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Fußball

06.10.2017

Das Topspiel steigt in Reinhartshausen

Gut eingestellt hat bisher Trainer Sepp Schlögel sein Team.
Bild: Radloff

Kann die Schlögel-Truppe auch den TSV Fischach übertrumpfen?

Am Doppelspieltag gab es in der Fußball-A-Klasse Augsburg-Süd einen Führungswechsel. Der bisherige Spitzenreiter TSV Fischach wurde gestutzt. Ganz oben mischt auch der SV Reinhartshausen mit. Am Sonntag kommt es nun zum Showdown im Heimspiel gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Fischach.

Der SV Gessertshausen muss seine Führungsposition bei der SpVgg Deuringen verteidigen, die bisher über einen Platz im hinteren Mittelfeld nicht hinausgekommen ist. Hinter dem Führungstrio lauern der VfL Kaufering II und der TSV Klosterlechfeld auf ihre Chance. Die Kauferinger Bezirksligareserve hat zuletzt den SV Schwabegg II klar geschlagen und dem Tabellenführer Gessertshausen einen Punkt abgetrotzt. Nun hat sie im Heimspiel gegen den seit zwei Spielen sieglosen SV Hurlach die Chance, weiter an die Spitzengruppe heranzurücken.

Das Gleiche gilt für den TSV Klosterlechfeld, der im Nachbarderby bei der SpVgg Langerringen II seine starke Form unter Beweis stellen will. Aber die Langerringer Reserve ist nicht zu unterschätzen. Mit zwei Siegen hintereinander gegen den SV Hurlach und bei der Reserve des FC Königsbrunn haben sie punktemäßig mit den Lechfeldern gleichgezogen. Allerdings haben diese noch ein Spiel weniger ausgetragen. Auf jeden Fall ist für Spannung gesorgt und ein heißes Derby zu erwarten.

Das gilt natürlich auch für das Bobinger Stadtderby zwischen dem SSV und der Reserve des TSV. Der Siedlersportverein will in dieser Saison mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Nach dem klaren Sieg in Wehringen wurde er zwar vom SV Reinhartshausen wieder auf den achten Platz zurückgesetzt, hat aber immer noch sechs Punkte mehr auf dem Konto als der kommende Gegner. Die TSV-Reserve tut sich heuer schwer, aus den Abstiegsrängen herauszukommen. Im Stadtderby in der Bobinger Siedlung wäre die Elf von Trainer Vahid Duratovic wohl mit einem Unentschieden zufrieden.

Die Reserve des FSV Wehringen hat erst acht Spiele ausgetragen und daraus immerhin elf Punkte erzielt. Am Freitagabend können sie ihre Position gegen den Vorletzten, die Reserve des SV Schwabegg, weiter verbessern. Am Sonntag treffen dann die ersten Garnituren beider Vereine aufeinander.

Das Schlusslicht, der FC Königsbrunn, muss nach der Heimniederlage gegen Langerringen beim TSV Walkertshofen ran. Das Staudenteam hat noch nicht alle Erwartungen erfüllt, gilt aber in diesem Heimspiel als klarer Favorit.

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