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Beginn der UN-Klimakonferenz: Schicksalstage für das Weltklima

Kommentar Von Michael Kerler
30.11.2023

In Dubai suchen 198 Länder Lösungen gegen die Erderwärmung. Die Konflikte sind groß, die Klimabewegung zerlegt sich gerade selbst.

Kaum ein Jahr hat die Folgen des Klimawandels so deutlich vor Augen geführt wie dieses, das mit großer Wahrscheinlichkeit zum wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen wird. Eine Hitzewelle verwandelte Spanien in einen Glutofen, in Griechenland ließen Waldbrände Touristen fliehen. In Süddeutschland zerschlug Hagel viele Dächer. Nur eine kleine Minderheit zieht noch in Zweifel, dass die Erderwärmung menschengemacht ist. Und diese Einsicht hinterlässt Spuren. Zwar wird inzwischen einiges für den Klimaschutz unternommen. Erneuerbare Energien werden ausgebaut, E-Autos erobern die Straßen. Dennoch halten es Fachleute für eine Illusion, dass sich in diesem Tempo der Anstieg auf idealerweise 1,5 Grad begrenzen ließe. Mit den derzeitigen Maßnahmen steuert die Erde auf eine Erwärmung von fast drei Grad bis 2100 zu, warnt die UN. Die Folgen wären drastisch. 

Doch ausgerechnet jetzt, wo das Engagement gegen den Klimawandel immer dringender wird, befindet sich die Klimapolitik in der Defensive. Die Klimademonstranten von Friday for Future kämpfen mit den Anti-Israel-Äußerungen ihrer Ikone Greta Thunberg. Und für den klimafreundlichen Umbau der deutschen Wirtschaft fehlen nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts womöglich bald Milliarden. Das ist die Lage, in der am Donnerstag die 28. Weltklimakonferenz im Dubai beginnt. Einigen gilt die zweiwöchige Mammut-Tagung als wichtigste Klimakonferenz seit 2015 in Paris, als sich die Weltgemeinschaft auf das 1,5-Grad-Ziel einigte.

Video: dpa

COP 28: Die Effektivität einer Mammut-Konferenz mit 197 teilnehmenden Staaten ist begrenzt

197 Staaten plus die EU und 70.000 Teilnehmer werden erwartet, darunter Papst Franziskus, König Charles III und Kanzler Olaf Scholz. Die Herausforderungen sind gewaltig, die Hürden ebenfalls. Ein Erfolg wäre es schon, wenn es gelänge, die Vereinbarungen der letzten Konferenz mit Leben – und Geld – zu füllen, unter anderem einen Fonds für die Entwicklungsländer, um die Folgen der Erwärmung zu bekämpfen. Dringend nötig wäre auch ein Fahrplan zum schrittweisen Ausstieg aus der Förderung von Kohle, Öl und Gas. Eine solche Einigung wäre aber eine Sensation, schließlich sitzen Öl-Länder wie Russland oder Saudi-Arabien mit am Tisch. 

Dazu kommt, dass die Bürgerinnen und Bürger die Klimakonferenz längst nicht mehr mit so viel Aufmerksamkeit beschenken, wie dies in den vergangenen Jahren der Fall war. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine geht es in Europa um Verteidigung und die Sicherung der Energieversorgung, manches alte Kohlekraftwerk wurde reaktiviert. Jetzt fordert der Krieg Israels gegen den Terror der Hamas zusätzlich politische Aufmerksamkeit. Auch das Debakel um das Heizgesetz in diesem Sommer trägt dazu bei, dass in Deutschland eine Klima-Erschöpfung eintritt.

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Klimaschutz eröffnet die Chance auf saubere, gut bezahlte Arbeitsplätze

All diese Rückschläge sind verhängnisvoll und kommen zur Unzeit. Denn das Problem der Erwärmung löst sich nicht, weil andere Probleme hinzukommen. Hitzewellen, Stürme und Unwetter werden auch kommendes Jahr den Menschen zusetzen und Milliardenwerte vernichten. 

