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  3. Krieg in Nahost: Wie der Krieg in Israel auch Berlin-Neukölln erschüttert

Krieg in Nahost
18.10.2023

Wie der Krieg in Israel auch Berlin-Neukölln erschüttert

Etwa 30 Polizistinnen und Polizisten standen am Samstag vorsorglich in der Sonnenallee, um bei propalästinensischen Protesten einzugreifen.
Foto: Paul Zinken, dpa

Plus Deutschland blickt auf Neukölln: Die Polizei muss immer wieder propalästinensische Proteste auflösen. Nicht nur hier scheint die Gewaltbereitschaft zuzunehmen.

Die Sonnenallee im verrufenen Berliner Stadtviertel Neukölln ist immer voller Menschen. Auf den Gehwegen quetschen sich die Menschen aneinander vorbei, auf der Straße daneben lassen junge Männer ihre aufgemotzten Autos aufheulen. Viele sitzen in den Cafés, Restaurants oder suchen in den Körben der Lebensmittelläden nach dem schönsten Obst. Die Schriftzüge an den Geschäften sind meist arabisch oder türkisch. Es ist laut, die Stimmung wirkt angespannt. Immer wieder kommt es zu Vorfällen, bei denen antisemitische Parolen skandiert werden. Und dann gibt es noch diejenigen, die die Terrorangriffe der Hamas auf die israelische Bevölkerung feiern. 

Die Polizeipräsenz ist hoch, Einsatzfahrzeuge stehen Tag und Nacht an den Straßenecken. Ab und an kreist der Polizeihubschrauber am Himmel und beobachtet das Geschehen, das in den vergangenen Tagen an Schärfe und Gewalttätigkeit eher noch zugenommen hat. Am Dienstagabend kam es im Bereich der Sonnenallee erneut zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und gewaltbereiten propalästinensischen Gruppen. Beamte wurden mit Steinen, Flaschen und Böllern angegriffen, die Polizei brachte Wasserwerfer in Stellung. Die Furcht einflößend großen Fahrzeuge mit der schwenkbaren Wasserkanone sind einerseits ein wirksames Mittel gegen aggressive Kundgebungsteilnehmer. Hier halfen sie andererseits auch dabei, brennende Straßenbarrikaden zu löschen, die von Unterstützern der Demonstrierenden errichtet werden. Es ist eine Demodynamik, wie es sie öfter in Berlin zu beobachten gibt: Wenn es gegen die Polizei geht, finden sich Gewalttäter zusammen, die ansonsten nichts miteinander zu tun haben wollen. 

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.10.2023

„Alle Läden und Sachen kaputtmachen TikToker rufen junge Muslime zu Gewalt
in Deutschland auf„ so die BILD Zeitung. Wir sollten nicht mehr zuschauen und still empören. Wir sollten auch laut werden und uns laut äußern. Dieselben unterstützen den Judenhass. Wo sind die Parteien (und zwar alle), die den Protest gegen den Pöbel organisieren?? Die Politiker der gewählten Parteien sollten jetzt das Volk auf die Straße ziehen……

18.10.2023

Man sollte eventuell auch mal zwischen pro palästinensischen und Anti israelischen bzw. antisemitischen Protesten unterscheiden oder eben anders formulieren.