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Fußball, Kreisklasse

18.05.2019

Steht der Langerringer Aufstiegsjubel bevor?

Groß war der Jubel von Fans und Ersatzspielern beim wichtigen Langerringer Sieg am vergangenen Sonntag in Schwabegg. Morgen könnte schon der Meisterjubel folgen.
Bild: Christian Kruppe

Mit einem Sieg gegen Langenneufnach kann der Spitzenreiter den Titel klar machen

Nach dem wichtigen Sieg beim SV Schwabegg wollte Langerringens Trainer Klaus Köbler noch nichts von Titel und Aufstieg wissen. Auch wenn sein Team die Hand an der Meisterschaft hat, noch halten die Langerringer diese nicht in Händen.

Das könnte sich am Sonntag ändern. Mit einem Sieg gegen die stark abstiegsgefährdete SpVgg Langenneufnach dürfen die Sektkorken knallen, dann reicht der Drei-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Lagerlechfeld dank des gewonnenen direkten Vergleichs schon eine Woche vor Saisonende zu Titel und Aufstieg.

Doch vor der Feier wartet noch ein anspruchsvolle Aufgabe auf die Langerringer. Mit der SpVgg Langenneufnach ist ein Team zu Gast, dass noch mitten im Abstiegskampf steckt und so ebenso die Punkte dringend benötigt. Das Team aus den Stauden wird alles daran setzen, nicht mit leeren Händen nach Hause fahren zu müssen.

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Für Verfolger Lagerlechfeld zählt auch nur ein Sieg. Wobei dieser zur Sicherung des zweiten Ranges nicht reichen wird, wenn die drittplatzierten Inninger ebenfalls siegen. Denn im direkten Vergleich fehlt den Lechfeldern ein Tor, um Inningen schon an diesem Wochenende hinter sich zu lassen. Die Lagerlechfelder haben mit dem TSV Königsbrunn eine durchaus lösbare Aufgabe vor der Brust. Die Gäste haben in der Vorwoche den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht und wollen eine doch recht chaotische Saison schnell abhaken. Der Lagerlechfelder Vorteil im Rennen um den zweiten Rang könnte der Umstand sein, dass die Raffler-Elf die beiden abschließenden Spiele zu Hause absolvieren kann – das kommt dem heimstärksten Team der Liga (28 von 33 möglichen Punkten) durchaus entgegen.

Für den FSV Inningen geht es nur noch um den Relegationsplatz der Lagerlechfelder. Die Augsburger sind dabei aber auf einen Ausrutscher der Lechfeldhasen angewiesen. Dazu muss Inningen aber auch selbst punkten. Wie auch Langerringen haben es die Augsburger mit einem Gegner zu tun, der ums sportliche Überleben kämpft. Der SV Gessertshausen steht nach einer desolaten Frühjahrsrunde auf einem Abstiegsplatz, hat sich aber scheinbar gefangen und die beiden letzten Partien nicht verloren. Inningen sollte also vor einem Gegner gewarnt sein, der sich noch nicht aufgegeben hat.

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