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Viele Entwicklungen machen aber auch Mut: Wer hätte vor 20 Jahren nur ein Bier darauf verwettet, dass erneuerbare Energien in Deutschland bald 60 Prozent zur Stromversorgung beitragen, wie es heuer im ersten Halbjahr der Fall war? Wer hätte gedacht, dass gerade die USA Technologien wie Solarenergie oder die Wasserstoff-Produktion fördern? Klimaschutz ist Wirtschaftspolitik. Klimaschutz schafft neue, saubere Industrien und gut bezahlte Arbeitsplätze. Diese Power gilt es jetzt mitzunehmen – nach Dubai und ins nächste Jahr.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

01.12.2023

Deutschland ist vorgeprescht und sagt 100 Millionen für den Klimafonds zu!
Es ist richtig, daß Deutschland sich an diesem Fonds beteiligt.
Aber muß man schon wieder vor allen anderen vorpreschen und damit der ganzen Welt signalisieren, Deutschland hats doch.?
Unsere Politiker sind so unsagbar schlecht............................................

01.12.2023

@Viktoria R.: „Es ist richtig, dass Deutschland sich an diesem Fonds beteiligt.“

Frau R., ich sehe das auch so: Solidarität der Weltgemeinschaft ist immer willkommen.

Auch unter tagesschau.de wurde davon berichtet, „Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate [haben] überraschend 200 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 183 Millionen Euro) für den Ausgleich von Klimaschäden in besonders verwundbaren Staaten zugesagt“ und „auch Großbritannien, die USA und Japan machten finanzielle Zusagen“.
Was mich schon verwundert, ist, dass so wenige Staaten finanzielle Hilfen zusagten und dass die Quelle nur von Gesamtzusagen über 200 Millionen spricht. (https://www.tagesschau.de/ausland/asien/cop28-klimagipfel-zusage-200-millionen-100.html)

Bewegten sich die zugesagten Hilfen von Großbritannien, den USA und Japan in keinen nennenswerten Höhen?

01.12.2023

Mich wundert es nicht, @Herr Eimiller. Die meisten Straatenm, vielleicht sogar alle, haben sehr große Probleme in ihrem eigenen Haus. Das in Ordnung zu bringen sollte wohl die erste Priorität haben - hätte es zumindest für mich.

01.12.2023

@Wolfgang B.: „Das eigene Haus in Ordnung zu bringen, sollte wohl die erste Priorität haben“

Gestern habe ich mich bei Maybrit Illner über Friedrich Merz geärgert, weil er Lars Feld auf dessen überzeugende Argumente (https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner; etwa ab 36. Minute; leider fiel ihm Maybrit Illner immer wieder ins Wort, war nicht nur sehr störend, sondern zum Teil auch in der Sache daneben) hin antwortete: „Ich teile die Einschätzung grundsätzlich. Ich bin in der Sache trotzdem der Meinung, dass es richtig ist, die beiden Chipfabriken in Magdeburg und Dresden anzusiedeln.“ Im Anschluss begründet Merz dann seine Sicht mit von Ökonomen längst widerlegten Argumenten. (Für mich ist der wahre Grund für seinen Einsatz gegen die ökonomische Vernunft: Im Osten sind bald einige Landtagswahlen und auch die CDU-Aussichten sind da nicht so besonders rosig.)

Herr B., auch ich teile Ihre Einschätzung grundsätzlich. Aber da wir alle auf dem einen Planeten Erde leben, braucht es auch Multilateralismus.

01.12.2023

Zweiter Sendeversuch meiner Antwort zum Kommentar @Wolfgang B. (11:49 Uhr)
Gestern habe ich mich bei Maybrit Illner über Friedrich Merz geärgert, weil er Lars Feld auf dessen überzeugende Argumente (https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner; etwa ab 36. Minute; leider fiel ihm Maybrit Illner immer wieder ins Wort, war nicht nur sehr störend, sondern zum Teil auch in der Sache daneben) hin antwortete: „Ich teile die Einschätzung grundsätzlich. Ich bin in der Sache trotzdem der Meinung, dass es richtig ist, die beiden Chipfabriken in Magdeburg und Dresden anzusiedeln.“ Im Anschluss begründet Merz dann seine Sicht mit von Ökonomen längst widerlegten Argumenten. (Für mich ist der wahre Grund für seinen Einsatz gegen die ökonomische Vernunft: Im Osten sind bald einige Landtagswahlen und auch die CDU-Aussichten sind da nicht so besonders rosig.)

