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Königsbrunn
25.04.2021

Neues Projekt: Gespräche am Plaudertelefon

Freuen sich auf die Einrichtung des Plaudertelefons, das ab Mai beginnt: von links stehend Ramona Markmiller (Leiterin des Mehrgenerationenhaus), Werner Zahn (Leiter der Freiwilligenagentur), Bürgermeister Franz Feigl. Vorne sitzend Rebbeca Ribarek (Leitung Kulturbüro) und auf dem Anker Petra Fischer (stellvertretende Vorsitzende der AWO Königsbrunn).
Foto: Andrea Collisi

So eine Art "Nummer gegen Kummer" gibt es ab Mai in Königsbrunn. Welche Idee hinter der Gemeinschaftsaktion von Mehrgenerationenhaus, Kulturbüro, AWO und der Freiwilligenagentur steckt.

Wie schön ist es miteinander ein Schwätzchen zu halten, beim Einkaufen, auf der Parkbank oder am Gartenzaun? Doch die Corona-Pandemie veränderte das gesellschaftliche Miteinander. Im harten Lockdown war es gar verboten auf der Parkbank zu ratschen. Dazu der beständige Appell, Abstand zu halten und sich nicht mehr als nötig in Gesellschaft aufzuhalten, verunsicherte viele Menschen. Es entstand aus Angst vor Covid-19 persönlicher Rückzug, Isolierung und Vereinsamung vor allem bei der älteren Bevölkerung - aber nicht nur. Diesem Phänomen will das Plaudertelefon nun entgegenwirken. Unter dem Stichwort "Königsbrunn nimmt sich Zeit" startet nun ab Mai die gemeinschaftliche Aktion vom städtischen Kulturbüro, dem Mehrgenerationenhaus sowie der Arbeiterwohlfahrt und der Freiwilligenagentur.

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