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Empfang

19.11.2019

Lorenz Müller war selbst einmal Neubürger

Bürgermeister Lorenz Müller informierte die Neubürger über die Angebote der Stadt und bot eine Plattform für intensiven Austausch. Untermalt wurde die Veranstaltung durch Sax in the City.
Bild: Uwe Bolten

Die traditionelle Veranstaltung führt den zugezogenen Menschen die Vielfalt der Stadt vor Augen

Die Sitzplätze füllten sich zusehends mit den Gästen, die Plätze an den Stehtischen wurden von den Offiziellen bevölkert. Der Andrang zum siebten Neubürgerempfang in der Stadthalle war groß, am Ende fanden sich rund 80 zugezogene Bürger ein. Die Saxofonisten der Musikgruppe Sax in the City eröffneten schwungvoll die Veranstaltung. „Über 500 Zuzüge konnten wir in diesem Jahr verzeichnen“, sagte Bürgermeister Lorenz Müller und erinnerte daran, dass er vor dreißig Jahren selber ein Neubürger war. „Nur war es von Langerringen nicht so weit, wie bei einigen von ihnen“, ergänzte er lachend. Seine Worte für die Neubürger zeigten die Angebote und Veranstaltungen der Stadt auf, wobei er die Vielfalt der Vereine intensiv heraushob. Eher entschuldigend fielen seine Worte zur Baustelle in der Innenstadt aus. „Die Gas- und Wasserleitungen müssen ausgetauscht werden. Wir wollen doch alle gutes Trinkwasser“, stellte er gegenüber den sich hauptsächlich im mittleren Lebensabschnitt befindenden neuen Bürgern fest. Weitere Erwähnung fand das geplante Schwimmbad. Die Hoffnung, die umgebaute Fuggerstraße 2020 eröffnen zu können, kam deutlich zur Geltung. „Besser als jede Rede ist das gemeinsame Gespräch. Deshalb verzichten wir auf die explizite Vorstellung der Vereine, sondern bieten hier eine Plattform, um sich auszutauschen“, sagte er den Gästen. Seine Rechnung ging auf. Die Neubürger fanden schnell die Vertreter der örtlichen Organisationen und Vereine, die Stadträte und er selbst saßen zwischen den Menschen. „Die Neubürger waren schon an unserem Angebot interessiert“, sagte Christiane Herrle von der Volkshochschule nach der Veranstaltung. Leider sei der Termin des Empfangs für ihre Einrichtung unglücklich. „Viele Kurse fangen schon im Oktober an, so bleiben nur noch die Einzelveranstaltungen“, sagte sie.

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