Herr B., auch ich teile Ihre Einschätzung grundsätzlich. Aber da wir alle auf dem einen Planeten Erde leben, braucht es auch Multilateralismus.

(Hinweis der Moderation: Ihr erster Kommentar blieb leider irgendwo hängen und konnte erst jetzt publiziert werden. Bitte entschuldigen Sie vielmals!)

30.11.2023

Alle Jahre wieder schneit es - Draußen vor der Tür !

Wie kann das sein ?
Bei all dem Klimawandlungs-Wahn.

Offensichtlich will die Natur bei den Klimawandlern nicht mitspielen.

01.12.2023

Wie immer denken Sie ein wenig zu kurz.

01.12.2023

Haben Sie vom 2 Grad-Ziel gehört?
Wenn es 2 Grad wärmer ist wie vor 100 Jahren, wieso sollte es im Winter nicht schneien? Auch bei 0 Grad oder sogar bei leichten Plustemperaturen kann es schneien.
War der Dezember früher nur nicht kalt?

Das Klima ist sehr komplex und hat sehr viele Wechselwirkungen.

Aufgrund des Golfstroms ist Norwegen überhaupt bewohnbar und landwirtschatlcih nutzbar.
Norwegen liegt auf der Höhe Grönlands.
Rom auf der Höhe von New York. Wir liegen auf der Höhe Südcanadas. Hamburg liegt nördlicher wie Neufundland. Kopenhagen (Januar Durchschnitt 0,1 Grad) wie Moskau (Januar -9,9 Grad).
Durch den Klimawandel / -erwärmung ist u.a. der Golfstrom gefährdet. Sollte diese zusammenbrechen, werden wir strenger Winter bekommen. Daran ändern weltweit 2 oder 3 Grad mehr gar nichts.
Vorstellungen wie Sie auch Frau M. hat (z.B. mildere Winter und weniger heizen im Winter) sind einfach grundlegend falsch und eher mehr dem Wunsch das man sich nicht ändern und auf nichts verzichten muss geschuldet.


30.11.2023

Während der Klimakonferenz am 30.11.2023 praktisch kein Strom aus Wind und Sonne in Deutschland:

https://energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE&source=total&week=48&year=2023

Besser Dubai als Itzehoe mit minus 16,6 Grad letzte Nacht ;-)

30.11.2023

Liebe Leute, wann merkt Ihr endlich, dass Christina nur provozieren will. Was ihr das gibt, weiß ich allerdings auch nicht.

30.11.2023

ein Blick über Christinas Gartenzaun hinaus könnte vielleicht helfen und sorry Günter K. ich hatte tatsächlich nicht bedacht, dass am Südpol jetzt Frühjahr ist

30.11.2023

Frau M. wird man nicht überzeugen können.
Es geht eher um die Leute außerhalb ihres Gartens.
Auf den ersten Blick sehen ihre Argumente gar nicht so unlogisch aus. Nur wenn man aus ihrem Garten raus geht, dann gibt es halt ganz viele Faktoren und Wechselwirkungen, die es auch zu berücksichtigen gilt.
Und es geht in erster Linie darum, dass Dritte auf diese und deren Auswirkungen hingewiesen werden.

Ein Potemkinsches Dorf oder auch Garten ist eben nicht die Realität. Auch wenn es im ersten Blick und Sichtwinkel so scheint.
Die Realität hat viele Blickwinkel. Und die meisten Blickwinkel widerlegen eben den Blickwinkel aus Frau M.s Garten. darauf sollten Dritte hingewiesen werden bevor sie diese am Schluss noch glauben.

30.11.2023

Ich bin kein Psychologe, höchstens manchmal hobby-basierend, "Provokation" glaube ich nicht - sie ist so.

30.11.2023

@ Wolfgang L.:
>> Liebe Leute, wann merkt Ihr endlich, dass Christina nur provozieren will. Was ihr das gibt, weiß ich allerdings auch nicht. <<

Multiple Orgasmen! Aber Spaß beiseite: ich bin glaub die einzige, die das Klimathema unaufgeregt sieht? Und ich bin total überzeugt, besonders nach allem was ich vom Deutschen Wetterdienst DWD in seinen Klimareports und Studien gelesen hab, dass wir Klimagewinner sein werden und uns bis zum Ende des Jahrhunderts absolut nichts droht, eher im Gegenteil.

