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Test
09.07.2016

Audi Q7: Auf großem Fuß

Von wegen Dickschiff: Diese Kritik muss sich der neue Q7 nicht mehr gefallen lassen. Denn er hat bis zu 325 Kilo abgenommen.
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Von wegen Dickschiff: Diese Kritik muss sich der neue Q7 nicht mehr gefallen lassen. Denn er hat bis zu 325 Kilo abgenommen.
Foto: Audi (dpa)

Und noch so ein Spagat: Ausmaße wie ein Kleinlaster, Fahrleistungen wie ein Sportwagen - das versucht Audi mit dem Q7. Der Test-Bericht.

Einen Monster-SUV wie den Audi Q7 zu bauen - das ist die Quadratur des Kreises für die Ingenieure. Einerseits erwartet die bestens situierte Klientel nichts als schiere Präsenz, Platz im Überfluss und Leistung satt. Andererseits soll der Wagen nicht zu groß und zu schwer werden, damit er halbwegs wirtschaftlich und fahrbar bleibt.

Da musst du schon ein Premiumhersteller wie Audi sein, um diese widersprüchlichen Ziele unter einen Hut zu bringen. Das erste und heikelste Thema, das Gewicht, haben die Entwickler gut in den Griff bekommen. Bis zu 325 Kilogramm im Vergleich zum Vorgänger haben sie dem Dickschiff abtrainiert - kompromissloser Leichtbauweise sei Dank. In der Basisversion bringt das SUV keine zwei Tonnen auf die Waage.

Die zur Wahl stehenden kräftigen Sechszylinder-Motoren stemmen das locker. Der Testwagen war mit dem 272-PS-Diesel ausgerüstet. Das Triebwerk hängt sauber am Gas, zieht herzhaft durch und vermittelt dem Koloss tatsächlich so etwas wie Agilität und Leichtigkeit. Das perfekt abgestimmte Fahrwerk und die intuitive achtstufige Tiptronic tun ihr Übriges. Lediglich der Verbrauch sorgte für Ernüchterung. Rund sechs Liter Diesel fließen nach der Norm durch die Brennkammern. In der Praxis genehmigte sich der Q7 gute zehn.

Der Audi Q7 ist ein Gigant auf der Straße

Nächste Herausforderung: den Giganten handelbar und manövrierfähig halten. Der Q7 ist eine Erscheinung auf deutschen Straßen. Er schlägt beispielsweise den BMW X5 um satte 16 Zentimeter in der Länge, ist dabei aber sogar etwas flacher. Sein Radstand beträgt drei Meter. Das Platzangebot erinnert entfernt an ein Wohnzimmer. Auf der Rückbank können bis zu drei Kindersitze befestigt werden und der Kofferraum ist so riesig, dass man am liebsten jeden Morgen eine ganze Biertischgarnitur laden möchte.

Geht es aber darum, den Q7 einzuparken, werden diese Dimensionen zum Problem. Hier muss die Elektronik einspringen, und zwar in Form eines Assistenzpaketes für gut 2000 Euro Aufpreis. Kameras und Abstandswarner schrumpfen das Monster zwar nicht, machen es aber beherrschbar. Aus der Vogelperspektive kann der Pilot seinem eigenen Q7 beim Einparken zuschauen. Das System ist so ausgefuchst, dass man damit vermutlich auch einen Marsroboter landen könnte.

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Überhaupt ist das Fahrgefühl in einem Q7 nicht von dieser Welt. Die Passagiere thronen weit über dem ordinären Verkehrsgeschehen, werden so gut wie gar nicht von Geräuschen, Vibrationen oder gar Stößen aus ihren Träumen gerissen. Sanfter geht nicht, straffer wäre vielleicht eine Option. Gibt man dem Q7 die Sporen, krallt sich der Quattro-Antrieb in den Asphalt und der Brummer stürmt voran wie ein Sportwägelchen. Erstaunlich.

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