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Untermeitingen
14.12.2018

Das lange Zerren um die Nebenerwerbssiedlung

Der Gemeinderat Untermeitingen beschäftigt sich mit dem Entwurf des Bebauungsplans für die Nebenerwerbssiedlung. Warum einzelne Begriffe wichtig waren und wieso eine Fraktion gegen das Projekt stimmt.
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Der Gemeinderat Untermeitingen beschäftigt sich mit dem Entwurf des Bebauungsplans für die Nebenerwerbssiedlung. Warum einzelne Begriffe wichtig waren und wieso eine Fraktion gegen das Projekt stimmt.
Foto: Anja Ringel (Archiv)

Drei Meter müssten die Anwohner abtreten, damit drei neue Stichstraßen im Wohngebiet entstehen. Doch der Widerstand hält an. Warum der Bürgermeister in der Kritik steht.

Um diesen Konflikt zu verstehen, muss man weit zurückblicken. Bis in die Nachkriegszeit. Damals ließen sich Siedler im Osten von Untermeitingen nieder, in spitzgiebeligen Häusern auf schmalen Grundstücken. Die Gärten boten dort Platz für den Anbau von Obst und Gemüse, zur Selbstversorgung. Die Straßen zu ihren Häusern erschlossen sich die Bewohner privat – so entstand die Nebenerwerbssiedlung. Doch das liegt nun 70 Jahre zurück. Inzwischen wollen die nächsten Generationen dort bauen. Deshalb plant die Gemeinde drei neue Stichstraßen in der Siedlung. Und stößt dabei seit Jahren auf Gegenwehr.

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