Wir werden Temperaturen wie in Südfrankreich oder an der Adria haben, mehr laue Nächte, es wird ein bisschen mehr regnen, wir werden bessere Ernten haben, weniger heizen müssen und wir werden Südfrüchte und Wein aus eigenem Anbau haben. Besonders in Bayern wird der Tourismus boomen. Wenn man die KI Bard fragt, profitieren auch die Tiere vom Klimawandel, z.B. Bienen und Hummeln, Spatzen und Rotkehlchen von der längeren Vegetationsperiode und Admiral, Gottesanbeterin und Silberreiher von der Wärme und die Störche müssen nicht mehr fortfliegen.

30.11.2023

Wolfgang B., das wäre ja die schlimmste aller Möglichkeiten. :))

30.11.2023

Manchmal rechne ich immer mit dem Schlimmsten :))

30.11.2023

also das einzige was bei Christina blüht, ist ihre Fantasie, Geschichten aus Fantasialand, kenne zwar keine KI Bard, aber die ist sicher super :) :)

30.11.2023

Nix Fantasialand. Alles vom DWD und Umweltbundesamt (zu den klimatischen Zwillingsstädten in Europa), follow the science! Und Bard ist die neue KI von Google. Sie ist ähnlich gut wie ChatGPT und kann auf die Google-Suchergebnisse zugreifen.

https://www.umweltbundesamt.de/klimatische-zwillingsstaedte-in-europa

30.11.2023

>>Nix Fantasialand. Alles vom DWD und Umweltbundesamt<<

Lesen und verstehen sind zwei paar Stiefel. Ihre Interpretationen zeigen, dass Sie lesen können, aber vom Thema keine Ahnung haben. Aber da sind Sie hier nicht allein, wenn ich mir so diverse Beiträge ansehe. Die Google-Uni ersetzt eben noch lange nicht das jahrelange studieren, dem sich die Leute unterzogen haben, die wirklich eine Ahnung vom Thema haben.

30.11.2023

Der Nationale Klimareport des DWD ist aber extra für ganz normale Leser wie mich geschrieben und nicht für Wissenschaftler. So viel versteh ich schon.

"Der Nationale Klimareport fasst das bekannte Wissen über das Klima von gestern, heute und morgen in Deutschland kurz und knapp zusammen. Er soll Ihnen als Leser die Möglichkeit geben, sich einen fundierten Überblick zum Klimawandel zu verschaffen."

30.11.2023

(edit/mod/NUB 7.3)

30.11.2023

@Harald V. sehe ich genau so wie Sie, besser kann man es kaum beschreiben.

30.11.2023

Ja, das war gut und richtig erklärt, aber eine kleine Anmerkung noch Frau B.: Am Südpol ist jetzt Frühsommer und nicht Winter ;-)

30.11.2023

https://helmholtz-klima.de/aktuelles/welche-teile-des-klimasystems-drohen-bei-ueber-2-grad-zu-kippen

30.11.2023

@Christina M. natürlich sind Sie klüger als alle die bei Copernicus (Erdbeobachtungsprogramm), das geht nicht um Ihren oder meinen Garten.

30.11.2023

Wir werden sie in ihren Ansichten nicht mehr ändern. Das ist vergebliche Mühe.

30.11.2023

Wer erwartet von solchen Mammutkonferenzen denn konkrete Ergebnisse? 27mal is nix passiert. Wird diesmal nicht anders sein. Dient vor allem einem öffentlichen mea culpa von einigen Ländern. Die großen Drei werden sich nicht festlegen (lassen).

