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Facebook-Ärger: Kommunikation will gelernt sein

Kommentar Von Adrian Bauer
28.11.2018

Ein werblicher Post auf der städtischen Facebook-Seite ist ein peinlicher Fehler. Warum der Fall aber auch etwas Gutes hat.

Fehler passieren überall, in jedem Unternehmen, zu Hause und in den sozialen Medien. Das sollte sich jeder bewusst machen, bevor geurteilt wird. Doch auch nachdem man sich dies vor Augen geführt hat, gibt es für die Art der Darstellung auf der städtischen Facebook-Seite keine Entschuldigung. Einen derart werblichen Text ohne eine Einordnung zu veröffentlichen, passt nicht zu einem professionell geführten städtischen Auftritt und ist ziemlich peinlich. Dass man den Post nicht gleich löschen wollte, ist nachvollziehbar. Eine baldige Korrektur ist aber unerlässlich.

Ein Gutes hat der Vorfall immerhin: Falls es eines Beweises bedurfte, dass die Stadt eine hauptamtliche Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit braucht, ist er nun erbracht. Professionelle Kommunikation will gelernt sein. So erfahren künftig hoffentlich alle Gewerbetreibenden, welche Möglichkeiten ihre Heimatstadt bietet, sich zu präsentieren.

Der Artikel zum Kommentar: Stadt Königsbrunn handelt sich mit Facebook-Post Ärger ein

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