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  3. Warum der Kreml die Folter der Verdächtigen offen zur Schau stellt

Terroranschlag in Russland
26.03.2024

Warum der Kreml die Folter der Verdächtigen zur Schau stellt

Einer der Tatverdächtigen des Terroranschlags auf die Konzerthalle Crocus City Hall sitzt in einem Glaskäfig im Bezirksgericht Basmanny. Ihm wurde bei der Festnahme ein Ohr abgeschnitten.
Foto: Alexander Zemlianichenko, dpa

Blutergüsse, ein abgeschnittenes Ohr, Stromstöße: Die Verdächtigen des Terroranschlags in Moskau wurden schwer gefoltert. Das ist zwar auch in Russland illegal, aber der Staat setzt auf das Klima der Angst.

Die Bilder sind selbst für abgebrühte Gemüter schwer auszuhalten. Einem der Männer hängen noch die Reste einer Plastiktüte um den Hals. Schwere Blutergüsse breiten sich um sein Auge aus. Einem anderen wurde ein riesiger Verband am rechten Ohr angebracht – oder an dem, was vom Ohr übrig geblieben ist. Ein Dritter sitzt im Krankenhauskittel mit geschlossenen Augen im Rollstuhl, es ist unklar, ob er überhaupt bei Bewusstsein ist. Der vierte Beschuldigte blickt mit geschwollenem Gesicht starr vor sich hin. Die Männer können sich kaum auf den Beinen halten. Schamsiddin Fariduni, Dalerdschon Mirsojew, Saidakrami Murodali Ratschabalisoda und Muchammadsobir Fajsow gehören zu jenen, die von den russischen Behörden beschuldigt werden, den Terroranschlag auf Konzertbesucher verübt zu haben. Am vergangenen Freitag hatten Angreifer die Konzerthalle Crocus City Hall in der Stadt Krasnogorsk bei Moskau gestürmt und mindestens 139 Menschen getötet. Rund 200 weitere wurden verletzt. Doch in das Entsetzen über die Tat mischt sich im Ausland und bei Menschenrechtsaktivisten Bestürzen über die schweren Verletzungen der Angeklagten. Die Tadschiken weisen Spuren von massiven Misshandlungen und Folter auf.

Einer der Verdächtigen trägt noch eine Plastiktüte um den Hals. Wurde ihm die Luft abgeschnürt, um ein Geständnis zu erpressen?
Foto: Alexander Zemlianichenko, dpa

Ungewöhnlicher als die Folter an sich ist etwas anderes: Der Sicherheitsapparat des Kremls versucht nicht einmal, die Bilder unter Verschluss zu halten. Die Aufnahmen aus dem Gerichtssaal sind öffentlich zugänglich. Wer sie sehen möchte, muss nur den X-Kanal von „Mediazona English“ besuchen, auch russische Staatsmedien verbreiten die Fotos und Videos zuhauf. Zu einem Journalisten, der auf die sichtbaren Verletzungen und auf die Foltervideos hinwies, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow lediglich: „Ich lasse diese Frage unbeantwortet.“ Das russische Verteidigungsministerium zeichnete später Sicherheitskräfte für Verdienste „im Laufe der Festnahme der Terroristen“ aus. 

Wurden die Verdächtigen mit Stromstößen gefoltert?

Menschenrechtsaktivisten sprechen davon, dass die Tatverdächtigen mit Stromstößen malträtiert worden seien, Kabel seien an den Genitalien angelegt worden. „Die Antwort auf Barbarei darf nicht Barbarei sein“, mahnte die russische Vereinigung „Komanda protiw pytok“ (deutsch: Team gegen Folter). Gewalt und Schikane wirkten sich zudem äußerst negativ auf die Ermittlungen aus, betonten die Aktivisten: „Wir haben immer gesagt und werden immer sagen, dass der Wert von Beweisen, die Sicherheitskräfte durch Folter erreichen, kritisch niedrig ist.“ 

