Schießen

16.03.2016

Das Finalturnier im Visier

Das Finalturnier um den Landkreispokal der Sportschützen hat Michael Niefenecker von der SG 1880 Untermeitingen im Visier.
Bild: Manfred Stahl

Fünf weitere Teams schaffen im Landkreispokal den Einzug in die Runde der letzten 16. Untermeitingen gewinnt in der zweiten Runde ein besonderes Duell

Landkreis Augsburg Nach dem SV Stadtbergen, den Singoldschützen Großaitingen, der SG Schwabegg und den Buschelbergschützen Aretsried haben im Landkreispokal der Sportschützen mit der SG 1880 Untermeitingen, dem SV Singoldtaler Schwabmühlhausen, dem SV Jägerblut Neumünster, den Tell-Schützen Westendorf und den Lechschützen Ellgau fünf weitere Vereine den Sprung in die Runde der letzten 16 geschafft, in der es bereits um den Einzug in das Finalturnier geht, das am Freitag, 13. Mai, in Großaitingen stattfindet.

Ein ganz besonderes Duell gewann dabei der Schwabenligist SG 1880 Untermeitingen. Er hatte schon in der ersten Runde beim ebenfalls in der Schwabenliga schießenden SV Burg-Fried Gabelbach gewonnen und traf nun erneut auf den Ligarivalen aus dem Westen des Landkreises, der als einer der sogenannten „Lucky Loser“ den Einzug in die zweite Runde geschafft hatte. Diesmal behielten die Untermeitinger, deren beste Einzelschützen Michael Niefenecker (387 Ringe) und der junge Dominik Raffler (376) waren, mit 2248:2228 Ringen relativ deutlich die Oberhand. Begünstigt wurde dieser Erfolg der Lechfelder allerdings dadurch, dass die Gabelbacher, bei denen Svenja Hartmann mit 381 Ringen beste Einzelschützin war, nicht in Bestbesetzung und nur mit sechs Schützen antreten konnten.

Ganz souverän den Sprung in die Runde der letzten 16 schaffte der in der Bezirksliga Oberbayern schießende SV Singoldtaler Schwabmühlhausen, der beim frischgebackenen Gauliga-Meister Schlossbergschützen Scherstetten mit 2256:2190 Ringen die Oberhand behielt. Maßgeblich daran beteiligt waren Michael Kramer (388 Ringe) und Rudi Kramer (382), die mit ihren Spitzenleistungen Alexander Egger (380), den besten Scherstetter, noch übertrafen.

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Kristina Büchele schießt für Ellgau 395 Ringe

Noch besser schoss Kristina Büchele, die das Team der Lechschützen Ellgau mit 395 Ringen zu einem klaren 2270:2212-Erfolg bei der SG 1869 Welden führte, für die Ludwig Fischer mit der Luftpistole 371 Ringe erzielte.

Ungefährdet war auch der 2219:12155-Sieg des SV Jägerblut Neumünster beim SV Waldfrieden Reinhartshofen, zu dem Carmen Eisele herausragende 389 Ringe beisteuerte.

Knapp her ging es dagegen beim 224:2217-Sieg der Tell-Schützen Westendorf über den SV Edelweiß Margertshausen, bei dem der Westendorfer Josef Kastner (378 Ringe) der beste Einzelschütze war.

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