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  3. Klosterlechfeld: Die Feuerwehr soll im Dorf bleiben 

Klosterlechfeld
09.05.2024

Die Feuerwehr soll im Dorf bleiben 

Auf diesem Grundstück am Bahnhof in Klosterlechfeld sollen Sozialwohnungen entstehen.
Foto: Hieronymus Schneider

Deshalb wollen die Klosterlechfelder Gemeinderäte kein gemeinsames Feuerwehrhaus mit Untermeitingen

Die Anfrage der Gemeinde Untermeitingen über ein gemeinsames Feuerwehrhaus, das an einem Standort in der Nähe der Schwabenstraße beim Kreisverkehr zum Industriegebiet errichtet werden könnte, wurde im Klosterlechfelder Gemeinderat ausführlich beraten. Bürgermeister Rudolf Schneider wies auf das bereits bestehende gemeinsame Feuerwehr-Konzept der Lechfeld-Gemeinden hin. Ein gemeinsames Feuerwehrhaus käme jedoch nur innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft Lechfeld mit Untermeitingen und Klosterlechfeld in Betracht. Der Vorteil eines gemeinsamen Neubaus könnte darin bestehen, dass dann ein Drehleiter-Fahrzeug beschafft und untergebracht werden könnte. Bisher muss dieses im Einsatzfall von Schwabmünchen angefordert werden. Eine Stellungnahme der Feuerwehr Klosterlechfeld besagte aber, dass sich die Einsatzzeiten für Klosterlechfeld durch die Verlagerung des Feuerwehrhauses nach Untermeitingen verschlechtern würden. Deshalb kam der Gemeinderat zu dem einhelligen Beschluss, die Feuerwache in Klosterlechfeld zu behalten, aber ansonsten weitgehend mit der Feuerwehr Untermeitingen zusammenzuarbeiten. 

Neues Halteverbot bei der Feuerwehr in Klosterlechfeld

Im Zusammenhang mit der Feuerwehr stand auch die Frage, ob ein Halteverbot in der Bahnhofstraße angeordnet werden solle. Durch parkende Fahrzeuge ergeben sich im Bereich der Feuerwehrausfahrt Sichtbehinderungen. Zudem sei das zweispurige Befahren nicht mehr möglich, was den zunehmenden Verkehr zum Bahnhof mit Park-and-Ride-Platz stark behindere. Deshalb beschloss der Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit, ein Halteverbot ab der zweiten Straßenlaterne über die Feuerwehrausfahrt hinaus bis zur Poststraße anzuordnen. Zusätzlich wird ein Parkplatz südlich der Tiefgaragenauffahrt beim Haus „Schwabmünchner Straße 3“ entnommen und als Sperrfläche schraffiert, damit bei der Ausfahrt die Sicht verbessert werde. Nur Christoph Donderer (Freie Wähler) stimmte mit Rücksicht auf die Parkplatznot der Anwohner dagegen. 

Die Anpassung der Sitzungsgelder für die Gemeinderäte, sowie der Aufwandsentschädigungen für den ersten und zweiten Bürgermeister wurden vertagt. Darüber soll erst noch in nicht öffentlichen Sitzungen beraten werden und dann eine Satzung zur öffentlichen Abstimmung vorgelegt werden. Reinhard Hiller (CSU) wurde als Stellvertreter des Bürgermeisters bei Versammlungen des gemeinsamen Kommunalunternehmens Regionalwerk Lech-Wertach-Stauden bestimmt. 

Jürgen Langhammer (CSU) fragte Bürgermeister Rudolf Schneider, wie er sich für die nächste Kommunalwahl 2026 positioniere. Der antwortete darauf diplomatisch: „Das Amt macht mir noch Freude“. 

Nach Ortsbesichtigung setzt Klosterlechfeld einige Maßnahmen um

Der Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss besichtigte am Samstagvormittag einige Problemstellen im Ort. Dabei ging es um eine Zufahrt zum Grundstück „Grüner Baum“ vom Finkenweg her. Das Gebäude wird derzeit als Asylunterkunft genutzt und soll eine weitere Wohneinheit erhalten. In der Bayernstraße ging es darum, dass die Niederschlagsentwässerung auf den Grundstücken erfolgen müsse. Bei der Planung des Radwegs von Untermeitingen an der Südseite der Schwabmünchner Straße wurde festgelegt, dass dieser bei der Wallfahrtskirche enden soll. Radfahrende müssen dann die Schwabmünchner Straße an der Fußgängerampel überqueren. Beim Festplatz wird das immer wieder beschädigte Buswartehäuschen entfernt und ein Kostenvoranschlag zur Trockenlegung der Klostermauer mit anschließender Sanierung eingeholt. Bei der Einfahrt zum Franziskus-Kindergarten wird das Vorfahrtsschild entfernt und dafür eine Markierung an der Grenze des verkehrsberuhigten Bereichs, sowie eine Fußgängerfurt angebracht. Ein Verkehrsspiegel an der Einmündung Elias-Holl-Straße/Otto-Wanner-Straße wurde vom Ausschuss nicht befürwortet. Abschließend wurde noch eine für die Erweiterung des sozialen Wohnungsbaus vorgesehene Fläche am Bahnhof besichtigt. Die Planung für ein Gebäude mit sechs bis acht Wohnungen läuft bereits an. Die Empfehlungen des Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschusses müssen noch im Gemeinderat beschlossen werden. 

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