Ach so, Diplomatie bedeutet für den "Rainer Kraus" also, dem Recht des Stärkeren nachzugeben. Tolle Idee. Aber die Verbreitung solcher Ideen ist wohl auch die Aufgabe des Accounts.
Russland mordet seit 2002 (Tschetschenien) alle paar Monate irgendwo auf dem Kontinent. Jetzt wird die Diktatur endgültig gestoppt.