Folter ist auch in Russland illegal. „Die russische Führung tut immer so, als ginge alles nach Recht und Gesetz, und ist bestrebt, willkürliche Maßnahmen als gesetzeskonform erscheinen zu lassen“, sagt der Politikwissenschaftler Thomas Jäger von der Universität Köln.“ Deshalb sei es auch besonders aufgefallen, dass gefolterte Gefangene vorgeführt wurden. „Die Botschaften dahinter sind: Den russischen Diensten setzt niemand mehr Grenzen, sie haben die Gewalt nach innen auch ganz offen übernommen“, sagt Jäger. Wer sich mit Russland anlege, werde schweren Schaden nehmen. Das gelte auch für all diejenigen, die wegen Extremismus und Terrorismus - zwei in Russland sehr weit ausgelegte Vorwürfe - verhaftet würden. „Niemand soll es wagen, Kritik an den Diensten zu äußern, weil sie den Terroranschlag nicht verhindert haben“, sagt der Experte. Folter als Ablenkungsmanöver, weil der Staatsapparat die Gefahr des Islamismus sträflich vernachlässigt hat? Auch nun versucht der Kreml, den Verdacht auf die Ukraine zu lenken, das Land, das Wladimir Putin seit zwei Jahren mit einem Krieg überzieht. 

Weiß der Kreml vom Vorgehen seines Staatsapparates?

Der Präsident selbst tritt nach außen hin mit gemäßigten Tönen auf. Er zähle darauf, dass die russische Staatsanwaltschaft alles tun werde, um die Verbrecher nach den Vorgaben des Gesetzes zu bestrafen. Leonid Wolkow, ein Vertrauter des kürzlich im Straflager gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny, warnt, sich davon täuschen zu lassen. Er schreibt im Nachrichtendienst Telegram: „Die öffentliche Demonstration der Folterung von Verdächtigen ist natürlich eine klare Erfüllung von Anweisungen von oben.“ Auch er glaubt: Die Misshandlung sei ein Versuch, „den Fokus der Aufmerksamkeit weg von der Ohnmacht und dem Versagen der russischen Sicherheitsdienste zu lenken, die zwar Regenbogenohrringe aus einem Kilometer Entfernung sehen, aber nicht ein Auto mit schwer bewaffneten Terroristen“. Wolkow spielt damit auf die Entscheidung des Kremls an, die sogenannte LGBTQ-Bewegung als „extremistisch“ einzustufen. „Putin sagt den Russen in den ersten Tagen seiner fünften Amtszeit: ,Ich habe bereits Drähte an eure Genitalien angeschlossen‘", schreibt Wolkow. 

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Das russische System setzt immer wieder auf ein Klima der Angst, um seine Macht durchzusetzen. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht, in dem Russland schwere Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen wird. Der UNO-Menschenrechtsrat schilderte die Folterung ukrainischer Kriegsgefangener in mehreren Hafteinrichtungen in Russland. 

„So wie Russland nach außen seit über zwei Jahren mit unverhohlener Gewalt bis zu Kriegsverbrechen auftritt, tritt es seinen Gegnern nun auch im Inneren offen gewalttätig entgegen“, sagt der Politikwissenschaftler Jäger. „Für Putin sind die gewaltsame Erweiterung Russlands nach außen und die ,Reinigung‘ im Innern von Kritikern und ,Verrätern‘ zwei Seiten derselben Medaille.“ Dass Putin selbst die Warnungen aus den USA, die vor der Tat auf einen möglichen Anschlag aufmerksam gemacht hatten, verhöhnt habe, werde ihm in Russland niemand vorwerfen. „Weil jetzt jeder auch offen vorgeführt bekam, wie die Dienste mit diesen Menschen umgehen“, so Jäger.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

28.03.2024

Die Schergen, die das fürs Morden in Moskau angeheuert wurden sind arme Kreaturen und haben mit dem Islamismus nichts zu tun.

29.03.2024

Mit dem Islam haben sdie Kerle vermutlich wenig zu tun, mit dem Islamismus dafür umso mehr. Bisher gibt es nicht den geringsten Beweise dafür, nicht einmal einen Anhaltspunkt, dass die Ukraine in den Angriff verstrickt ist. Die Putin-Freunde verbreiten aber weiterhin seine Verschwörungserzählungen.

29.03.2024

So oder ähnliches habe ich auch über Nordstream gelesen Herr Wolfgang L. Aber immerhin wird jetzt vermutet auch wenn man am Schluss alles als Verschwörung abtut. Es darf halt einfach nicht sein was dem Aktienpaket, sei es real oder nur fiktiv schadet.

