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Landkreis Augsburg
02.04.2024

Wanderwege erzählen von der bewegten Historie der Region Augsburg

Ein von der Natur gezeichnetes Kunstwerk des Naturkünstlers Hama Lohrmann gibt es auf dem LandArtPfad bei Bonstetten zu entdecken.
Foto: Marcus Merk

Zahlreiche Wanderungen im Landkreis erzählen von Literatur, Kunst in der Natur und bewegter Geschichte der Region Augsburg.

Wenn das Wetter sich von seiner sonnigen Seite zeigt, bieten ein paar Wanderwege neben Erholung auch Wissen über die Vergangenheit der Region. Im schwäbischen Holzwinkel können Spaziergänger den Autor Ludwig Ganghofer besser kennenlernen. Dieser hat seine Jugendjahre in Welden verbracht. Der "Ludwig-Ganghofer-Lausbuben-Weg" ist rund 3,5 Kilometer lang. Während die Großeltern oder Eltern mehr über den Heimatschriftsteller Ganghofer erfahren, können die Kleinen an fünf Mitmach-Stationen im Wald ihre Treffsicherheit im Zapfen werfen erproben und einen Schatz im Sand suchen. 

In Welden gibt es den Ludwig Ganghofer Lausbubenweg.
Foto: Andreas Lode

In Bonstetten lockt ein Künstlerpfad

Ebenfalls im Holzwinkel liegt Bonstetten mit gleich zwei Wandermöglichkeiten. Ausgangspunkt der Wanderungen ist der Dorfpark Bonstetten. Dort startet der LandArt Kunstpfad des Künstlers Hama Lohrmann. Der gelernte Zimmermann stellt großflächige Kunstwerke aus Naturmaterialien her. Diese verändern sich durch den Einfluss der Natur mit der Zeit. Insgesamt neun imposante Kunstwerke aus Holz und Steinen zieren den rund sechs Kilometer langen Wanderweg. Wen eher die Entstehung des Alpenvorlandes interessiert, der kann den geologischen Lehrpfad am Staufenberg abwandern. Dieser ragt mit 577 Metern in die Landschaft. 

Überreste von Burgen gibt es um Fischach und Schwabmünchen

Besonders für Geschichtsinteressierte spannend sind die Überreste einer Schutz- und Trutzburg in der Nähe von Fischach rund um den Buschelberg. Die Burgwallanlage stammt aus dem neunten und zehnten Jahrhundert und sollte die Ungarn auf ihrem Feldzug aufhalten. Im südlichen Landkreis gibt es noch mehr mittelalterliche Spuren wie die Haldenburg bei Schwabmünchen in der Nähe des Ortsteils Schwabegg. Weitere Stationen des digitalen Geschichtspfads zur Schlacht auf dem Lechfeld gibt es in Todtenweis, Kissing und Königsbrunn. 

Schilder informieren unter anderem über die Sage "Die drei Schwestern vom Buschelberg" in der Nähe von Fischach.
Foto: Marcus Merk

Geschichtswege in den Stauden erzählen über die NS-Zeit

Im Westen des Landkreises mitten in den Stauden erinnern zwei Geschichtspfade an die NS-Vergangenheit der Region. Da die Nationalsozialisten ihre Rüstungsproduktion vor den Alliierten tarnen wollten, verlagerten sie die Produktionsstätten aus den Städten in den Wald. Die "Blechschmiede" bei Horgau war ein solches Waldlager. Der Flugzeughersteller Messerschmitt produzierte dort den Düsenjäger Me 262. Startpunkt ist der Parkplatz am Bahnhof Horgau. Ein weiteres Waldwerk gibt es in der Nähe von Zusmarshausen. Auch dort haben KZ-Häftlinge aus Burgau ab 1944 den Düsenjägers Me 262 von Messerschmitt zusammenbauen müssen. Es gibt Überreste von einer ehemaligen Montagehalle und Baracken zu entdecken. 

Im Kuno - Waldwerk im Scheppacher Forst geht es um die NS- Vergangenheit der Region.
Foto: Marcus Merk

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