1. Startseite
  2. Lokales (Schwabmünchen)
  3. Ein Vorstand zur Dorferneuerung

Mittelneufnach

24.07.2017

Ein Vorstand zur Dorferneuerung

Unter der tatkräftigen Unterstützung durch Altbürgermeister Franz-Xaver Meitinger plant Mittelneufnach schon seit 2009, die Staudengemeinde zukunftsfähig zu machen. Ein Logo gibt es längst. Jetzt kommt es zur Umsetzung. Dafür sorgt die Teilnehmergemeinschaft.

Die Vertreter der Teilnehmergemeinschaft Mittelneufach sind gewählt. Bald kann es an die Umsetzung der Ideen gehen.

Bei der jüngsten Ratssitzung wurden Bürgermeisterin Cornelia Thümmel sowie Alois Auer als ihr Stellvertreter als Vertreter der Gemeinde in den Vorstand der Teilnehmergemeinschaft für die Dorferneuerung in Mittelneufnach bestellt. Auch die Vorstandsmitglieder aus der Bürgerschaft stehen schon fest: Einige wenige Bürger aus Mittelneufnach und fast ebensoviele aus dem Ortsteil Reichertshofen wählten vergangenen Mittwoch weitere vier Vorstände mit ihren Stellvertretern: Klaus Wagner und Alexander Baur aus Reichertshofen, Christiane Hellmich und Oliver Strahl aus Mittelneufnach sowie die Vertreter Sabine Müller, Harald Zeh, Werner Prestele und Stefan Happacher. Sie werden in den kommenden Jahren unter dem Vorsitz von Lothar Birzle vom Amt für Ländliche Entwicklung gemeinsam mit Arbeitskreisen die Dorferneuerung umsetzen.

Zuschuss  für Dorfhelferinnen

Ein anderes Thema im Rat: Die Katholischen Dorfhelferinnen baten um eine finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde. In Mittelneufnach wurden 2016 insgesamt 290 Stunden für Hilfe suchende Familien aufgewendet. Da die Vergütung durch die Krankenkassen die tatsächlich entstandenen Kosten gerade in der Haushaltshilfe nicht immer decken und die Dorf- und Betriebshelfer eine wertvolle Stütze für in Not geratene Familien sind, entschied sich der Gemeinderat für einen Euro Zuschuss pro geleistete Arbeitsstunde und rundete den Betrag auf 300 Euro auf.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Für eine Chronik sucht das Landratsamt Augsburg noch Augenzeugen aus der Zeit um den Zweiten Weltkrieg. Wer beispielsweise noch Fliegerangriffe erlebt, Kontakte zu Zwangsarbeitern oder sonstige Erfahrungen hatte und darüber erzählen möchte, kann sich direkt beim Landratsamt oder der Gemeindeverwaltung melden.

Eine Kanalbefahrung deckte unter dem Bahnübergang Lindenstraße Risse und teilweise Schäden am Regenwasserkanal auf. Jetzt muss geklärt werden, ob der Schienenträgerverein oder eventuell die Bahnbetriebsgesellschaft Stauden für die Reparatur haftet.

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Lesen Sie dazu auch
Copy%20of%20DSC_0153(1).tif
Königsbrunn

Plus Königstherme: Was nach der Kuppel kommt

ad__web-mobil-starterpaket-099@940x235.jpg

Webseite und App freischalten!

Die schnellsten Lokalnachrichten - live,aktuell und multimedial.
Alle Online-Inhalte auf allen Endgeräten zu jeder Zeit, mtl. kündbar.
Damit sind Sie daheim und im Büro immer auf dem Laufenden.

Zum Web & Mobil Starterpaket