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Fernweh-Rezept
30.11.2023

Bratapfel-Glück: Ein heißer Klassiker nicht nur für Hüttenfans

Sehnsuchtsziel: Hütte mit Bratapfel für die verdiente Belohnung nach einer Winterwanderung oder ein paar Stunden auf Skiern.
Foto: Romy Mitterlechner/stock.adobe.com

Der Duft von Bratäpfeln ist Erinnerung pur, sagt Spitzenkoch Nelson Müller. Fehlt nur noch der Schnee, dass man sich die Delikatesse auf einer Hütte genehmigen kann.

In unserer Serie „Hungrig auf die Welt“ wollen wir Ihr Fernweh füttern. Regelmäßig ein schöner Reisemoment und ein Rezept – für einen schönen Abend. Oder eine etwas andere Pause im Homeoffice. Aber kosten Sie selbst …

Der Sehnsuchtsmoment Einkehr auf der Hütte

Man mag es sich ja noch gar nicht vorstellen, aber es gibt eigentlich fast nichts Schöneres, als von der Kälte in die Wärme zu kommen. Nach einer Winterwanderung oder ein paar Stunden auf den Skiern. Wenn die Wangen glühen, die Brille anläuft und man einen schönen warmen Platz in einer gruibigen Hütte erwischt hat, dann fehlt eigentlich nur noch der Kaiserschmarrn oder ein warmer ofenheißer Bratapfel. Winter kann so schön sein … 


Herrlich Winterlich: Bratapfel
Foto: Kerstin/stock.adobe.com

Das Rezept für Bratäpfel mit Marzipan-Füllung

Zutaten für 4 Personen. Zubereitungszeit 40 Minuten, plus 12 Stunden Einweichen, plus 2 Stunden Gefrieren, plus 20–30 Minuten Backen. Für den Bratapfel: 2 EL Korinthen, 4 EL brauner Rum, 30 g Walnusskerne, 30 g Mandelstifte, 75 g Marzipanrohmasse, abgeriebene Schale von 1⁄4 Bio-Orange, gemahlener Zimt, gemahlene Nelken, 2–3 EL Honig, 4 größere säuerliche Äpfel(z. B. Boskop), Saft von ½ Zitrone, 100 ml Apfelsaft, 4 Butterflocken, plus mehr für die Form. Puderzucker zum Bestäuben. Für das Eis: 1 Vanilleschote, 500 g Schlagsahne, 7 Eigelb, 60 g Zucker, 2 EL brauner Rum. Außerdem eine Eismaschine (optional)

So geht’s: Für die Bratäpfel die Korinthen über Nacht im Rum einweichen. Am nächsten Tag für das Eis die Vanilleschote einritzen und das Vanillemark herauskratzen. Sahne, Vanillemark und -schote kurz aufkochen. Die Schote wieder entfernen. Eigelbe und Zucker in einer Metallschüssel cremig schlagen. Erst den Rum, dann die heiße Sahne langsam unterrühren. Die Masse über einem heißen Wasserbad unter Rühren zur Rose abziehen, dann über Eiswasser kalt rühren und in der Eismaschine gefrieren lassen. Alternativ die Masse im Tiefkühlfach einfrieren. Dann zu Beginn nur die Hälfte der Sahne aufkochen und den Rest am Ende steif geschlagen unterheben. Das Eis in eine Vorratsdose umfüllen und wie im Tipp zubereiten. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Für die Bratäpfel die Korinthen abtropfen lassen, dabei den Rum auffangen. Korinthen und Walnusskerne grob hacken. Die Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Das Marzipan in kleine Stücke teilen und mit Korinthen, Walnüssen, Mandelstiften, Orangenschale sowie je 1 Prise Zimt und Nelken mischen. Mit Honig nach Belieben abschmecken. Die Äpfel waschen und trocknen. Das obere Viertel mit Stiel als Deckelabschneiden. Den unteren Teil aushöhlen, ohne dabei den Boden zu verletzen. Die Äpfel mit Zitronensaft beträufeln.

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Eine ofenfeste Form mit Butter ausfetten, die Äpfel hineinsetzen, mit der Marzipanmasse füllen, mit je 1 Butterflocke toppen und die Apfeldeckel wieder aufsetzen. Apfelsaft und aufgefangenen Rum mischen, die Äpfel damit übergießen und im heißen Ofen (Mitte) etwa 30 Minuten goldbraun und weich backen. Bratäpfel mit Puderzucker bestäubt und mit je 1 Kugel Vanilleeis servieren. Wer keine Eismaschine besitzt, kann das Eis auch im Tiefkühlfach fest werden lassen. Dazu die Masse in einer flachen Form ins Tiefkühlfach stellen und fünf Stunden lang etwa halbstündlich durchrühren – je öfter, desto geschmeidiger wird das Eis. Anschließend mindestens weitere zwei Stunden durchfrieren lassen.

Das Rezept stammt aus dem Buch: Nelson Müller: Heimatliebe. Dorling & Kindersley, 240 Seiten 19,95 €.

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