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Musical

23.07.2019

Kinder spielen „Ritter Rost“

Die Darsteller auf der Bühne und der Begleitchor der zweiten und dritten Klassen ergänzten sich hervorragend.
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Die Darsteller auf der Bühne und der Begleitchor der zweiten und dritten Klassen ergänzten sich hervorragend.

Von der ersten bis zur vierten Klasse sind in Langerringen alle Schüler beteiligt, und auch die Musikschule stellt Instrumentalisten bereit

Mit einer doppelten Aufführung des Kindermusicals „Ritter Rost“ setzte die Langerringer Grundschule zusammen mit der Musikschule noch einen kulturellen Höhepunkt vor den Sommerferien.

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In der Vormittagsvorstellung waren neben den Eltern auch die Schüler und Lehrer der Nachbargrundschule aus Hiltenfingen zu Gast.

Am Nachmittag wurde die gleiche Vorstellung, aber mit anderer Besetzung, für die Öffentlichkeit und alle Eltern und Großeltern, Geschwister und Verwandte, die am Vormittag keine Zeit hatten, wiederholt.

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Die beiden vierten Klassen stellten je eine komplette Besetzung der Rollen vom Ritter Rost mit seinem Pferd Feuerstuhl, dem Burgfräulein Bö, dem Roboter, dem sprechenden Hut, dem Drachen, dem Zirkusdirektor und anderen Akteuren.

Die begleitenden Lieder sang der gemeinsame Chor der zweiten und dritten Klassen. Die instrumentale Unterstützung kam vom Leiter der Musikschule, Franz Müller am Klavier, der dieses Musical zusammen mit den Lehrerinnen einstudiert hatte. Unterstützt wurde er von den Musikschülern Thomas Niggel am Schlagzeug und Maria Knoll mit der Klarinette. Das Bühnenbild wurde von den Erstklässlern gemalt.

In ihren fantasievollen Kostümen spielten die Darsteller überzeugend die Geschichte vom Ritter Rost, der auf einer Burg aus Eisen, Stahl und Zinn lebt und vom Burgfräulein Bö bedient wird. Ritter Rost geht in den Zirkus, und Burgfräulein Bö darf nicht mit. Ihr sprechender Hut und der Roboter ärgern sich und trösten sie. Im Zirkus gibt es ein Kräftemessen unter den Stärksten. Da sind Koks, der Drache, ein Bauchredner, Mies, der Werwolf, und Graf Knoblauch, ein berühmter Vampir. Jeder soll etwas von seiner Kunst zeigen, aber keiner bringt etwas Außergewöhnliches hervor. Als auch die Flamme von Koks, dem Drachen, belächelt wird, holt er tief Luft und stößt eine Flamme aus, sodass das ganze Zirkuszelt, alles drumherum und der Wald brennen. Ritter Rost soll den Drachen fangen, doch der rennt davon und verkriecht sich in sein Bett und zieht die Decke über den Kopf. Das mutige Burgfräulein Bö kämpft mit dem Drachen und fängt ihn ein. Auf der Burg muss sich der Drache dann nützlich machen. Er ärgert sich zwar darüber, aber er bessert sich auch. Auf der Burg wird ein Fest für den Knappen Feuerzeug gefeiert. Das Burgfräulein Bö und Koks, der Drache, werden Freunde, und Ritter Rost bleibt nur der Roboter zum Tanzen. Koks, der Drache, spuckt zum Abschluss noch ein Feuerwerk.

Die Schulturnhalle war bei beiden Vorstellungen randvoll, und die Zuschauer hatten ihren Spaß an der leicht und lustig präsentierten Geschichte. Schulleiterin Anna Maria Bögler bedankte sich bei den eifrigen Akteuren und den Lehrern für die gelungenen Darbietungen.

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