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28.07.2010

Frey macht den Unterschied

Michael Geldhauser (links, hier im Zweikampf mit Stefan Leiteritz) eröffnete gestern beim Schwabmünchner 5:2-Sieg gegen Thannhausen den Torreigen. Foto: Reinhold Radloff
Bild: Reinhold Radloff

Schwabmünchen Voll auf ihre Kosten kamen gestern Abend die Fans der Fußballer des TSV Schwabmünchen beim ersten Landesliga-Heimspiel gegen den Bayernliga-absteiger TSG Thannhausen. Insgesamt sieben Tore, viel Nervenkitzel in der zweiten Halbzeit und am Ende ein klarer 5:2-Sieg. Was will man mehr?

TSV-Trainer Michael Fischer freute sich zwar über das Endergebnis, war aber mit dem Auftritt seiner Mannschaft noch nicht hundertprozentig zufrieden. Geärgert haben ihn zwei Schwächephasen seines Teams Mitte der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Zur Pause sah Schwabmünchen mit einer 3:0-Führung im Rücken schon wie der sichere Sieger aus, musste aber dann aber nach zwei schnellen Gegentreffern noch um den Sieg zittern.

Erst das 4:2 von Joachim Frex fünf Minuten vor Schluss bedeutete die Vorentscheidung. Endgültig entschieden war die Partie nach dem 5:2, das Murat Erdöl kurze Zeit später folgen ließ.

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Joachim Frey war gegen seinen Ex-Klub der Mann des Tages, denn nach dem frühen 1:0 durch den Langenneufnacher Michael Geldhauser schoss er nicht nur das 2:0 (15.), sondern auch das beruhigende 3:0 (44.). Zwischen seinen beiden Toren hatte Thannhausen gute Chancen zum Ausgleichstreffer.

Der für den verletzten Stammkeeper Michael Linhardt eingewechselte Daniel Koller im Schwabmünchner Tor hatte dabei bei zwei Chancen von Miroci (28.) und Micheler (er traf in der 40. Minute den Pfosten) brenzlige Situationen zu überstehen. Das haltbare 1:3 kurz nach dem Seitenwechsel war dann der Start zu einem Thannhauser Sturmlauf. Nach dem 2:3 durch ein Kontertor von Volkan Cantürk (62.) lag das 3:3 schon in der Luft.

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