27.03.2024

Deutschlandfunk Archiv: Sure 9 Vers 5
„Sind aber die Schutzmonate abgelaufen, so erschlagt die Frevler, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf! Wenn sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Pflichtabgabe zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen! Siehe, Gott ist verzeihend und barmherzig.“
"Vers 5 aus Sure 9 ist einer der umstrittensten Verse des Korans. Er wird immer wieder zitiert, um Muslime mit der Gewalt in ihrem Heiligen Buch zu konfrontieren. Militante islamische Fundamentalisten werten ihn als Rechtfertigung für Angriffe.
Erläutert von Dr. Tuba Isik, Universität Paderborn | 20.11.2015"

Die radikalen Islamisten kann man nicht mit emotionale Rache bekämpfen oder einschüchtern, sondern nur mit einem kühlen Kopf und einem messerscharfen Verstand.
Gunther Kropp, Basel

27.03.2024

>> „So wie Russland nach außen seit über zwei Jahren mit unverhohlener Gewalt bis zu Kriegsverbrechen auftritt, tritt es seinen Gegnern nun auch im Inneren offen gewalttätig entgegen“, sagt der Politikwissenschaftler Jäger. <<

"nun auch im Inneren" - das ist nicht neu.

https://taz.de/Erziehung-in-Russland/!5862350/

Die zweite mögliche Aussage wird verschwiegen - Terroristen greift besser weiter westlich an, wo es keine körperlichen Strafen, keine echten lebenslangen Gefängnisstrafen und anschließend Anspruch auf Resozialisierung und Bürgergeld gibt.

Und genau darum gibt es nun während der EM Grenzkontrollen - weil die Leben der Touristen wertvoller als die der einheimischen Hochsteuer-Arbeitssklaven sind?

27.03.2024

Wenn nur Putin, Shoigu, Lavrov und weitere Kriegsverbrecher so aussehen würden...

27.03.2024

Leider gibt es in Deutschland, nicht nur in den neuen Bundesländern, noch genügend "Putin-Freunde" . Die sollten sich diese Bilder mehrfach ansehen . Unvorstellbar wie man solche Urwaldbarbarei schön oder gar als rechtmäßig darstellen kann !

27.03.2024

Und was ist daran so besonders? Gehen Sie mal auf größere Polizeiwachen - solche Bilder dürften Sie jeden Morgen sehen.

27.03.2024

Echt, haben Sie Beweise dafür wann das letzte mal in Deutschland einem flüchtigen Tatverdächtigen das Ohr abgeschnitten wurde? Und das dann auch noch schamlos in die Öffentlichkeit gebracht wurde?
Sagt ihnen der Fall Gäfgen etwas?

Aber Leuten wie ihnen ist keine Absurde Aussage zu idiotisch um krude Vergleiche herzustellen damit ein faschistisches Mörderregime weiterarbeiten kann.
Liebe Grüße nach St. Petersburg!

27.03.2024

Ich denke nicht ob man das gutheißen kann.. aber ich muss auch an die vielen Toten und Verletzten denken und an deren Angehörigen und Hinterbliebenen.. Wer einem Menschen böswillig sein ganzes Leben nimmt.. muss mit Strafe rechnen..
Diese Art der Bestrafungen und noch schlimmeres gibt es überall heute noch und in vielen Ländern der Welt..
Ich denke mir oft wenn ich sehe wie Kinder, allgemein Menschen (auch bei Tieren) brutal ermordet werden, zu was wäre ich dann fähig, wie weit würde ich selber gehen.. es ist so schon schwer zu ertragen, wenn es einem nicht persönlich betrifft. .. !
Vor allen sollten man endlich aufhören Taten Menschen zuordnen.. Trump Vergewaltiger.. Putin Mörder.. damit machen es sich einige zu einfach und zu leicht.. Unsere Vorfahren haben noch grausamere Taten vollbracht. und noch heute werden jeden Tag Kinder und Frauen in unserem Land brutal vergewaltigt und sogar brutal getötet.. Daran kann man sehen dass brutale Gewalt nicht spezifisch nur für einzelne Menschen ist.

