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Skiurlaub
29.11.2023

Skifahren wird noch mal deutlich teurer

Skifahren wird auch in diesem Jahr wieder deutlich teurer. Die Aufnahme entstand am Fellhorn im Allgäu.
Foto: Michael Munkler

Die Preise für Skitickets klettern seit Jahren stärker als die Inflation, diesen Winter schon wieder um bis zu 15 Prozent.

Skifahren wird mehr und mehr zum Luxussport. Erst vergangenen Winter hatten die alpinen Bergbahnen bis zu 20 Prozent auf die Skipasspreise aufgeschlagen. Nun erhöhen die Wintersportgebiete zur neuen Skisaison 2023/24 erneut kräftig die Preise. Wintersportler müssen sich noch einmal auf fünf bis 15 Prozent höhere Ticketpreise einstellen. Immer häufiger werden die Preisaufschläge durch einen Trick namens "dynamic pricing" verschleiert. Es gibt aber auch echte Möglichkeiten zum Sparen. Hier ein Überblick.

Österreich: bis 15 Prozent
Skiurlaub in Österreich wird erneut spürbar teurer. Die Preise für Skipässe steigen um rund zehn Prozent. Am Arlberg kostet ein Tag Skifahren inzwischen 75 Euro, das sind zwölf Prozent mehr als 2022/23. Sölden erhöht auf 74,50 Euro (plus 7 Prozent). In Ischgl (plus 8 Prozent), Saalbach (plus 9 Prozent) und Kitzbühel (plus 10 Prozent) kostet der Tagesskipass jetzt 72 Euro. Für einen Tag Skifahren in Obertauern berechnen die örtlichen Bergbahnen im kommenden Winter in der Hauptsaison 59 Euro (plus 11 Prozent). Am Pitztaler Gletscher heben die Preise auf 65 Euro (plus 12 Prozent) ab. Die Zillertal Arena schlägt 14 Prozent auf 72,50 Euro auf. Den Vogel schießt die Skiwelt Wilder Kaiser ab: Der Tagesskipasspreis für das drittgrößte Skigebiet der Alpenrepublik steigt um 15 Prozent auf 69 Euro.

Italien und Südtirol: bis 13 Prozent Auch der Skiurlaub in Italien und vor allem in Südtirol wird kostspieliger. Im Tauferer Ahrntal klettern die Preise für den Tagesskipass auf 63,50 Euro (plus 13 Prozent). Alta Badia, Grödnertal und Kronplatz schlagen neun Prozent auf 74 Euro auf, Gitschberg Jochtal Brixen zehn Prozent auf 65 Euro Doch damit nicht genug: Wer berühmte Skirunden wie das Mittagstal oder die Sella Ronda bezwingen will, benötigt dazu zwingend den Großraumskipass Dolomiti Superski, sein Preis stieg um acht Prozent auf satte 80 Euro.

Frankreich: bis zehn Prozent Die größten Skigebiete der Welt gibt es in Frankreich. Im Vergleich zum restlichen Europa sind die Skipasspreise dort sogar noch moderat. Das gilt zumindest für die absoluten Zahlen, doch die Steigerungen haben es auch dort in sich: Der Tagesskipass von La Plagne steigt um neun Prozent auf 65 Euro. Die Skiregion Espace Killy (Val d'Isère-Tignes) erhöht den Tagesskipass um zehn Prozent auf 66 Euro. Im Skiverbund Portes du Soleil steigen die Preise für einen Tag Skifahren um zehn Prozent auf 68 Euro. Ebenfalls zehn Prozent mehr genehmigt sich das größte Skigebiet der Welt: In den Trois Vallees kostet der "1 day Adult Solo Pass plus" nun 75 Euro.

Deutschland: bis neun Prozent Die Skigebiete in Deutschland mögen eher klein sein; ihre Preise sind aber auf internationale Höhen geklettert: Für den Skipass Oberstdorf-Kleinwalsertal werden 62,90 Euro pro Tag fällig (plus 9 Prozent). Auch die Skigebiete Garmisch-Classic und Zugspitze durchbrechen kommenden Winter mit einem Tagesticketpreis von 62 Euro locker die 60-Euro-Grenze (plus 9 Prozent). Das Skigebiet Winklmoos-Steinplatte erhöht seinen Tagespreis um neun Prozent auf 58 Euro. Am Brauneck und am Sudelfeld wird der Skipasspreis für Erwachsene um gerade drei Prozent auf 49,50 Euro angehoben. Allerdings genehmigte sich die Region im Vorjahr eine Erhöhung um 17 Prozent. Auch am Oberjoch in Allgäu bemühte man sich, noch unter 50 Euro zu bleiben. Der Tagesskipass kostet gerade zwei Prozent mehr, nämlich 49,50 Euro.


Schweiz: bis vier Prozent Auf den ersten Blick erstaunlich bescheiden geben sich die Bergbahnen in der Schweiz mit ihren Preiserhöhungen. Die Tarife steigen um gerade ein bis vier Prozent. Die beliebte Jungfrau-Skiregion (Grindelwald-Wengen) verzichtet sogar ganz auf eine Preiserhöhung. Allerdings sind die Ausgangspreise der Eidgenossen bereits deutlich höher als sonst irgendwo in Europa: In Saas-Fee zahlt man zum Beispiel im kommenden Winter für den Tagesskipass 79 Franken, das entspricht 83 Euro und einem Prozent Aufschlag. Verbier verteuert seinen Tagesskipass um vier Prozent auf 83 Franken (88 Euro). Ganz eigene preisliche Höhen erreicht hat Zermatt: Der Tagesskipasspreis steigt zwar nur um drei Prozent auf 95 Franken, das bedeutet umgerechnet jedoch erstmals mehr als 100 Euro. 

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