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Schwabmünchen
02.04.2023

15 Schüler aus Schwabmünchen dürfen nach Kenia reisen

Hoher Besuch in Schwabmünchen: Eine kenianische Delegation um Bildungsminister Hon Ezekiel Machogu (rechts) besucht die Leonhard-Wagner-Mittelschule.
Foto: Anna Mohl

Eine Delegation aus Kenia war an der Leonhard-Wagner-Mittelschule Schwabmünchen zu Gast. 15 Schüler reisen im Rahmen eines Begegnungsprogramms im Mai nach Kenia.

Zehn Tage nach Kenia reisen und das Land und die Kultur kennenlernen – dieses Abenteuer wird für 15 Schülerinnen und Schüler der Leonhard-Wagner-Mittelschule in Schwabmünchen im Mai Wirklichkeit. Und es führte zu hohem Besuch: Jüngst war eine kenianische Delegation um den kenianischen Bildungsminister in der Schule zu Gast.

Erwartungsvolle Stimmung herrschte unter den Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und weiteren Beteiligten, als der kenianische Bildungsminister Hon Ezekiel Machogu mitsamt weiteren hochrangigen Personen, wie dem kenianischen Botschafter Tom Amolo oder der Staatssekretärin Dr. Esther T. Muoria, in der Leonhard-Wagner-Mittelschule in Schwabmünchen auftauchte. Machogu lud die Schüler herzlich nach Kenia ein. Es gebe viele Möglichkeiten, um zu lernen und sich auszutauschen, so Machogu.

Die Vorfreude ist groß, im Herbst kommt der Gegenbesuch

Dass die Reise zustande kommt, liegt an einem Begegnungsprogramm, das die Schwabmünchner Mittelschule mit der Klaus-Schwenk-Schule in Kabernet in Kenia hat: "Kukutana – Internationale Jugendbegegnung zwischen der Shwenk School Kapsogo (Kenia) und der Leonhard-Wagner-Mittelschule Schwabmünchen (Deutschland)" heißt das Projekt, das von Rektor Johannes Glaisner vorangetrieben wurde. Kukutana bedeutet "Begegnung". Initiiert wurde der Kontakt über Klaus Schwenk und den Verein Pro-Kapsogo. Der Gegenbesuch der kenianischen Jugendlichen ist für Herbst 2023 geplant. 

Begleitet werden die deutschen Schülerinnen und Schüler von einer Ärztin uns von Lehrkräften und Mitarbeitenden des Kreisjugendrings Augsburg-Land. Eine der Mitreisenden ist Sabrina Riesenberger, eine Lehrerin an der Mittelschule. "Ich freue mich unglaublich", sagt sie. "Natürlich machen wir das in erster Linie für die Schülerinnen und Schüler. Aber ich würde lügen, wenn ich sage, das wäre nicht eine tolle Erfahrung für mich." 

Schwabmünchen ist eine von vielen Stationen der kenianischen Delegation

Dass so hoher Besuch in der Region ist, liegt an der engen Verbundenheit der Stadt Gersthofen mit der kenianischen Provinz Baringo County. Gemeinsam arbeitet Gersthofen mit dem Verein ProKapsogo an Projekten im Bereich berufliche Bildung, Wasserversorgung und erneuerbare Energien. Nachdem Gersthofens Bürgermeister Michael Wörle im Januar den neuen kenianischen Präsidenten in Nairobi getroffen hat, ist nun der Bildungsminister mit einer politischen Delegation inklusive Staatssekretären, Gouverneuren und dem Botschafter der Republik Kenia nach Gersthofen gekommen. 

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