29.03.2024

Erstens sehe ich kein abgeschnittenes Ohr und zweitens haben Sie den Post mal wieder nicht verstanden.

26.03.2024

Die im Ausland gezeigten Filme über die Verhöre der vier gefangenen Terroristen lassen stark vermuten, dass diese vier (wahrscheinlich waren es mehr) mit Islamismus nichts am Hut haben und mit Geldzahlungen geködert wurden. Sie scheinen auch nicht mit Intelligenz und Bildung gesegnet zu sein und mit Drogen behandelt worden zu sein. Mit Sicherheit wurde ihnen auch bei den Verhören nach der Tat Gewalt angetan, um Geständnisse zu erpressen. Dies ist aber kein Einzelfall sondern ist in den Kriegsgebieten auf beiden Seiten üblich.
Bevor man zu voreiligen Schuldzuweisungen kommt, muss gleichzeitig das Ergebnis der Untersuchungen abgewartet werden, in welchem Auftrag und warum die Schergen des angeblichen IS-Ablegers der ISPK gemordet haben? Eines sollte uns aber der Terroranschlag von Moskau klar werden lassen: Solch ein Verbrechen kann in jedem politischen System dieser Welt verübt werden.

26.03.2024

Warum sind sie so geil drauf, dass dieser Anschlag nicht vom IS durchgeführt wurde? Weil es Russland schlecht zu Gesicht stünde zu wissen dass die Warnung der "Feinde die Russland zerstören wollen" doch echt war?
Nennen sie doch einen Hinweis, dass es NICHT auf Islamismus zurückzuführen ist!

26.03.2024

Wenn man davon ausgeht, dass die 4 Männer Teil des Killerkommandos waren, wäre es wahrscheinlich für sie bessere Schicksal gewesen, wenn sie bei der Verhaftung ums Leben gekommen wären. Denn das ihr Leben ist in RU keinen Pfifferling mehr wert. In USA würden solche Leute auch zum Tode verurteilt oder in einem Lager wie Guantanamo verrotten. Dort wird Schlafentzug und Einzelhaft zum Brechen des Willens angewandt- in Ru werden sie halb tot geprügelt.

26.03.2024

Physische Folter ist zwar nicht an der Tagesordnung (psychische eher schon) aber doch "ganz schön" verbreitet und zwar auch in Ländern, die nicht autokratisch regiert werden. Genaueres wissen höchstens die, die alles wissen und überall dabei waren - ich bleibe im Bereich der Vermutung

26.03.2024

Sie waren also dabei, um festzustellen, dass physische Gewalt " ganz schön ? "
in vielen Ländern verbreitet ist.
Vermuten Sie das, oder wissen Sie das?
Bemerken Sie nicht, wie Sie sich selbst widersprechen ?

27.03.2024

Und Sie können mal wieder nicht lesen - lesen Sie nur das letzte Wort und versuchen Sie es zu verstehen.

27.03.2024

Nachtrag: an Deutlichkeit nicht zu überbieten wäre alles nach dem "-"

27.03.2024

Herr Wolfgang B.,
Sie behaupten doch in Ihrem ersten Satz, dass physische
Folter verbreitet ist. Woher wissen Sie das? Waren Sie dabei ?
Vermuten Sie nur?
Sie sind also einer von denen, die alles wissen und überall dabei waren,
also einer von denen, die Sie kritisieren.

27.03.2024

Gratuliere, Sie sind ab sofort meine #3

27.03.2024

Herr Wolfgang B.,
mir scheint, dass Sie bei der Diskussion intellektuell
doch etwas überfordert sind.

26.03.2024

Lukaschenko erzählt nun laut n-tv locker rum, dass die Terroristen zunächst nach Belarus fliehen wollten, aber dann angesichts der stark befestigten Grenzkontrollpunkte umgekehrt sind. Interessiert in Russland aber sicher auch vorsichtshalber niemanden, was Lukaschenko sagt, wenn Putin versucht eine andere Story zu verkaufen. Für das seelische Gleichgewicht ist es wahrscheinlich angenehmer, wenn man einfach mal alles glaubt, was im russischen Fernsehen kommt. Wenn man es an sich ranläßt, dass alles Fake ist, bringt einem das als Russe auch nicht weiter.