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Schwabmünchen

03.03.2013

Gipfeltreffen der Bergfreunde: Kein Platz mehr in der Stadthalle

Der Geist des Abenteuers: Christian Rottenegger und sein Höhenanzug. Foto: Radloff

Christian Rottenegger und Michael Pause zeigen  in Schwabmünchen breites Spektrum von Routentipps bis Bildeindrücken

  „Ausverkauft“. Dieses Wort bekommt das Publikum beim Betreten in der Schwabmünchner Stadthalle nicht oft zu hören. Christian Rottenegger und die Schwabmünchner Allgemeine schafften es mit den 1. Abenteuer- und Outdoor-Tagen. Als der begeisterte Radler und Alpinist seinen Ultratour II-Vortrag am Freitagabend hielt, da gab es keinen freien Platz mehr in der Stadthalle und auf der Galerie. Und seine Fans wurden nicht enttäuscht. Die Eindrücke, die Rottenegger von seiner über 12000 Kilometer langen Radtour und der Besteigung des 8027 Meter hohen Shisha Pangma mit Worten und Bildern wiedergab, waren gewaltig. Muxmäuschenstill war es im Saal vor allem auch dann, wenn der Abenteurer von seinen extrem negativen Erlebnissen mit der chinesischen „Polizei“ und den beinahe unmenschlichen Belastungen der härtesten seiner bisherigen Touren für Körper und Geist erzählte.

Doch Rottenegger war mit seinen Beiträgen Ultratour I und II nicht Alleinunterhalter in der Stadthalle, sondern er hatte sich auch noch hochkarätige Gäste eingeladen. Michael Pause beispielsweise, der bekannte Moderator der Fernsehsendung Bergauf-Bergab, der seit 1975 Bergfreunde fasziniert und heute noch rund eine halbe Million Zuschauer vor die Fernseher lockt. Er zeigte Filme aus seinem reichhaltigen Schatz, zum Beispiel den Augsburger Höhenweg, aber auch prämierte spektakuläre Filme aus aller Welt wie „ Birdman of the Karakoram“ (der Vogelmensch des Karakorum).

Mit von der Partie war auch ein Mann, der die Bergwelt auf eine ganz andere Art darstellt, nämlich mit spektakulären Fotografien: Jürgen Winkler, Vater vieler Ausstellungen und Buchautor. Bekannt ist er unter anderem für seine kritische Betrachtung der Entwicklung der Bergwelt, die auch in seiner Schwabmünchner Ausstellung zum Ausdruck kam. Darum herum gab es außerdem ein reichhaltiges Rahmenprogramm. 

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