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Selenskyj stellt Landsleute auf harten Winter ein
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Fernweh-Rezept
10.11.2022

Ganz schnell in die Wärme Marokkos entfliehen - mit einer Tajine

Ein Besuch in Marokko ist ein Fest für Augen und Gaumen.
Foto: Mariusz Prusaczyk

Die marokkanische Küche ist geprägt von Einflüssen aus Nordspanien, Arabien und Zentralafrika. Das Wort Tajine steht gleichzeitig für ein besonderes Gericht sowie für das Kochgeschirr – und dazu für große Vielfalt.

In unserer Serie „Hungrig auf die Welt“ wollen wir Ihr Fernweh füttern. Jede Woche ein schöner Reisemoment und ein Rezept – für einen schönen Abend. Oder eine etwas andere Pause im Homeoffice. Aber kosten Sie selbst.

Vorfreude auf Marokko

Ein Besuch in Marokko ist ein Fest für Augen und Gaumen: Die Gewürze, die man fein gehäuft in kräftigsten Farben tagsüber im Basar bewundert, schmeckt man abends bestenfalls wieder aus den Gerichten heraus. Marokkos Küche vereint die Einflüsse Afrikas, Südspaniens und Arabiens und ist dadurch so aufregend wie ein Bummel durch die Souks des Landes.

Besonders macht diese Küche unter anderem die Kombination von Süß und Sauer, eine Tradition, die einst die Araber aus dem Osten einführten, nachdem sie sie selbst von den Persern übernommen hatten. Die kulinarische Geschichte Marokkos und die Zutaten der Landesküche beschreibt Ghillie Basan in seinem Kochbuch über vegetarische Tajine und Couscous und macht damit gleich Lust auf eine Reise nach Nordafrika.

Typisch marokkanisch: eine Tajine.
Foto: Timolina

Heute gibt es Kürbis-Schalotten-Tajine

Die Zutaten für Kürbis-Schalotten-Tajine mit Sultaninen und Granatapfelsirup für 4 Portionen: 2 EL Olivenöl, 4 Knoblauchzehen, geschält und gepresst, 2 TL Fenchelsamen, 8-12 Schalotten, geschält und längs halbiert, 2-3 EL Sultaninen, 1-2 TL Harissa, 1 Butternusskürbis, geschält, entkernt, in mundgerechte Stücke geschnitten. 2 EL Honig, 2 EL Granatapfelsirup, 1 kleiner Bund Koriander, fein gehackt, Meersalz, schwarzer Pfeffer, 1-2 EL Granatapfelkerne.

So geht’s: Öl in einer Tajine erhitzen. Knoblauch und Fenchelsamen darin rösten, bis sie anfangen zu duften. Schalotten dazugeben und unter Rühren zwei Minuten darin erhitzen. Sultaninen hinzufügen, dann Harissa und Kürbisstücke untermischen.

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Ausreichend Wasser zugießen, bis der Boden der Tajine bedeckt ist. Flüssigkeit aufkochen, Deckel auflegen und die Tajine 15 Min. bei mittlerer Hitze garen. Wenn der Kürbis fast gar ist, Honig und Granatapfelsirup einrühren und die Tajine weitere zehn Minuten sanft köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fast den ganzen Koriander untermischen.

Restlichen Koriander mit Granatapfelkernen über die Tajine streuen.

Das Rezept stammt aus dem Buch: Ghillie Basan: Vegetarische Tajine & Couscous mit 65 Rezepten aus der marokkanischen Küche, Hädecke, 144 S., 24 Euro.

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