Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj stellt Landsleute auf harten Winter ein
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Nancy Faeser: Bargeld-Zahlungen über 10.000 Euro sollen verboten werden

Forderung von Nancy Faser
13.11.2022

Werden Bargeldzahlungen über 10.000 Euro bald verboten?

Bundesinnenministerin Nancy Faeser fordert eine Obergrenze für Bargeldzahlungen.
Foto: Wolfgang Kumm, dpa (Archivbild)

Bundesinnenministerin Nancy Faeser will zukünftig Bargeldzahlungen über 10.000 Euro verbieten. Das verringere die Gefahr, dass Vermögenswerte von Kriminellen verschleiert würden.

"Ein 30.000-Euro-Barkauf von Schmuck oder Uhren sollte bald der Vergangenheit angehören", sagte Nancy Faeser in einem Interview mit der Bild am Sonntag. Die Bundesinnenministerin fordert für Bargeldzahlungen ein Limit von 10.000 Euro.

Faeser will Limit für Bargeld-Zahlungen von 10.000 Euro

"Ich setze mich für die Einführung einer allgemeinen Bargeldobergrenze von 10.000 Euro ein. Das verringert die Gefahr, dass Vermögenswerte von Kriminellen verschleiert werden", so die SPD-Politikerin. Ziel sei es, "kriminelle Strukturen zu zerschlagen und ihnen kriminelle Einnahmen konsequent zu entziehen". Die Innenministerin spricht sich dafür aus, die Obergrenze europaweit einzuführen.

Geschäfte ab 10.000 Euro müssten dann elektronisch abgewickelt werden – und wären damit für die Behörden nachvollziehbar. So solle es verhindert oder zumindest erschwert werden, dass illegal erworbenes Geld in Deutschland gewaschen werden kann.

Video: AFP

Bargeldobergrenze: Bundestag und Bundesrat müssen sich mit Gesetz befassen

Die Bundesregierung hat Ende Oktober bereits ein Gesetz auf den Weg gebracht, laut dem Immobilien künftig nicht mehr mit Bargeld bezahlt werden könnten. Bundestag und Bundesrat müssen sich damit noch befassen. Die EU-Kommission hatte im Sommer 2021 schon als Teil eines Maßnahmenpakets gegen Geldwäsche eine Obergrenze von 10.000 Euro vorgeschlagen. Damals hatten bereits zwei Drittel der EU-Länder eine Obergrenzen für Bargeldzahlungen eingeführt. In Deutschland ist eine solche Regel seit Jahren ein umstrittenes Thema.

Geldwäsche ist ein Problem in Europa

Geldwäsche ist ein großes Problem in Europa. Laut dem Europäische Rechnungshof belaufen sich verdächtige Transaktionen innerhalb Europas Schätzungen zufolge auf mehrere hundert Milliarden Euro. (mit dpa)

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung