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  3. Tarifstreit: Lokführer-Gewerkschafter Weselsky hält Bahnstreik für unausweichlich

Tarifstreit
06.11.2023

Lokführer-Gewerkschafter Weselsky hält Bahnstreik für unausweichlich

Claus Weselsky Claus Weselsky, Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, bei einem Interview mit der Deutschen Presse Agentur.
Foto: Carsten Koall, dpa

Exklusiv Der GDL-Chef meint, die Beschäftigten der Bahn hätten die Messer schon gewetzt und wollten die Auseinandersetzung.

Lokführer-Gewerkschaftschef Claus Weselsky halt kurz vor Beginn der ersten Tarifverhandlungsrunde mit Deutschen Bahn Streiks für unausweichlich. „Ich glaube nicht, dass diese Tarifrunde ohne Streik auskommt“, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) unserer Redaktion. „Die Beschäftigten der Bahn haben die Messer schon gewetzt und wollen die Auseinandersetzung“, betonte er.

„Wir wollen in dieser Tarifrunde vor allem die Absenkung der Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter von 38 auf 35 Stunden durchsetzen“, betonte Weselsky.

Video: dpa

GDL-Chef Weselsky: „Die Bahn-Basis kocht"

„Da dies bisher auf erbitterten Widerstand der Bahn stößt, könnte die Tarifrunde etwas stressiger werden, zumal wir auch noch 555 Euro mehr im Monat und eine Inflationsprämie von 3000 Euro fordern“, erklärte der Gewerkschafter. „Die Bahn hat alles unternommen, um die Beschäftigten auf die Palme zu bringen“, sagte Weselsky. „Die Bahn-Basis kocht“, fügte er hinzu.

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.11.2023

Weselsky ist ein sehr eitler, auf sich bezogener Mensch.

In der DDR gehörte er sicher nicht zum Widerstand gegen diese Diktatur
Daß er eine waschechte, noch in Moskau geschulte nationale Stalinistin wie Wagenknecht "respektiert", spricht Bände!
Und weder in in der DDR noch in Polen, der CSSR, UdSSR usw waren alle Menschen "in der Partei".
Und mußten Nachteile in Kauf nehmen.

Weselsky hat also hier kein glorreiches Alleinstellungsmerkmal - auch wenn et dies hier so hervorhebt

Nicht nur die Leitung der Bahn ist Schuld am Zustand der Bahn, die geldgierigen Lokführer und Co. sind es mindestens ebenso!

Die Mond- und Mars-Gehaltsforderungen seit Jahren dieser Damen und Herren sind jenseits von Gut und Böse!

Bezahlen müssen dies die Kunden und der Steuerzahler diech immer höhere Preise und mehr Steuern

Dabei wird gerade die Leistung der Lokführer ihren seit Jahren überbordenden Forderungen schon lange nicht mehr gerecht!

Diese Herren müssen schließlich nur noch ab und zu auf ein Hebelchen drücken, damit der Zug auf der Strecke nicht stehenbleibt.

Wenn man heute schon Autos autonom fahren läßt und Flugzeuge mittels Autopiloten selbstständig landen, dann sollte ein Zug , der ja nur auf einem Gleis in eine Richtung fährt , erst recht und heute schon ohne diese selbst ernannten "Piloten" (der Schiene) betrieben werden.

Der Computer fährt den Zug bestimmt pünktlicher, schneller und sicherer über die Schiene, als die Lokführer, die vor lauter Euro-Zeichen in den Augen das Abfahrtssignal nicht mehr sehen!

Es wird höchste Zeit, die Bahn zu automatisieren.

Die Damen und Herren Lokführer sind verzichtbar!

06.11.2023

Diesem Kommentar ist nichts hin zu zu fügen, denn das ist genau was ich auch Denke , vor allem in die Zukunft!! Sie beschreiben es genau Richtig. Der Fortschritt kommt und sie schreiben zu Recht es werden auf Dauer in die Zukunft immer weniger Lokführer gebraucht und ein Herr Weselsky beschleunigt das. Was nützen da mehr Mitglieder? Man sollte sich mal wirklich überlegen, ob einem das alles noch wert ist, in Zukunft ohne Job?

06.11.2023

Der Computer auch nicht die KI können bisher Züge fahren. Autonome Autos fahren nur in wenigen Städten der USA als Taxis. Die GDL wird uns also noch länger erhalten bleiben. Nichtsdestotrotz halte ich sowohl die Forderungen wie auch den Oberschreihals der GDL für schwer erträglich. Auch die Sprache spricht Bände. Die Messer sind gewetzt. Er will überhaupt keinen Kompromiss, sondern vor allem Randale.

06.11.2023

Alle Jahre wieder kommt Weihnachten und der Bahnstreik, dabei spielt Lokführer-Gewerkschafter Weselsky den Knecht Rupprecht.

06.11.2023

Lohnerhöhungen ja, aber bitte nur für alle, die unter den hohen Preisen und Mieten am meisten leiden. Raus mit der FDP aus der
Regierung, da diese Partei nur die Besserverdiener steuerlich entlasten will. Der frühere Finanzminister Dr.Theo Waigel ( CSU ) hat unlängst bei Markus Lanz gemeint, jetzt müsste den Ärmsten geholfen werden.

06.11.2023

Den Ärmsten wird mit Bürgergeld doch schon geholfen... Wer arbeitet - dem muss geholfen werden! Arbeit muss sich lohnen

06.11.2023

Wenn Sie die FDP aus der Regierung schmeißen, gibt‘s keine Ampel mehr. Was einer immer größeren Anzahl von Wählern gefallen würde.