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Fernwehrezept
01.03.2024

Eine Reise nach Polen zu Pierogi und mehr

In Danzig ist die Hanse-Geschichte im Stadtbild noch sichtbar.
Foto: Mike Mareen/stock.adobe.com

Polens Küche ist deftig, aber doch voller Raffinessen. Viele traditionelle Gerichte lassen sich auch neu interpretieren – so wie Pierogi.

In unserer Serie „Hungrig auf die Welt“ wollen wir Ihr Fernweh füttern. Regelmäßig ein schöner Reisemoment und ein Rezept – für einen schönen Abend. Oder eine etwas andere Pause. Aber kosten Sie selbst …

Der Sehnsuchtsmoment für Danzig

Warum nur haben wir Polen als Reiseland so wenig auf dem Schirm? Dabei gibt es so viele wunderschöne Städte zu entdecken. Danzig, die alte Hansestadt, ist wieder so wunderschön hergerichtet, dass man aus dem Bummeln durch die Gassen gar nicht mehr herausfinden mag. Aber natürlich darf man die ehemalige Lenin-Werft, wo einst Lech Walesa die Gründung der Gewerkschaft Solidarność erstreikte, nicht verpassen. Kurios: Nach ihrer Pleite wurde die Werft privatisiert. Mittlerweile stellt dort ein Nobel-Schiffsbauer luxuriöse Katamarane her. 

Pierogi sind ein beliebtes Gericht in Polen, es gibt sie in vielen Varianten. Diese hier ist mit Spinat.
Foto: Silvio Wyszengrad (Repro)

Das Rezept für grüne Frühlings-Pierogi mit Spinat

Die Zutaten: für den Teig: 300 g Weizenmehl, 2 Eigelb, 1 Prise Salz, Saft von 200 g Spinat (3-4 EL), 1 EL Rapsöl, plus etwas fürs Kochwasser, 2 EL zerlassene Butter, Salz. Für die Füllung: 200 g Spinat, 100 g Feta, Saft von 1 Zitrone, 1/2 TL geriebene Muskatnuss, 100 g geröstete Buchweizengrütze, gekocht, Salz und weißer Pfeffer, 100 g Brunnenkresse zum Garnieren.

Zubereitung: Für den Teig das Mehl mit dem Eigelb, einer Prise Salz und etwas Spinatsaft in einer Schüssel vermischen. Anschließend etwa zehn Minuten durchkneten, dabei nach und nach mehr Spinatsaft zugeben, bis der Teig die Konsistenz von Knetmasse hat. Das Öl und die zerlassene Butter hinzufügen, um den Teig elastischer zu machen, und alles noch einmal etwa zwei Minuten durchkneten. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig etwa 20 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Spinat für die Füllung grob hacken, in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser bedecken. Nach ein bis zwei Minuten durch ein Sieb abgießen, mithilfe einer Gabel gut ausdrücken und dann wieder in eine Schüssel geben. Mit dem Feta, dem Zitronensaft, der Muskatnuss, der Buchweizengrütze und etwas Salz und weißem Pfeffer vermischen.

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Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig so dünn wie möglich ausrollen. Mit einem runden Ausstecher oder Weinglas Kreise ausstechen, in die Mitte jeweils 1 TL Füllung setzen. Kreis zu einem Halbkreis zusammenklappen, offenen Rand mit den Fingerspitzen so zusammendrücken, dass ein Wellenmuster entsteht. 

In einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Zunächst etwas Rapsöl hineingeben, dann portionsweise (5-6 auf einmal) die Pierogi hinzufügen, im siedenden Wasser garen. Sobald sie an die Oberfläche steigen, weitere 3-4 Minuten gar ziehen lassen, dann mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben.

Die Pierogi mit Brunnenkresse garnieren und servieren.

Das Rezept stammt aus dem Buch "Polska: Die neue polnische Küche" von Zuza Zak, Knesebeck, 256 S., 32 Euro.

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