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Schwabmünchen
04.08.2020

Museum Schwabmünchen: Die neue Ausstellung zeigt "Wunderdinge"

„Verschlungen“ heißt das Werk aus glasiertem Fiberclay.
Foto: Hieronymus Schneider

Plus Zahlreiche Keramiken bringen afrikanisch inspirierte Kunst ins Schwabmünchner Museum. Die Künstlerin Ingrid Herkert hat auch einen Bezug zur Renaissance.

Die erste Ausstellungseröffnung seit der Museumsschließung wegen Corona bringt gleich "Wunderdinge" zutage. Museumsleitern Sabine Sünwoldt eröffnete die Schau von Keramiken der Künstlerin Ingrid Herkert mit dem Bezug zur „Wunderkammer“ der Renaissance, wo von Fürsten zusammengetragen wurde, was Herz und Sinne ansprach. Analog dazu gibt es im Museum nun zahlreiche "Wunderdinge" zu sehen. Hier ein Streifzug.

„Ingrid Herkerts Keramiken zu erleben, ähnelt einem Gang durch solch eine Wunderkammer. Für sie ist der Umgang mit ihrem Werkstoff und die Umsetzung ihrer Themen auch tatsächlich eine Art der Weltaneignung“, sagt Sünwoldt.

Ausstellung im Museum Schwabmünchen ist bis 16. September zu sehen

Die 1957 in Aalen/Wasseralfingen geborene Ingrid Herkert bezieht ihre Inspiration hauptsächlich aus vielen Reisen in den afrikanischen Kontinent, aus den faszinierenden Landschaften, aus den Begegnungen mit deren Menschen und der Tierwelt. So entstehen beeindruckende Werke wie die „Teekanne Zebra“, der „Tintenfischpokal“, „Wilde Pferde“, „Schakal und Gazelle“ oder die afrikanische „Madam mit Hut“. Herkert erkundet mit ihren Keramiken alle Möglichkeiten ihres Materials, spielt gekonnt mit verschiedenartigen Glasuren und gestaltet Oberflächen, die mal verletzend rau und dann wieder seidig weich erscheinen. Bevor sich die Künstlerin ganz auf die Keramik einließ, befasste sie sich von 1988 bis 2004 mit Aquarellzeichnungen, auch auf Seide. Ab 2006 besuchte sie Meisterkurse in Keramikkunst und nahm an Kunstakademien in Bad Reichenhall, Irsee und Kolbermoor teil.

Ingrid Herkert lebt in Kissing und hat ihre Werke mehrmals im dortigen Rathaus sowie bei der Friedberger Kunstausstellung und auch in Merching und im Dorfmuseum Roßhaupten präsentiert. 23 ihrer neueren Werke, alles Unikate, sind nun im zweiten Stock des Schwabmünchner Museums in bestes Licht gerückt und können bis zum 16. September bestaunt und auch käuflich erworben werden.

Die Eröffnung fand wegen Corona im Freien statt

Die Eröffnung der Ausstellung fand wegen des coronabedingten Abstands erstmals im Freien vor dem Museum statt. Der Regen am Sonntagmorgen hatte rechtzeitig aufgehört und die zahlreichen Besucher, darunter der neue städtische Kulturreferent Patrick Jung, freuten sich über die mit Abstand bereitgestellten Stühle.

Die taktvolle musikalische Umrahmung lieferte das Perkussionsensemble Merci mit sechs jungen Burschen unter der Regie von Lucas Balzat, die mit Trommeln, Xylofon oder einfach auf Tischplatten für den richtigen Rhythmus sorgten. Das kleine Ensemble ist ein Ableger der Gruppe Gran Cassa von Matthias Mercineri an der Langerringer Musikschule. Um auch im Ausstellungsraum den nötigen Abstand zu wahren, wurden die Besucher aufgeteilt. Wer nicht gleich hinein kam, konnte die noch laufende Ausstellung im ersten Stock betrachten oder sich beim Häppchen-Büfett bedienen.

Museum Schwabmünchen: Ausstellung soll Sorgen kurz vergessen machen

Die Ausstellung komme laut Sabine Sünwoldt gerade richtig, um die Sorgen dieser Zeit kurz zu vergessen und eine Pause einzulegen zum Staunen, zum Träumen und auch zum Lächeln. Sie kann bis zum 16. September jeden Sonntag von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Mittwochs und an Feiertagen öffnet das Museum von 14 bis 17 Uhr. Der Zugang ist barrierefrei.

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