30.11.2023

Ich denke schon das wir eine Klimawandel haben und etwas ändern müssen.... aber der heißeste Sommer war es nicht, die älteren wissen es, wir hatten heiße Sommer von Juni bis September, mit Hitzefrei, Wasserknappheit usw. und dann gabs Sommer mit durchgehenden Regen.. und der Winter hat im November begonnen und im April aufgehört mit meterhohen Schnee..
Wir hatten damals 60 Millionen Menschen heute fast 90 Millionen.. was uns zu schaffen macht ist die Überbevölkerung, die Ausbeutung der Natur, Meere die zerstört werden, wir sind wie Parasiten und vermehren uns auch so, wir zerstören und fressen unseren eigenen Lebensraum auf. Keiner hat die Absicht unsere Natur zu zerstören.. aber alle tun es.. ! Der Fortschritt, die Zukunft im Digitalen und in der KI macht den Menschen dumm, Merkel sagte es " das Internet ist für uns alle Neuland.." und sie hatte recht, die wenigsten können damit umgehen oder verstehen es. Das Fazit daraus ist dass viele Menschen nichts zu tun haben werden und noch mehr Natur zerstören.. Ich denke dass wir mal anfangen sollten Nachzudenken wie unsere Zukunft überhaupt aussehen soll.. Wenn ich ein Haus baue mache ich erst mal einen Plan mit Fachleuten die eine Ahnung vom Haus bauen haben und fang nicht einfach an zu bauen. Unser Klimapolitik schafft in ihrer ideologischen Fantasywelt hier und da etwas und hofft auf ein Wunder dass sich die Natur über Nacht selbst erholt.. so wie man uns letztes Jahr erzählt hat dass man in der Heizperiode gut aufgestellt ist und insgeheim gehofft hat das es kein kalter Winter wird, was dann auch so war. ..heuer werden wir das teure Gas von den Tankern die vor den europäischen Küsten hin und herfahren zukaufen müssen.. das wird teuer.. und Klimafreundlich ist es auch nicht..
Nur was viel kostet.. ist bei uns etwas wert..!

30.11.2023

Die vergangenen drei Monate waren weltweit "bei weitem" die heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wie der EU-Klimadienst Copernicus berichtet, lag die Durchschnittstemperatur von Juni bis August wohl sogar höher als jemals zuvor.
Damit verbunden ist eine ungewöhnliche Erwärmung der Weltmeere – mit kurz- wie langfristigen Folgen. Ein unmittelbarer Effekt: Der Starkregen, der Teile Bayerns Ende August ordentlich nassmachte, hatte seinen Ursprung im aufgeheizten Mittelmeer.

Beunruhigender ist, dass die Temperaturrekorde im Meerwasser langfristige Entwicklungen weiter verstärken können. Am Südpol, wo derzeit Winter herrscht, zeigte die Meereis-Fläche im August eine so geringe Ausdehnung wie nie zuvor im gleichen Monat seit Beginn der Satellitenbeobachtungen. Am Golfstrom wiederum registrieren Forscher seit längerem, dass die Atlantische Umwälzzirkulation ("AMOC") so schwach ist wie noch nie in den vergangenen 1.000 Jahren. "AMOC" sorgt für den Austausch warmer und kalter Wassermassen im Atlantik und ist damit für Europa "klimarelevant."

Ob Sie das nun glauben oder nicht, es ist einfach so.
Ja und ich geb nächstes Mal Bescheid, dass alle zu der Klimakonferenz hinradeln.

30.11.2023

>> Der Starkregen, der Teile Bayerns Ende August ordentlich nassmachte, hatte seinen Ursprung im aufgeheizten Mittelmeer. <<

Ich erinnere mich, unserem Garten hat es sehr gutgetan. So grün war er im September selten. Und dass der September und Oktober dafür so angenehm warm waren, nicht heiß, kann ich nur als Klimagewinn sehen. Ich kenne auch sonst niemand, der etwas dagegen hatte.

Kopenhagen hat heute übrigens die kälteste Novembernacht seit 104 Jahren gemeldet. Mal geht es so rum, mal andersrum. Morgen werden wir trotzdem bestimmt irgendwo lesen, dass es der wärmste November seit 250.000 Jahren war.

