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  3. Übungs-Flüge auf dem Lechfeld: So trainiert die italienische Luftwaffe

Landkreis Augsburg
14.07.2023

Kampfflieger aus Italien: Die Roten Teufel sind zu Gast auf dem Lechfeld

Die letzten Vorbereitungen vor dem Start: Auf dem Lechfeld sind derzeit sechs Tornados der italienischen Luftwaffe stationiert.
Foto: Marcus Merk

Tornado-Mehrkampfflugzeuge der italienischen Luftwaffe sind auf dem Lechfeld zu Gast. Ihre Mission führt sie in den Nordwesten. Was dort genau passiert.

Vor zehn Jahren wurde das Jagdbombergeschwader 32 auf dem Flugplatz Lechfeld aufgelöst. Damit war auch die Zeit der deutschen Tornados in Schwaben zu Ende. Jetzt sind die Kampfflugzeuge zurück. Allerdings nur kurz. Und mit einer anderen Kennung: Sie gehören zur italienischen Luftwaffe. Ihre Mission führt sie täglich nach Rheinland-Pfalz.

Kampfflieger aus Italien: Die Roten Teufel sind zu Gast auf dem Lechfeld
17 Bilder
Italienische Tornados auf dem Lechfeld
Foto: Marcus Merk

Es ist kurz nach 9 Uhr. Nach dem letzten Check in den Sheltern - so heißen die halbrunden und bombensicheren Flugzeuggaragen - rollen die Tornados langsam auf das Vorfeld. Dort warten der Pilot und sein Waffensystemoffizier auf die Spezialisten, die am Radar in der schwarzen Nase der Maschine letzte Einstellungen vornehmen. Dann geht der Daumen hoch: Das Kampfflugzeug rollt zur Startbahn. Es dauert nur wenige Sekunden, dann brechen die Jets mit ohrenbetäubendem Lärm los und heben in Richtung Landsberg ab.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

14.07.2023

Wie schön, dass die internationale Militärfliegerei das Lechfeld mittlerweile wieder zu schätzen weiß und hier immer wieder Station macht und dass die
Schwabmünchner Heimatredaktion dies auch entsprechend zu würdigen weiß.
Auch mir geht hier das Herz auf - fragt sich nur, welches.

14.07.2023

Ach wie schön, dass das Lechfeld endlich wieder zu solchem Zuspruch bei den Fliegern aller Nationen findet und dies auch von der
Schwabmünchner Redaktion der AZ entsprechend gewürdigt wird.
Da geht auch mir das Herz auf. Fragt sich nur, welches?!

14.07.2023

Bürgerinitiativen/Demonstration und ähnliche Freizeitbeschäftigungen haben seit ca. 20 Jahren einen mords Aufwind bekommen. Das geht von "Mehr Wasser für Goldfische" bis ernsthafen Anliegen. Ich habe mich ca. 10 Jahre auf dem Lechfeld zu einer Zeit rumgetrieben, in der man größtenteils froh war, daß das JaboG32 da war. Daneben gab es noch die TSLw2 und das Fernmelde- Lehr und Versuchsregiment 61. Das waren geschätzt ca. 5000 Soldaten und zivile Mitarbeiter. Neben der Einsicht, daß sie notwendig waren spielte es natürlich auch eine Rolle, daß die umliegenden Gmeinden stark von der Bundeswehr proftierten. Bis auf Ausnahmen, die es immer mal gab, war es ziemlich ruhig.

14.07.2023

Bürgerinitiativen: Immer schön gegen Fluglärm demonstrieren- auch jetzt noch trotz geänderter Bedrohungslage. Militär das nicht unter realistischen Bedingungen übt und zwar regelmäßig und ausreichend, hat im Ernstfall keine Chance. Viele Verhaltensformen kam man nicht computergestützt an "Land" üben. Das sieht man jetzt in der Ukraine- zu kurz ausgebildetes Personal an westl
Systemen beherrscht komplizierte Waffenanlagen nur eingeschränkt oder gar nicht. Aber das verstehen viele Experten nicht, die vom Sessel aus die Lage beurteilen.