Eishockey

14.02.2013

Verfahren eröffnet

Hofft auf eine unkomplizierte Abwicklung der Insolvenz der Pinguine: Michaela Königsberger.
Bild: Kruppe

Schon im November wurde ein Fremdantrag gegen  den ESV Königsbrunn gestellt

Bereits am 5. Februar wurde das Insolvenzverfahren des Königsbrunner Eishockeyvereins ESV Pinguine Königsbrunn eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde der Augsburger Rechtsanwalt Rainer U. Müller bestellt. Ende Januar wurde vonseiten des Vereines (wir berichteten) der Insolvenzantrag gestellt. Laut der offiziellen Bekanntmachung des Amtsgerichts Augsburg wurde bereits am 8. November 2012 ein Fremdantrag gestellt. Hierbei soll es sich, nach Aussage der ESV-Vorsitzenden Michaela Königsberger, um einen langjährigen Gläubiger handeln, der das Vertrauen in den ESV verloren hat.

Bis Anfang April können nun die Gläubiger ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden.

Die Vorsitzende des ESV Königsbrunn, Michaela Königsberger hofft auf eine unkomplizierte Abwicklung „Wir haben alle Unterlagen vollständig und korrekt abgegeben“.

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Überschaubare Vermögensverhältnisse

Der Bekanntmachung zu Folge wird das Verfahren schriftlich durchgeführt, da die Vermögensverhältnisse überschaubar und die Zahl der Gläubiger oder die Höhe der Verbindlichkeiten gering sind. Der Spielbetrieb der Nachwuchsmannschaften und des Damenteams ist durch das Insolvenzverfahren nicht in Gefahr. Alle Teams werden die Saison zu Ende spielen. (krup)

Weitere Informationen unter

www.insolvenzbekanntmachungen.de

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