30.11.2023

@Christina M.
Klimaerwärmung heißt nicht, dass es überall und immer wärmer wird.
Ihr Fall Kopenhagen. Der Golfstrom im Atlantik mit seinen Ausläufern in die Nebenmeere Nord- und Ostsee ist eine gigantische Wärmepumpe, die Wärme nach Nordeuropa bringt. Deshalb ist es in Norddeutschland im Winter oft milder wie bei uns im Süden. Das gilt auch teilweise für Kopenhagen.
Der Golfstrom ist durch die Klimaerwärmung gefährdet und könnte durch ihn sogar ganz zum Erliegen kommen.
Die kälteste Novembernacht im November könnte sogar von der durch den Klimawandel verursachte Abschwächung des Golfstroms kommen und diesen sogar belegen. Die kälteste Novembernacht in Kopenhagen ist daher eher ein Zeichen und Beleg für die Klimawandel (weltweite Erwärmung) als ein Beleg das es ihn nicht gibt.
Vergleichen Sie mal das Klimagramm von Kopenhagen (November 5,4 Grad, Januar 0,1 Grad Durchschnitt) und München (November 2,9 Grad, Januar -2,4 Grad Durchschnitt).

Der Mittelmeerraum heizt sich schneller als der durchschnittliche Rest der Welt auf. Durch höhere Tempertaturen verdunstet mehr und die Luft kann mehr Wasser aufnehmen, dass bei Abkühlung sich dann abregnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberschwemmungen_in_Europa_2023
https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmtief_Daniel
Extreme Niederschläge und Stürme wie 2023 im Mittelmeerraum sind daher zu befürchten. Hoffen wir, dass sich die Prognosen nicht bewahrheitet und ausbleiben. Leider gibt es sehr viele Indizien, dass es so kommen wird.

30.11.2023

Man sollte sich mal vorstellen.. damals vor 70 Jahren war unsere Natur nicht so ausgelaugt und krank wie heute.. Wir hatten noch unsere eigene Versorgung.. bei Regen ging das Wasser in die Böden und tiefer ins Grundwasser, die Natur hat Wasser speichern können und so waren heiße Sommer kein Problem.. wir hatten Obst , Gemüse aus heimischen Gärten, Gärtnereien bekommen. Man hat die angebauten Böden ein Jahr brach gelegt, ausruhen lassen, heute werden die Tiere, die Natur gespritzt, gedüngt um schnell zu wachsen, weil wir Massen verbrauchen und davon noch viel zu viel wegwerfen.. Und als dann noch der Wohlstand kam wurde Reibach gemacht, Gier, Macht Reichtum beuteten alles aus. Wir haben es heut soweit gebracht dass wir den Kleintieren in Feld und Wiese ihr Futter, getrocknete Insekten wegessen.. Pfui Deibel..!

30.11.2023

Und die größten Ausbeuter treffen sich jetzt in Dubai.. na da kommt bestimmt das allerbeste für unser Erde heraus.. was dort beschlossen wir hat soviel Bestand wie ein Tropfen Wasser in der Sonne..!

30.11.2023

Da fliegen insgesamt 30000 Leute absolut klima- und umweltneutral nach Dubai, lassen es sich 14 Tage mindestens 4-sterne-mäßig gutgehen, und das absolut klimaneutral - allein die deutsche Delegation besteht aus 250 Umweltschützern, denen nur das Weltklima am Herzen liegt und die natürlich die Sorgen der deutschen Bevölkerung über die Erderwärmung vortragen wollen - wo ist bei dieser Erzählung eigentlich der Einwand der deutschen Umweltshilfe oder Greenpeace ?

... und die Weltbevölkerung sorgt in ihren Heimatländern derweil für klimaschädliche Verschmutzung und Temperaturerhöhung jenseits der 1,5 Grad - so kann es nicht weitergehen - die Weltbevölkerung muß in die Schranken gewiesen werden !

Die Grimm-Brüder hätten es nicht besser erzählen können !!

30.11.2023

Jetzt müssen alle handeln, die können. Jedes Zehntel Grad zählt, und vermeidet Abertausende Flüchtlinge, die zu uns müssen. Rentabler als in Klimaschutz kann man nicht investieren. Die Welt darf sich nicht von Abspaltern, Verdrängern, Verschwörungserzählern, Leugnern (siehe hier unten) abhalten lassen, zu handeln. Genau dieselben Menschen, die das heute tun, hetzen dann morgen gegen die Regierung, wenn es um globales Helfen und Aufnahme der Klimaflüchtlinge geht. Der IPCC verdichtet alle 2 Jahre mehr als 10.000 weltweite wissenschaftliche Studien zum Weltklimabericht, und sagt eindeutig, was zu tun ist. Dass die Konferenz in Dubai stattfindet, ist natürlich absurd. Das ist, wie wenn in der FDP-Zentrale eine Konferenz über Tempolimits stattfindet, oder wie wenn die sächsische oder NRW-Landesregierung eine Konferenz zum Kohleausstieg organisiert. Am Sonntag, 10.12. findet übrigens im Zeughaus ab 15.00 die Augsburger Klimakonferenz statt. Die macht Sinn!

30.11.2023

Sie versuchen immer über die Angst vor Flüchtlingen fürs Klima zu argumentieren. Wenn Sie Klimaschutz wirklich ernst nehmen und über alles stellen würden, müssten Sie aber total gegen Migration sein. Weil jeder Flüchtling, der zu uns kommt, vervielfacht seinen CO2-Fußabdruck im Vergleich zum Leben zuhause. Personen in Afghanistan zum Beispiel verursachen insgesamt 0,3 to CO2 im Jahr. Allein die Inanspruchnahme unseres Gesundheitssystems verursacht schon 0,4 to CO2 pro Person (5,2% des gesamten CO2). Die bei uns notwendige Heizung verursacht sogar 1,4 to pro Person (18% des gesamten CO2).

"Mehr Bevölkerung sorge für mehr Wirtschaftswachstum und somit auch zu mehr CO2-Ausstoß, sagte Andreas Löschel, Vorsitzender der Expertenkommission zur Überwachung der Energiewende, im Deutschlandfunk. Er geht von 14 bis 17 Millionen zusätzlichen Tonnen an CO2 durch Zuwanderung aus."
https://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingszuzug-und-klimaschutz-hoeherer-ausstoss-von-100.html

30.11.2023

Die Migration wird und muss von alleine so passieren! Wir können Migration doch nicht steuern, die Menschen müssen ja irgendwohin, wenn wie z.B. in Bangladesch Teile des Landes durch den höheren Meeresspiegel unter Wasser stehen.
Niemand wird uns fragen ob wir dafür oder dagegen sind. Wir müssen das akzeptieren.
Ansonsten sagt Ihr Statement meines Erachtens sehr viel über Sie selbst als Person und Ihre Haltung aus, das muss man gar nicht mehr kommentieren.

30.11.2023

@ Gregor B.:

>> die Menschen müssen ja irgendwohin, wenn wie z.B. in Bangladesch Teile des Landes durch den höheren Meeresspiegel unter Wasser stehen. <<

Ja, wenn um mein Strandhaus herum das Wasser innerhalb einer Generation um 15 cm steigt, würden meine Kinder wahrscheinlich das nächste Haus 50 Meter weiter landeinwärts bauen. Oder das unterste Brett ihres Hauses 15 cm weiter oben an die Pfähle nageln. Aber nicht nach Deutschland "fliehen". Sowas müssen wir auch nicht einfach akzeptieren. Außer vielleicht, sie bringen ihr Geld mit, kaufen sich einen freien Bauplatz und finanzieren da ihr nächstes Häuschen selbst. Die Leute aus dem Ahrtal sind ja auch nicht nach Bangladesch geflohen.

25.11.2023

Gehts vielleicht noch etwas dramatischer? Ich wundere mich jeden Tag, daß Puls und Blutdruck bei solchen Überschriften nicht merklich steigen. :)

25.11.2023

Es ist nun einmal so. Wenn nicht bald verbindliche Entscheidungen getroffen werden, wird eine massive Erderwärmung nicht mehr aufzuhalten sein. Das mag Sie nicht mehr betreffen, mich vermutlich auch kaum, aber spielt das eine Rolle?

25.11.2023

Lesen Sie in diesem Zusammenhang mal das Interview von Prof. Latif. Siehe: https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/interview-wir-sollten-weniger-ueber-klimaschutz-sprechen-mehr-ueber-zukunftsfaehigkeit-id68582991.html
Die mal vor Jahren aufgestellten Ziele können schon lange nicht mehr erreicht werden. Und ganz deutlich sagt er u.a., daß die Menschheit nur eingeschränkt auf das Klimas einwirken kann. Es geht doch nur da drum, eine mögliche Katastrophe (??) zu verlangsamen, nicht zu verhindern.

25.11.2023

Habe ich gelesen. Er hat nicht gesagt, dass man nun den Kopf in den Sand stecken soll, nur weil die 1,5 Grad bald erreicht sind. Im Gegenteil. Mit jedem weiteren Grad steigt die Energiemenge in der Atomsphäre exponentiell an.
Er sagt übrigens auch, dass Deutschland bei der Förderung der Erneuerbaren die Welt im Alleingang (siehe EEG) vorangebracht hat und dass wir hier eine große Verantwortung haben weiterzumachen.

25.11.2023

Erster Absatz: einverstanden. Aber er hat auch gesagt, ich formuliere jetzt etwas anders: der Menschheit sich Grenzen auf die Beeinflussbarkeit des Klimas gesetzt. Wir können uns nur eingeschränkt an den Wandel anpassen. Extremes Wetter wird zunehmen => heißt für mich in Summe: Zitat von mir selbst: "Es geht doch nur da drum, eine mögliche Katastrophe (??) zu verlangsamen, nicht zu verhindern." Schöne Aussichten, oder?

25.11.2023

@ Wolfgang L.:
>> ... steigt die Energiemenge in der Atomsphäre exponentiell an <<

Atomsphäre klingt total genial :) da kriegt man richtig Angst vor der geballten Energie.

>> Er sagt übrigens auch, dass Deutschland bei der Förderung der Erneuerbaren die Welt im Alleingang (siehe EEG) vorangebracht hat und dass wir hier eine große Verantwortung haben weiterzumachen. <<

Ich würde das ja eher so lesen, dass jetzt der Rest der Welt dran ist. Und nachziehen sollte.

30.11.2023

Lieber Herr B., die Lage ist dramatisch. Sagt jedenfalls die Wissenschaft. Unabhängig davon, was Hubert Aiwanger nicht verstanden hat.

25.11.2023

Und wieder ein Klima -Untergangs-Schicksal-Katastrophen-Notstands-Apologet!

Also, wenn ich aus meinem mit Erdöl sehr gut und günstig beheizten Haus hinausschauhe - schneit es gerade vor meiner Tür.

Und daß die Welt einst untergeht, steht schon in der Bibel!

25.11.2023

"Nur eine kleine Minderheit zieht noch in Zweifel, dass die Erderwärmung menschengemacht ist." - aber eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Dass Mitglieder dieser Minderheit hier ihren unqualifizierten Senf dazu geben. Wir hatten zwar den weltweit heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen, aber so lange Sie noch ein paar Schneeflöckchen sehen, ist ja alles bestens. Sie sollten Ihre Bibel nehmen und um Erlösung beten, denn die Generationen die nach Ihnen kommen, werden Menschen wie sie aus tiefstem Herzen verfluchen.

25.11.2023

Wir waren mal führend bei der Photovoltaiktechnik. Mittlerweile sind wir aber sehr verzagt. Langsam glauben wir auch, dass wir gar nichts mehr auf die Kette kriegen, nicht mal mehr einen Bundeshaushalt und Fußball können wir auch nicht mehr, nicht mal die Frauen. Wir vertrauten Putin große Teile unsere Energieversorgung an, die Bundeswehr ist nach wie vor marode und die Bahn schon lange, usw. usf. Wir haben auch wenig Lust auf Klimaschutz zu dem wir selber etwas beitragen müssen, z.B. Kauf von E-Autos und dgl. (https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/umfrage-akzeptanz-erneuerbarer-energien-sinkt/29522046.html). Wahrscheinlich liegt es an der demografischen Entwicklung, an der Überalterung der Gesellschaft. Wenn ich 60+ bin, lasse ich es langsam auslaufen inkl. meinem Diesel und meiner Ölheizung und natürlich lehne ich auch höhere CO2-Preise oder den Stress und die Kosten wegen einer neuen Heizungsanlage ab. Nicht alle. Aber klar ist, das Klima müssen andere retten, auch mit etwaigen Innovationen. Das Aiwangersche Statement aus dem Wahlkampf trifft es ganz gut: wir müssen dann beim Klimaschutz schaun, was wir dann machen.